Bern den, 07.10.1457
Adieu Excelsior, Adieu dem grossen Spinozisten
Domaine des cinq Châteaux: Ein Unglück hat eine Familie erschüttert: Der Tod von Excelsior Ravanel Casaviecchi, der emblematischen Figur der Spinozistischen Kirche.
Der Spinozist ist nun dahingegangen, nach mehreren Attacken von allen Seiten, der frühere Regent von Toulouse, der so starke Stamm des grossen Denkers, der immer daran geglaubt hat, die Ruhe wieder zu finden, geboren 1428 im Franche-Comté. Am 2. Oktober haben wir ein Schreiben eines Wächters der grossen Schule erhalten:
Am zweiten Tage des Monats Oktober des Jahres 1457,
ist der allseits geliebte Excelsior Ravanel gestorben. Es war auch eine grosse Persönlichkeit des Spinozismus der Königreiche geht mit ihm. Aber wir werden ihn in unseren Erinnerungen am Leben erhalten.
Nach aufopfernder Arbeit, Tag und Nacht, für die Grafschaft Toulouse, ist man manchmal zu tode erschöpft und zieht sich bettlägrig in seine Wohnung der "Grande Ecole Havre Spinoza" zurück. So hat er beschlossen, zur Erholung ein paar Tage in der schönen Stadt Bayonne zu verbringen, die Aussicht auf das Meer zu geniessen und die frische Seeluft zu atmen. So sagte er seinem alten Freund und Meister, Rory de Chausey:
Gemäss den wenigen anwesenden Zeugen, ein paar Fischern die des Nachts aus mehr fahren, hat mein Freund Excelsior am Ufer des Atlantischen Ozeans zu spazieren begonnen. Der Herbstnebel umwaberte seine grosse Gestalt, er trug ein buch in seiner Hand, und er verschwand. Nicht viel später lichtete sich der Dunst unter der Sonne und Kinder entdeckten Excelsiors ertrunkener Körper, der auf den Wellen schaukelte.
Während er in die Unendlichkeit zurückkehrt, werden die Teile seine Körpers sich aufteilen und neu zusammensetzen, danken wir, dass wir ihn kennen und an seinem Leben teilhaben durften.
Feiert sein Leben, denn der, der es nicht mehr vermag, ist vergangen und wir sind die Zeugen.
Carnavalet,
Wächer der Grande Ecole Havre Spinoza
Hochverrat durch die Regentin der Steiermark
Bern den, 27.09.1457
Frankfurt/Graz: Gestern (26.09.1457) hat Hulda von Hollenfels, Erzkanzlerin des Deutschen Königreichs, offiziell verkündet, dass Anakonda, Regentin der Steiermark, Hochverrat am Deutschen Königreich begangen hat. Sie forderte, gemäss Reichsbulle, den sofortigen Rücktritt von Herzogin Anakonda. Der genaue Wortlaut ihres Offenen Briefes:
-Zitat-
Werte Herzogin Anakonda von der Steiermark,
Ihr habt am heutigen Tage im Reichstag des Deutschen Königreiches erklärt:
„(...)Ich teile dem Reichstag mit, dass die Acht auf dem Gebiet der Provinz Steiermark nicht durchgesetzt wird, ich bezweifel die Rechtmäßigkeit [...]
Mit diesem Verhalten brecht Ihr Euren Treueeid gegenüber dem Deutschen Königreich und verweigert die Umsetzung eines Beschlusses einer Institution des Deutschen Königreiches.
Die Verfassung des Deutschen Königreiches betrachtet ein solches Verhalten als Hochverrat.
Im Einklang mit der Verfassung des Deutschen Königreiches werdet Ihr daher aufgefordert, Euer Regentenamt unverzüglich niederzulegen.
Solltet Ihr dieser Aufforderung nicht nachkommen treten die in der Reichsbulle IV.5. Absatz 3 beschriebenen Folgen ein.
-Zitat Reichsbulle-
IV. Reichsvertrag
5. Hochverrat gegen das Deutsche Königreich
3. Absatz
Begeht ein Regent oder Rat einer Provinz Hochverrat im Zuge seiner Amtsführung, so muss er sofort von seinem Amt zurücktreten. Tritt er nicht zurück, so wird die Provinzarmee von ihrem Eid gegenüber dem Rat und dem Regenten der Provinz entbunden. Der König kann den direkten Oberbefehl über die Armee an sich ziehen. Die Provinzarmee hat die Pflicht, den Rat durch Burgsturm abzusetzen, ihn seiner Strafe zuzuführen und Neuwahlen auszurichten. Kommt die Armee ihrer Pflicht diesbezüglich nicht nach, so ist der nicht in Ratsfunktion befindliche Führungsstab der Armee ebenfalls des Hochverrats schuldig.
-Ende Zitat Reichsbulle-
Hulda von Hollenfels
Erzkanzlerin des DKR
(Nachricht aus Frankfurt übermittelt am: 26. September 1457)
Renaldo für die "SNA"
Kriegserklärung?!
Bern den, 16.09.1457
Dieses Schriftstück wurde der Redaktion heute übermittelt:
Diesen offenen Brief soll ein jeder lesen und vernehmen.
An die Erzkanzlerin Hulda von Hollenfels, Königin des Deutschen Königreiches, Reichsgräfin von Hollenfels, Freifrau von Baindt
An den Kirchenkronrat Kodiak von Wahlasé, Bischof zu Passau, Landgraf von Mecklenburg/Strelitz
An den Reichsmarschall Joholi1 von Rothenfels, Freiherr von Allentsteig,
Ritter von Rothenfels
An den Reichskämmerer Caine von Idamé
An die Reichsdekanin Blaue*Fee von Rubinstein-Kronburg, Herzogin von Arenberg, Kurfürstin von Böhmen,Reichsfreifrau von Hohenzell, Gräfin von Eggenburg
An den Reichshofrat Hexe von Leonidas~Rosenstein, Gräfin von Rahden, Freifrau von Allhartsberg
An den Reichskanzler Kronom von Hollenfels, Herzog von Braunschweig, Graf von Eberstein
An den Reichsjustizbeauftragten Ajasaco v. Alvarez-Hollenfels Freiherr v. Rabensburg
Ich, Marcvs_invictvs, rechtmäßig gewählter Bürgermeister der steirischen Hauptstadt Graz, gebe Kund zur Kenntniss. Das der nun Tote Unhold und Verbrecher genannt Sirron I. von Hollenfels mich und andere Bürger des Reiches als Vogelfrey nach seinem Gutdünken erkläret hat. Einem jeden aber bekannt ist, dass nach dem Burgsturm in Bayern, ein großer Teil des erbeuteten Goldes wieder durch die Gnade des Herren Hernan_cortez dem bayerischen Volke übertragen wurde. Dennoch hält nun Hulda an der Ächtung fest und bestätigt diese unter einem irrwitzigen, frei erfundenen Vorwand. Wisset Ihr Kronräte, dass ich Euer und allen an Eurer Seite Feind sein will, wegen dieser erneuten willkürlichen Ächtung. Und wie sich die Feindschaft fürder macht, es sei Raub, Brand oder Totschlag, so will ich meine Ehre mit diesem offenen Brief bewart haben. Dies zu Urkund. Somit gebe ich, Marcvs_invictvs, dem Schandweib Hulda von Hollenfels zu wissen, dass vom heutigen Tage an eine Blutfehde bis hin in den Tod vom Hause derer von Hollenfels auf Euch gewissenlosen und feigen Bastarden losgelassen sey. Ich werde von heute an nicht eher ruhen bis Euer unehrenhaftes Dasein dank meiner Schwertklinge, im Staub unter meinen Füssen sein Ende findet. Dies ist keine Drohung sondern ein Versprechen. An Euch, dem Kronrat, dem Geschlecht der Hollenfels und an allen ehrwürdigen, aufrichtigen und unschuldigen Leuten die je unter Euch gelitten haben. Zuletzt sind folgende Worte persönlich an Hulda von Hollenfels gerichtet. Ich habe bereits öfter von Eurem umtriebigen und unseeligen Tun gehört. Bisher hielt ich mich heraus und ließ Euch gewähren. Doch Eurer jüngsten Tat, die Bestätigung meiner Ächtung unter diesem verlogenen Vorwand habt ihr eine Schwelle überschritten, von der Ihr besser ferngeblieben wäret Mit der Ächtung sowie im besonderen mit der Erpressung an die Herzogin Anakonda gerichtet, habt ihr Euch meine Entschlossenheit und meine Wut aufgeladen. Gott sei Eurer Seele gnädig und auch die Eures verstorbenen Mannes, Sirron der I. von Hollenfels. Ich lege eher nicht das Schwert von meinen Händen, bis ich der kalte Stahl Euch den Tod bringt.
Gegegeben in Graz am 12. Tage im September des Jahres 1457
Renaldo für die "SNA"
Dieses Schriftstück wurde der Redaktion heute übermittelt:
Diesen offenen Brief soll ein jeder lesen und vernehmen.
An die Erzkanzlerin Hulda von Hollenfels, Königin des Deutschen Königreiches, Reichsgräfin von Hollenfels, Freifrau von Baindt
An den Kirchenkronrat Kodiak von Wahlasé, Bischof zu Passau, Landgraf von Mecklenburg/Strelitz
An den Reichsmarschall Joholi1 von Rothenfels, Freiherr von Allentsteig,
Ritter von Rothenfels
An den Reichskämmerer Caine von Idamé
An die Reichsdekanin Blaue*Fee von Rubinstein-Kronburg, Herzogin von Arenberg, Kurfürstin von Böhmen,Reichsfreifrau von Hohenzell, Gräfin von Eggenburg
An den Reichshofrat Hexe von Leonidas~Rosenstein, Gräfin von Rahden, Freifrau von Allhartsberg
An den Reichskanzler Kronom von Hollenfels, Herzog von Braunschweig, Graf von Eberstein
An den Reichsjustizbeauftragten Ajasaco v. Alvarez-Hollenfels Freiherr v. Rabensburg
Ich, Marcvs_invictvs, rechtmäßig gewählter Bürgermeister der steirischen Hauptstadt Graz, gebe Kund zur Kenntniss. Das der nun Tote Unhold und Verbrecher genannt Sirron I. von Hollenfels mich und andere Bürger des Reiches als Vogelfrey nach seinem Gutdünken erkläret hat. Einem jeden aber bekannt ist, dass nach dem Burgsturm in Bayern, ein großer Teil des erbeuteten Goldes wieder durch die Gnade des Herren Hernan_cortez dem bayerischen Volke übertragen wurde. Dennoch hält nun Hulda an der Ächtung fest und bestätigt diese unter einem irrwitzigen, frei erfundenen Vorwand. Wisset Ihr Kronräte, dass ich Euer und allen an Eurer Seite Feind sein will, wegen dieser erneuten willkürlichen Ächtung. Und wie sich die Feindschaft fürder macht, es sei Raub, Brand oder Totschlag, so will ich meine Ehre mit diesem offenen Brief bewart haben. Dies zu Urkund. Somit gebe ich, Marcvs_invictvs, dem Schandweib Hulda von Hollenfels zu wissen, dass vom heutigen Tage an eine Blutfehde bis hin in den Tod vom Hause derer von Hollenfels auf Euch gewissenlosen und feigen Bastarden losgelassen sey. Ich werde von heute an nicht eher ruhen bis Euer unehrenhaftes Dasein dank meiner Schwertklinge, im Staub unter meinen Füssen sein Ende findet. Dies ist keine Drohung sondern ein Versprechen. An Euch, dem Kronrat, dem Geschlecht der Hollenfels und an allen ehrwürdigen, aufrichtigen und unschuldigen Leuten die je unter Euch gelitten haben. Zuletzt sind folgende Worte persönlich an Hulda von Hollenfels gerichtet. Ich habe bereits öfter von Eurem umtriebigen und unseeligen Tun gehört. Bisher hielt ich mich heraus und ließ Euch gewähren. Doch Eurer jüngsten Tat, die Bestätigung meiner Ächtung unter diesem verlogenen Vorwand habt ihr eine Schwelle überschritten, von der Ihr besser ferngeblieben wäret Mit der Ächtung sowie im besonderen mit der Erpressung an die Herzogin Anakonda gerichtet, habt ihr Euch meine Entschlossenheit und meine Wut aufgeladen. Gott sei Eurer Seele gnädig und auch die Eures verstorbenen Mannes, Sirron der I. von Hollenfels. Ich lege eher nicht das Schwert von meinen Händen, bis ich der kalte Stahl Euch den Tod bringt.
Gegegeben in Graz am 12. Tage im September des Jahres 1457
Renaldo für die "SNA"
König Sirron ist tot!
Bern den, 31.08.1457
Wie unsere Redaktion schon vor einigen Tagen erfuhr, sollte sich der König des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Sirron I. von Hollenfells, in schlechter gesundheitlicher Verfassung befunden haben. Sein genauer Zustand war derzeit unbekannt.
König Sirron I. soll sich am 22. August nach einem Manöver eine Wunde an einer abgebrochenen Lanze zugezogen haben. Seit dem Tag danach ist der König nicht mehr vor seinem Zelt gesehen worden, allerdings gehen seither Ärzte ein und aus.
Vor einigen Tagen ist dann die Frau von König Sirron I., Hulda von Hollenfells, in Linz eingetroffen, in Begleitung zweier Fremder. Es wurde vermutet, dass dies weiter Ärzte sind.
Heute nun erfuhren wir nun diese traurige Nachricht:
Unsere Majestät Hoheit König Sirron I. von Hollenfels ist am 29. Ernting 1457 zur letzten Stunde in Linz an den Wunden einer starken Verletzung gestorben. Obwohl viele Ärzte vor Ort waren, konnte sein Leben nicht gerettet werden. Seine Frau, Königin Hulda hatte bis zu seinem Ableben Wache an seinem Bett gehalten und ihn in seiner schwersten Stunde begleitet.
Wann die Trauerfeier stattfindet, wurde noch nicht mitgeteilt.
Wir als "Spinozistische Kirche" werden für unseren König beten.
Renaldo für die "SNA"
Wie unsere Redaktion schon vor einigen Tagen erfuhr, sollte sich der König des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Sirron I. von Hollenfells, in schlechter gesundheitlicher Verfassung befunden haben. Sein genauer Zustand war derzeit unbekannt.
König Sirron I. soll sich am 22. August nach einem Manöver eine Wunde an einer abgebrochenen Lanze zugezogen haben. Seit dem Tag danach ist der König nicht mehr vor seinem Zelt gesehen worden, allerdings gehen seither Ärzte ein und aus.
Vor einigen Tagen ist dann die Frau von König Sirron I., Hulda von Hollenfells, in Linz eingetroffen, in Begleitung zweier Fremder. Es wurde vermutet, dass dies weiter Ärzte sind.
Heute nun erfuhren wir nun diese traurige Nachricht:
Unsere Majestät Hoheit König Sirron I. von Hollenfels ist am 29. Ernting 1457 zur letzten Stunde in Linz an den Wunden einer starken Verletzung gestorben. Obwohl viele Ärzte vor Ort waren, konnte sein Leben nicht gerettet werden. Seine Frau, Königin Hulda hatte bis zu seinem Ableben Wache an seinem Bett gehalten und ihn in seiner schwersten Stunde begleitet.
Wann die Trauerfeier stattfindet, wurde noch nicht mitgeteilt.
Wir als "Spinozistische Kirche" werden für unseren König beten.
Renaldo für die "SNA"
Der Turnierplatz - Bevorzugung der Aristotelischen Kirche!
Bern den 31.07.1457
Seit heute hat jede Stadt einen neuen Turnierplatz, an dem jeder seine Duelle austragen, dass Prinzip ist sehr einfach, entweder kämpfst du mit Charisma oder mit Kraft, doch als Duellant kann man sich auch Vorteile erkaufen, nämlich mit einer Spende an die Aristotelische Kirche !
Dies sehe Ich als totale Bevorzugung des Aristotelischen Glaubens an und kritisiere es zutiefst, die Spinozistische Kirche hat sich schon mit dem Kaiser in Verbindung gesetzt, um diesen Missstand klarzustellen.
David.
Seit heute hat jede Stadt einen neuen Turnierplatz, an dem jeder seine Duelle austragen, dass Prinzip ist sehr einfach, entweder kämpfst du mit Charisma oder mit Kraft, doch als Duellant kann man sich auch Vorteile erkaufen, nämlich mit einer Spende an die Aristotelische Kirche !
Sie können der Aristotelischen Kirche und ihren Heiligen eine bestimmte Anzahl an Waren darbieten, um sich Vorteile beim Duell zu verschaffen. Ihr Gegner hat aber genau die selbe Möglichkeit des Opferns. Die Kirche wird ihnen danken .....
Brotlaibe:
Früchte:
Säcke Mais:
Fische:
Stücke Fleisch:
Säcke Weizen:
Dies sehe Ich als totale Bevorzugung des Aristotelischen Glaubens an und kritisiere es zutiefst, die Spinozistische Kirche hat sich schon mit dem Kaiser in Verbindung gesetzt, um diesen Missstand klarzustellen.
David.
Neue Partei, alter Glaube?
Bern den, 24.Juli 1457
Wie wir in den letzten Tagen leider erst erfahren haben, gibt es eine neue Partei im deutschen Königreich, die ihren aristotelischen Glauben in den Vordergrund stellt.
Hier ein Auszug aus ihrem Programm:
AMAZ - Aristotelische Mainzer Arbeiter Zentrale
Freiheitliche Bürgerpartei des Aristotelischen Glaubens
Werte Bürgerinnen und Bürger,
Wir, die Aristotelische Mainzer Arbeiter Zentrale, möchten euch unsere Ziele vorstellen. Wir stehen zu unseren politischen Überzeugungen und hoffen damit auch die euren wiederzuspiegeln.
Wir sind junge und alte Bürger aus Mainz und einige von uns sind Brüder und Schwestern des aristotelischen Glaubens.
Wir versuchen, nach diesem Glauben zu Leben. Die aristotische Freundschaft ist die Basis unserer Entscheidungen und wir streben danach dieses auch wo wir können umzusetzen.
In unserer Gemeinschaft dürfen alle Bürger Mitglieder werden, nichtgetaufte Bürger ebenso wie Angehörige anderer Religionen, denn im Prinzip vereint uns ein gemeinsames Ziel:
Uns für das Wohl der Bürger einzusetzen, ihnen Gehör schenken, das allgemeine Leben der Bürger zu verbessern und Probleme der Provinz konstruktiv zum Wohle aller zu lösen.
Wir arbeiten als Partei nicht mit Wahlprogrammen, die etwas Versprechen, was nicht eingehalten werden kann. Stattdessen setzen wir uns Ziele, die wir für umsetzbar halten. Oder sprechen Dinge an, welche wir für nötig und wichtig halten. Auch wenn diese Dinge dann schmerzhaft erscheinen.
Wir wissen, dass zum erreichen dieser Ziele leider auch ab und an Entscheidungen getroffen werden müssen, die für den Augenblick wohl sinnlos oder gar wiedersinnig und kontraproduktiv erscheinen. Doch haben wir uns zum Ziel gesetzt Mainz auf Dauer und nicht nur bis zum Ende der Wahl zu verbessern. Und ja, es kann sein das wir alle einmal zum Wohle des ganzen Kurfürstentums Mainz etwas zurückstecken müssen, aber wie man so schön sagt: Medizin muss bitter schmecken sonst wirkt sie nicht!
Wir haben uns als Ziel gesetzt, mit Arbeitsprogrammen zu den Wahlen anzutreten, welche wir im Laufe der Zeit „abarbeiten“ wollen.
Wir haben Ressourcen und Probleme überprüft und daraufhin die Ziele formuliert und Maßnahmen zum Erreichen geplant.
Wir haben dazu den Wahlspruch des Templerordens als Leitbild gewählt ohne diesem Orden anzugehören:
Nicht für uns Herr, nicht für uns, sondern deinen Namen gib’ Ehre.
Wir haben Mitglieder mit Erfahrungen als Bürgermeister/in und ehemalige Räte in unseren Reihen, sind mit den Veränderungen auf Stadt- und Grafschaftsebenen bestens vertraut und stehen treu mit dem Herzen zum Deutschen Königreich.
Wir sind der Meinung, dass eine Veränderung durch die altgedienten Parteienlandschaft gehen muss und treten daher als eine Kraft für die Freiheiten und Rechte aller an.
Wir fühlen uns geehrt, Besucher, wenn ihr einen kleinen Beitrag bei uns im Gästebuch hinterlasst oder uns dort Fragen stellt, Mitglied werden möchtet oder anderweitige Anliegen habt, bei denen wir euch helfen können.
Anmerkung der Redaktion:
Als sehr postiv können wir den Satz aus dem Programm empfinden, der da lautet: "In unserer Gemeinschaft dürfen alle Bürger Mitglieder werden, nichtgetaufte Bürger ebenso wie Angehörige anderer Religionen". Das ist doch mal ein Ansatz zur Glaubensfreiheit, den unsere "Spinozistischen Kirche" schon lange in ihrem "Programm" hat!
Doch ist auch hier, nicht die Trennung von Staat und Kirche gegeben.
Renaldo für die "Spinozistsiche Nachrichtenagentur" (SNA)
Wie wir in den letzten Tagen leider erst erfahren haben, gibt es eine neue Partei im deutschen Königreich, die ihren aristotelischen Glauben in den Vordergrund stellt.
Hier ein Auszug aus ihrem Programm:
AMAZ - Aristotelische Mainzer Arbeiter Zentrale
Freiheitliche Bürgerpartei des Aristotelischen Glaubens
Werte Bürgerinnen und Bürger,
Wir, die Aristotelische Mainzer Arbeiter Zentrale, möchten euch unsere Ziele vorstellen. Wir stehen zu unseren politischen Überzeugungen und hoffen damit auch die euren wiederzuspiegeln.
Wir sind junge und alte Bürger aus Mainz und einige von uns sind Brüder und Schwestern des aristotelischen Glaubens.
Wir versuchen, nach diesem Glauben zu Leben. Die aristotische Freundschaft ist die Basis unserer Entscheidungen und wir streben danach dieses auch wo wir können umzusetzen.
In unserer Gemeinschaft dürfen alle Bürger Mitglieder werden, nichtgetaufte Bürger ebenso wie Angehörige anderer Religionen, denn im Prinzip vereint uns ein gemeinsames Ziel:
Uns für das Wohl der Bürger einzusetzen, ihnen Gehör schenken, das allgemeine Leben der Bürger zu verbessern und Probleme der Provinz konstruktiv zum Wohle aller zu lösen.
Wir arbeiten als Partei nicht mit Wahlprogrammen, die etwas Versprechen, was nicht eingehalten werden kann. Stattdessen setzen wir uns Ziele, die wir für umsetzbar halten. Oder sprechen Dinge an, welche wir für nötig und wichtig halten. Auch wenn diese Dinge dann schmerzhaft erscheinen.
Wir wissen, dass zum erreichen dieser Ziele leider auch ab und an Entscheidungen getroffen werden müssen, die für den Augenblick wohl sinnlos oder gar wiedersinnig und kontraproduktiv erscheinen. Doch haben wir uns zum Ziel gesetzt Mainz auf Dauer und nicht nur bis zum Ende der Wahl zu verbessern. Und ja, es kann sein das wir alle einmal zum Wohle des ganzen Kurfürstentums Mainz etwas zurückstecken müssen, aber wie man so schön sagt: Medizin muss bitter schmecken sonst wirkt sie nicht!
Wir haben uns als Ziel gesetzt, mit Arbeitsprogrammen zu den Wahlen anzutreten, welche wir im Laufe der Zeit „abarbeiten“ wollen.
Wir haben Ressourcen und Probleme überprüft und daraufhin die Ziele formuliert und Maßnahmen zum Erreichen geplant.
Wir haben dazu den Wahlspruch des Templerordens als Leitbild gewählt ohne diesem Orden anzugehören:
Nicht für uns Herr, nicht für uns, sondern deinen Namen gib’ Ehre.
Wir haben Mitglieder mit Erfahrungen als Bürgermeister/in und ehemalige Räte in unseren Reihen, sind mit den Veränderungen auf Stadt- und Grafschaftsebenen bestens vertraut und stehen treu mit dem Herzen zum Deutschen Königreich.
Wir sind der Meinung, dass eine Veränderung durch die altgedienten Parteienlandschaft gehen muss und treten daher als eine Kraft für die Freiheiten und Rechte aller an.
Wir fühlen uns geehrt, Besucher, wenn ihr einen kleinen Beitrag bei uns im Gästebuch hinterlasst oder uns dort Fragen stellt, Mitglied werden möchtet oder anderweitige Anliegen habt, bei denen wir euch helfen können.
Anmerkung der Redaktion:
Als sehr postiv können wir den Satz aus dem Programm empfinden, der da lautet: "In unserer Gemeinschaft dürfen alle Bürger Mitglieder werden, nichtgetaufte Bürger ebenso wie Angehörige anderer Religionen". Das ist doch mal ein Ansatz zur Glaubensfreiheit, den unsere "Spinozistischen Kirche" schon lange in ihrem "Programm" hat!
Doch ist auch hier, nicht die Trennung von Staat und Kirche gegeben.
Renaldo für die "Spinozistsiche Nachrichtenagentur" (SNA)
Solothurn stellt Antrag zum Beitritt in die Eidgenossenschaft!
Bern den 1.Juli.1457
Der Freie Kanton Solothurn bzw. der Solothurner Senat haben einen Antrag an den Bundesrat gestellt, für die Wiedervereinigung beider Schweizer Staaten. Solothurn ist seit März/April ein unabhängiger Staat gewesen und hatte sich von der Eidgenossenschaft losgelöst, in dem Sie die Charta kündigten. Nun deutet sich eine Wiedervereinigung der besonderen Art an und es würde eine "neue" starke Eidgenossenschaft entstehen, die wieder alle Elf Souveränen Kantone untereinander vereinigt. Seit Monaten haben die beiden Staaten einen Konflikt und es brannte zwischenzeitlich sehr !
Doch nun läuft alles auf eine Unterzeichnung des Neuen Bundesbriefes hinaus und das erfreut meiner Meinung nach jedes Schweizer Herz.
David
Resignation des Bischofs Rainer von Overstolzen
KONSTANZ: (AAP)
Wie der Admor der "Spinozistischen Kirche" (SK), Renaldo erfuhr
trat Seine bischöfliche Eminenz Rainer von Overstolzen am 16. Juni 1457 von seinen Ämtern als Stellvertreter der Primas, Bischof zu Regensburg und Pfarrer zu Buchen zurück und begab sich ins Kloster.
Mavena, Bischöfin von Mainz dazu: "Vater Rainer war ein großer Mann. Er arbeitete unermüdlich unter vollem Einsatz, war klaglos, hatte das Herz am rechten Fleck und brachte schon durch das Vorleben der Tugenden viele auf den rechten Weg. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch seine mäßigende, ausgleichende Art und sein Verhandlungsgeschick, das ihn dazu befähigte, der Stellvertreter der Primas zu werden und in dieser Funktion auch Gespräche auf höchster Ebene, etwa mit unserem König, zu leiten. Wir wussten, dass er Großes für die Kirche und den Glauben leistete.
Was wir nicht wussten, war, wie sehr er sich dadurch für uns aufopferte. Nach eigenem Bekunden erschöpfte ihn der stetige Dienst im Namen der Kirche so sehr, dass er sich vom eigentlichen Wort Gottes entfremdete, nur noch die Pflicht wahrnahm. Um wieder den seelischen Frieden zu finden, das Wort Gottes vollständig erfassen zu können und die Verbundenheit zum Allmächtigen wieder zu steigern, zog er sich als Einsiedler zurück. Unsere Gebete begleiten ihn, auf dass er wiederfindet, was er sucht, und eines Tages in unsere Gemeinschaft zurückkehrt."
Des Weiteren gab die HDAK bekannt, dass die Pfarrgemeinde Buchen bis auf Weiteres kommissarisch von Bischöfin Mavena betreut wird. Die Diözese Regensburg wird zukünftig durch Ihre bischöfliche Eminenz Svenja_von_Rosalux betreut, die von Nachbardiözese Augsburg nach Regensburg wechselt. Hochwürden GrafAdilein, der Pfarrer von Konstanz, wurde zum Bischof geweiht und übernimmt die Diözese Augsburg. Die päpstliche Bestätigung der Einsetzungen traf am 26.06.1457 in Konstanz ein. Das Amt des Stellvertretenden Primas der HDAK wird demnächst neu vergeben.
Susanetta, für die AAP
Übernommen am 29.06.1457 von Bruder Renaldo
Streit zwischen dem Freien Kanton Solothurn und der Eidgenossenschaft !
Bern den 20.06.1457
Die Schweizerische Eidgenossenschaft und der Freie Kanton Solothurn befinden sich weiterhin in Verhandlungen, nachdem der Senat den Bundesbrief als Fundament zum Beitritt in die Neue Eidgenossenschaft abgelehnt hatte, versucht der Bundesrat Solothurn einzuschüchtern. Jetzt wird in Bern über eine Aussetzung der Gerichtsbarkeit auf Solothurner Boden diskutiert, aber ist so etwas überhaupt möglich?
Solothurn als Eigenständigen Staat etwas zu nehmen, was ihnen selber gehört?
Nach den Massendiskussionen über die Armee Bocans, den Bundesbrief und den Beiden Staaten sollte jetzt langsam Schluss dachte man sich, aber nun geht der Bundesrat mit diesem Schritt weiter, hat Er nicht damit übertrieben oder möchte man einen Krieg provozieren?
Klar ist, dass Solothurn sich das bestimmt nicht Gefallen lässt, einerseits diese Beschneidung der Souveränität, andererseits das Wiederholte Auftreten der Armee Bocans, obwohl Sie Durchreiseverbot erhielten. Wir hoffen auf ein gutes und friedliches Ende !!
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David für die Spionzistische Nachrichtenagentur
Neue Bischöfe der staatlichen HDAK in Eichstätt und Konstanz
07.05.1457
KONSTANZ (AAP) - Wie die HDAK vermeldete, hat es in der Bischofskonferenz der HDAK schon vor einer Weile wieder Umbesetzungen gegeben. Protus von Schenkenbach ist neuer Bischof von Eichstätt, während die Auxiliarbischöfin Henriette nun zur Diözesanbischöfin der Erzdiözese Konstanz ernannt wurde.
Primas Erzbischöfin Susanetta dazu: "Uns alle hat es schwer getroffen, dass in der vergangenen Nacht Bischof Weedmaster, das Urgestein der deutschen Kirche, endgültig in das solare Paradies eingegangen ist. Sein Tod ist ein herber Verlust für die HDAK, die einen direkten, volksnahen Geistlichen verloren hat, der sein Herz und Mundwerk am rechten Fleck hatte. Aber ich weiß, dass wir seine Diözese Eichstätt in gute Hände gegeben haben. Protus, der langjährige Abt von Heiligenbronn hat diesen Bischofssitz übernommen.
Außerdem musste sich leider Erzbischof Kayon von seinen Amt als Erzbischof von Konstanz aus privaten Gründen zurückziehen. Er bleibt weiterhin Pfarrer zu Baden. Neue Erzbischöfin von Salzburg ist nun Henriette, die Kayon bereits als Auxiliarbischöfin und Stellvertreterin unterstützt hatte.
Nachdem es diesmal wieder erhebliche Probleme mit der päpstlichen Bestätigung der Bischofswahlen gab, was zu Zeitverzögerungen geführt hat, sind Henriette und Protus nun offiziell vom Papst bestätigt und haben Zugang zu ihren bischöflichen Büros. Damit ist die Bischofskonferenz der HDAK wieder vollzählig und bereit, sich der aktuellen Probleme in Kirche und Gesellschaft anzunehmen."
Quelle: Alveran, für die AAP
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