Mobilmachung bei der HDAK?

Straßburg, den 30.7.1459

An die Königin des Königreichs Deutschland,

an die Regenten der deutschen Provinzen,

an die deutsche Kirche und den deutschen Adel,

an das ganze Volk,

seid gegrüßt.

Ich verurteile als Regent des Heiligen Römischen Reiches aufs heftigste die Möglichkeit eines Militärschlags, das heißt eines tatsächlichen Angriffs, gegen das Herzogtum Steiermark durch die deutsche Reichsarmee.

Die Lage muss beruhigt werden oder es könnte zu einem Bürgerkrieg kommen, vor allem, da dieser derzeit ohnehin schon droht. Wie kann man in einer so schwierigen Situation über Kampfhandlungen nachdenken anstatt lieber zu versuchen, den Mitbrüdern und dem gesamten Volk als Königin zur Seite zu stehen?

Ich fordere die Königin auf, das Problem gewaltlos zu lösen, in Aristotelischem Frieden und Liebe. Andernfalls fordere ich die deutsche Kirche auf, schnellstens die Kreuzfahrer-Truppen auf deutschem Boden um Unterstützung anzurufen, um sich dem tödlichen Wahnsinn eines Verbrechens gegen das deutsche Volk, das von der deutschen Krone verübt wird, entgegen zu stellen.

Ein würdiger König, der sein Volk sowie dessen Traditionen und Institutionen liebt kann und will nicht gegen das Volk kämpfen, das seine Territorien bewohnt selbst wenn dieses der Krone kritisch gegenüber steht.

Ich fordere auch die Herzogin der Steiermark auf, unverzüglich diplomatische Gesandte an den deutschen Könishof zu entsenden, um zu versuchen, die Situation so schnell wie möglich zu stabilisieren.
Ich fordere die deutsche Königin sowie die steirische Herzogin auf, sich im kaiserlichen Audienzsaal einzufinden, damit ich in diesem Konflikt vermitteln kann.


Ich bin sicher, dass die von der deutschen Königin in den vergangenen Tagen ergriffenen Maßnahmen den immer größeren Stress geschuldet sind. Ich verstehe die Situation absolut, aber ich kann nicht akzeptieren, dass eine Monarchin ein Massaker anrichten will, in dem das Blut von Brüdern vergossen wird. Der Status quo ist diesem in jedem Falle vorzuziehen und es ist viel weiser, diesen beizubehalten, wie ich bereits ausgeführt habe. Ich bitte die deutsche Königin deshalb tief durchzuatmen und sich schnellstens von den königlichen Beratern zu trennen, die sie darin bestärkt haben, diese diktatorischen, mörderischen und brudermörderischen Maßnahmen, die von der Kreatur ohne Namen inspiriert sind, zu ergreifen.

Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, dass ein Angriff durch einen Souverain gegen sein Volk vergleichbar ist mit einen Treuebruch im Feudalrecht. Die Provinzregenten können nicht hinnehmen, dass eine Königin sich so gegen das deutsche Volk wendet. Stellt euch vor, es beträfe euch selbst! Es ist unrecht sich an einem unrechten Krieg zu beteiligen. Ich fordere die deutschen Regenten auf, diesen gegen das deutsche Volk und die deutsche Nation angestrengten Krieg zu verurteilen und sich nicht daran zu beteiligen.

Kurz gesagt, ich bin sicher, dass die deutsche Königin schnell verstehen wird, dass Handlungen gegen ihr Volk nicht akzeptabel sind. Ich bitte die deutsche Kirche ebenfalls einen Gesandten zu mir, an den deutschen Königshof und in die Steiermark zu entsenden.

Der Friede muss regieren von einem Ende des Kaiserreiches ans andere, in der aristotelischen Liebe und die aristotelischen Werte respektierend, damit alle glücklich leben können!

Steht zusammen, Deutsche. Alle beobachten euch.

Victor Hadrien de Sparte
Rex Romanorum. King of Lotharingie.
30.07.1459 

Schwarzer Abt für die SNA

Kirchenwahlen

Kloster Zion den 23.07.1459

Kandidaturen (bis zum 01.08.2011):

Kantoriat Bayern:
Kantoriat Nürnberg:
Kantoriat Österreich-Steiermark:

Admor:

Wahlen (bis zum 04.08.2011)



Informationen:

- Kandidaten können sich selbst aufstellen oder vorgeschlagen werden. Bei einem Vorschlag muss der jeweilige Kandidat natürlich zustimmen.

- Wahlberechtigt ist jede Spinozist und jede Spinozistin.

- Abgestimmt wird hier im Kloster Zion an den jeweiligen Wahlurnen


Khatanka für die SNA 

Neue Bürgermeisterin in Luzern

Luzern, den 25.7.1459

Werte Bürgermeisterin Zala_nanina,

Ihr seid mit 83,9% zur neuen Bürgermeisterin gewählt worden, meinen Herzlichen Glückwunsch. Ich wünsch Euch als Spinozistischer Dorfmönch Alles Gute und Gottes schützende Hand für Eure schwere Aufgabe. Jenes Amt, das eines der umfangreichsten und zeitraubendsten unserer Zeit ist, bedarf einer starken Hand und zugleich Güte und Weisheit, kann man es doch nicht Jeden Recht machen. Für Glaubensangelegenheiten stehe ich neben meinen aristotelischen Bruder jederzeit zur Verfügung. Ich möchte Euch schon vorab danken, daß Ihr Euch für unseren Kanton wie Eure Vorgängerin Tiriel so einbringt und viel Arbeit haben werdet. Zögert nicht zu fragen, falls Ihr Rat oder Hilfe braucht.

Shalom
Khatanka
Dorfmönch

Theaterstück Kaisertreu oder der Kaiser ist untergetaucht

Bern, den 24.07.1459

Verehrte Leser, Viele können sich sicher noch an das Theaterstück Königstreu erinnern wo man Tränen lachte. Zum Weinen ist dereit ein anderes Theaterstück, das man Kaisertreu nennen könnte.

Dem Volke wurde weißgemacht, daß der Kaiser am 19sten des Monats verstorben sei und er hinterließ ein Testament, das das Kaiser- und Königreich fast in den Bürgerkrieg brachte. Kaisertreue und ehrbare Bürger und Adelige standen sich gegenüber. Die Einen wollten das Testament notfalls mit Gewalt durchsetzen, die Anderen duldeten keinen Mord und verlangten die Abwicklung, wie es das Gesetz vorsah.

Das Ganze entwickelte sich dazu, längst überfällige Abrechnungen nun umzusetzen. Sei es daß sich eine abtrünnige Provinz, nun einfach mal kaisertreu gab - wo sie vorher doch gegenüber nichts auf die Gesetze von König und Kaiser gab. Nun Jedermann steht das Recht zu seine Meinung frei zu äußern, das ist zwar in gerade Jener Provinz bei Todesstrafe verboten - z.B. offen seinen Glauben zu predigen - doch wurde da schon immer mit zweierlei Maß gemessen. Aber vielleicht bessert es sich dort einmal, wenn freie Wahlen zugelassen werden, statt die Terrorherrschaft einer Machtgruppe zu erdulden.

Fest steht, daß der Kaiser wohl am 17.7.1459 geheiratet hatte, jedoch für einen Aristoten recht unüblich im Geheimen und ohne die vorgeschriebene Wartezeit. Aber das will ich auch hier nicht bemängeln. Weiterer Fakt ist, daß die Person Averan am 19.7.1459 nicht mehr aufzufinden war und auch sein Leichnam nie gesehen wurde. Bestätigt wurde, daß seither eine Person Namens Edzard.cirksena mit der selben Frau verheiratet ist, am selben Ort und Haus wie Alveran wohnt und nach Berichten das gleiche Gesicht hat. Auch seien die anderen Wohnungen von der bisherigen unbekannten Person - die in keine  Geburts- und Taufregister auftaucht - übernommen wurden.

Man kann also davon augehen, daß nach Sachlage der Kaiser unter Vortäuschung seines Todes sein Amt rechtswidrig in Stich gelassen hat und nun unter anderen Namen lebt. Das von ihm verfaßte unsägliche Testament, das fast einen Bürgerkrieg auslöste, ist nun Gott sei Dank hinfällig und nichtig.

Da jene Person nun nicht mehr unter dem Schutz seines ehemaligen Amtes steht, wird sie sich wohl verantworten müssen. Seien es die gerüchteweise verschwundenen Gelder aus der kaiserlichen Kasse, sei es der Aufruf an den Mord an eine Person im Nürnbergischen oder für den Schaden der Neuwahl des Kaisers. Bei derzeit 4 Bewerbern zu 5500 Talern macht das immerhin 22000 Taler die zu ersetzen wären.

Inwieweit der kaiserliche Berater in der Sache verwickelt ist, ist noch unklar. Fest steht, daß er vielmehr Königinnen und dem deutschen Reichstag Befehle zu erteilen scheint - für einen Berater des Kaisers schon etwas anmaßend. Wenn ein Berater mehr zu sagen hat, wie ein Kaiser selbst - sollte man Kompetenzenen und Aufgabenbereiche überprüfen.

Nun, wir werden sehen wie das Theaterstück Kaisertreu noch ausgeht. Mit Respekt habe ich Jedoch vernommen, daß einige Provinzen und Personen sich gegen Willkür ausgesprochen haben und weiterhin für Recht und Gesetz einstehen, auch unter Todesgefahr! Wer vor einigen Jahren die kurzfristrige Loslösung von Württemberg und Bayern vom Reich und die Gründung des Bundes miterlebt hat, wird sicherlich auch überlegen ob nicht die Loslösung vom Kaiserreich eine Lösung für das Königreich wäre. Lieber eine Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.

Ende des Kommentars.

Schwarzer Abt für die SNA

Bekanntmachung aus der Steiermark

Bekanntmachung:


Das Herzogtum Steiermark nimmt mit sofortiger Wirkung keine Amtshilfen aus Nürnberg, Bayern und Württemberg mehr an!


gez.
Aaymee von Schwarzenberg
Richterin der Steiermark
23.07.1459

Ankündigung der Krone

Frankfurt, den 24.07.1459

Kraft der Bulle des Deutschen Königreichs, geben Wir, MaidAgrippina, Regina romanorum, Königin des Deutschen Königreichs, Stellvertreterin des Kaisers im Gebiet des Deutschen Königreichs, folgendes bekannt:

Kaiser Alveran I. verstarb am 18. Tage des Monats Juli im Jahre des Herrn 1459. Bis zur Wahl eines neuen Souveräns durch das Volk des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nationen obliegen die Amtsgeschäfte und alle Rechte des Kaisers den Stellvertretern des Kaisers als Reichsverweser in den einzelnen Teilen des Reichs. Dies sind für das Königreich Lothringen Victor Hadrien de Sparte, für das niederländische Reichsgebiet Alyssa Ciara Tailleur Connor de Mérode, für den Reichsteil der italophonen Provinzen die jeweiligen Fürsten und für das Deutsche Königreich Wir, MaidAgrippina von Sternberg. Jeder Stellvertreter des Kaisers herrscht in seinem Reichsgebiet als uneingeschränkter Souverän, hat aber keine Befugnisse, die über die Grenzen des jeweiligen Territoriums hinausgehen. Wir betrauern den Tod Kaiser Alverans und verordnen für das Deutsche Königreich eine Staatstrauer von zwei Tagen.

Darüber hinaus geben wir als Stellvertreter des Kaisers folgendes bekannt: Auf eigenen Wunsch entlassen wir Hugbald von Rosenfeldt als Berater des Kaisers für die deutschsprachigen Reichsteile aus seinem Amte. Wir erkennen die Leistungen und Verdienste Hugbalds von Rosenfeldt als Berater an und bedanken uns für die treuen Dienste, die er dem Kaiserreich bot, folgen aber seinem Wunsch, ihm mehr Zeit zu geben, sich in persönlichen Angelegenheiten stärker um seine Gemahlin kümmern zu können. Hiermit widerrufen Wir mit sofortiger Wirkung die vom verstorbenen Kaiser Alveran gewährten Rechte Hugbalds von Rosenfeldt, als Berater des Kaisers in den Institutionen des Deutschen Königreichs zu sprechen und wünschen Ihm und seiner Gemahlin alles Gute.

Unterzeichnet und gesiegelt zu Rottenmann am 24. Juli 1459

Königin MaidAgrippina I.
Königin des Deutschen Königreichs

 

Khatanka für die SNA

Erklärung aus Württemberg zum Testament Alverans

Stuttgart, den 23.7.1459

Verlautbarung zu den Ereignissen im Kaiserreich

Unter Anbetracht der jüngsten Ereignisse im Kaiserreich, wurden Maßnahmen zum Schutz des württembergischen Volkes, der württembergischen Einheit und Unversehrtheit beschlossen.

Auf württembergischem Territorium gelten die Aquilae Imperatoris (zu deutsch 'Adler des Imperators') mit sofortiger Wirkung für aufgelöst.
Wer in ihrem Namen agiert oder wirbt, macht sich des Verrats schuldig. Dieses Verbot erstreckt sich auch auf jede Organisation, von der begründet angenommen werden kann, dass sie die Nachfolge der Aquilae Imperatoris antritt.

Wir verurteilen die Einmischung in die territoriale Integrität der altehrwürdigen Fürstentümer und die Amoralität, mit der der Kaiser gehandelt hat, als er verschwenderisch Lehen an seine Freunde und Verwandte verteilt hat.

Wir sehen es als Recht der Fürsten an, sich frei ihren obersten Herrn zu wählen. Die vom Kaiser versuchte Manipulation wird aufs Schärfste verurteilt. Der von ihm bestimmte Nachfolger findet keine Unterstützung aus Württemberg.

Diese Maßnahmen sollen die obersten Herren daran erinnern, dass die Stärke des Reiches auf seinen Fürstentümern beruht, dass Württemberg keine Einmischung in seine ureigenen Angelegenheiten dulden und seine Freiheit niemals aufgeben wird.


Hauptstadt Stuttgart, 23. Juli 1457

Fürst Svoitosar von Württemberg 


Khatanka für die SNA

Erklärung aus dem Kaiserhaus

Zur der oft gestellten Frage zur Echtheit des Testamentes von Alveran I. kann ich hier aufklärend mitteilen, dass jenes Testament, welches in der Kaiserpfalz veröffentlicht wurde selbstverständlich echt ist und daran keine Zwieifel bestehen.

Das Testament wurde von Alveran de Varagine I in Anwesenheit von LadyCatharine von Hollenfels geschrieben und gesiegelt und ist nach dem Tode des Kaisers an Victor Hadrien de Sparte übergeben worden.


Ich hoffe damit die diesbezüglichen Fragen zur Zufriedenheit beantwortet zu haben.

Hugbald von Rosenfeldt
Kaiserlicher Berater für die deutschen Reichsteile

Reaktion auf des Kaisers Testament aus Bayern

München, den 23.7.1459


    An die Königin des Deutschen Königreiches, die Regenten und Adeligen, das Volk und die Vertreter des Reichstages und der Stände, an die kaiserlichen Berater, Vertreter und Institutionen, an das Volk des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation,


als gewählte Vertreter des Volkes im Rat von Bayern tun wir hiermit unseren Unwillen über die Verfügungen des kaiserlichen Testamentes kund. Wir verfassen diese Zeilen im unbedingten Willen, durch konstruktive Kritik einen Dialog zwischen allen Institutionen anzuregen und die Beziehungen zwischen Königreich und Kaisertum dauerhaft auf eine solide Basis zu stellen.

Wir halten es für sinnvoll, dass der Kaiser den Wunsch bezüglich seiner Nachfolge äußert. Jedoch fühlen wir uns weder durch unseren Eid noch durch eine sonstige Verantwortung an diesen zwangsläufig gebunden. Wir werden unsere Wahl frei und unabhängig, mit dem Wunsch des Kaisers im Gewissen, tätigen.

Wir sehen es als Recht des Kaisertums an, sich Vasallen zu bestellen. Jedoch lehnen wir eine Vergabe von Lehen des Deutschen Königreiches ab, genau so wie wir für die zukünftige Vergabe von Lehen auf dem Gebiet des Deutschen Königreiches eine genaue Absprache und Abstimmung erwarten. Wir verwahren uns unsere Zustimmung und Anerkennung dieser Lehen solange, wie die Krone des Deutschen Königreiches dazu keine Entscheidung zur Anerkennung getroffen hat.

Wir akzeptieren, dass der Kaiser gegen Feinde des Heiligen Römischen Reiches vorgehen muss und dafür zu entschiedenen Mitteln greifen will. Jedoch protestieren wir gegen eine Entrechtung und Kriminalisierung ohne ein jegliches Urteil irgendeiner Gerichtsbarkeit und das angesetzte, unwürdige Kopfgeld gegen Patroni von Königsberg, Fürstin von Bamberg. Wir heißen die Fürstin in unserem Land willkommen und werden Ihr den Schutz bieten, der in unserer Macht steht, sowie jede Tat gegen sie im gleichen Maße unter Strafe stellen.

Dies sind unsere Gedanken und unsere Empfindungen zu Ordnung, Recht und Menschlichkeit. Wir wollen nicht, dass um des Streites willen unserer Position gefolgt wird, doch wir rufen jene auf, die wie wir denken, sich ebenfalls im Sinne des Dialogs einzubringen. Wir wollen gemeinsam für friedliche Kritik einstehen und von ihr ausgehend zu einer Lösung aller Punkte gelangen. Wir bleiben weiterhin treue Unterstützer der Ordnung und des Gefüges, in dem das Herzogtum von Bayern agiert, und setzen auf Dialog und gegenseitige Wahrnehmung.

    Sueba af Grotesand, Herzogin von Bayern Azrael von Rheinfels, Freiherr von Vohburg an der Donau Dark Rose von Cypher - Lilienthal Freijnhard Kayron von Falkenstein, Freiherr von Rode Schnabelchen von Ludwigshain, Graf von Kraiburg-Marquartstein Scarlett Buttler von Lilienthal Vianne von Rheinfels

gez. zu München, den 23. Heumond im Jahre 1459

Schwarzer Abt für die SNA

Reaktion auf des Kaisers Testament

Nürnberg, den 23.7.1459

Schwarzer Abt für die SNA

Stellungnahme des Reichshofrates zum Testament Kaiser Alverans

Heidelberg, den 22.7.1459

        Stellungnahme des Reichshofrates zum Testament Kaiser Alverans
    Seitens des Königs von Lothringen wurde am 21. Juli 1459 ein Testament des verstorbenen Kaisers Alveran veröffentlicht. Dieses betrifft in einigen Punkten die Zuständigkeit des Reichshofrates, welcher hierzu folgendes verlauten lässt.

    1. Allgemeines

      Seitens des Reichshofrates bestehen erhebliche Zweifel an der Gültigkeit des Testamentes.
      Im Wortlaut werden "vielleicht" geschriebene Testamente für ungültig erklärt. Das Unwissen über das Bestehen vor-
      heriger Testamente steht im völligen Widerspruch zur "vollen mentalen Stärke".
      Das Testament ist auf den 15. Juli 1459 datiert und umfasst Regelungen, die sich direkt auf das Deutsche Königreich
      auswirken und unter dessen Jurisdiktion fallen. Da dieses Testament dem Reichshofrat nicht vor dem Versterben zu-
      gänglich gemacht wurde, wird gem. §23 Abs. 4 im Mindesten die Rechtsgültigkeit aller sich auf das Deutsche König-
      reich auswirkenden Passagen bezweifelt.

      Nichtsdestowenigertrotz wurde in der folgenden Beurteilung einzelner Punkte des Testamentes von dessen Rechts-
      gültigkeit ausgegangen.


    2. Belehnungen mit Lehen des deutschen Königreichs

      Die Belehnung von Burleigh Cirksena mit der Grafschaft Aurich nach Punkt VIII, sowie die Belehnung von Edzard
      Cirksena mit der Landgrafschaft Ostfriesland nach Punkt VI werden vom Reichshofrat gem. §5 Abs. 1f. Adelsgesetz
      für ungültig erklärt.

      Da es sich um Lehen des Deutschen Königreichs handelt unterliegen diese dem nachwievor gültigen Adelsgesetz
      unseres Landes.
      Da die Belehnung testamentarisch erfolgte, kann nicht von einer gültigen Adelung gem. §5 Adelsgesetz ausgegangen
      werden, da insbesondere keinerlei Lehnseid geleistet wurde.
      Auch endet die lehnsherrliche Gewalt eines Lehnsherren mit dessen Tod, ein letzter Wille kann höchstens zum Aus-
      druck gebracht werden, muss aber vom Nachfolger als Lehnsherr bestätigt und umgesetzt werden.


    3. Lehnsentzug Fürstin Patroni von Bamberg

      Der Lehnsentzug des Fürstentums Bamberg nach Punkt XII erlangt gem. §31 Adelsgesetz keinerlei Rechtswirksamkeit.

      Auch beim Fürstentum Bamberg handelt es sich um ein Lehen des Deutschen Königreichs, welches dem Adelsgesetz
      unterliegt. Weder ist beim Reichshofrat ein Antrag auf Sanktionen eingegangen ,oder wurden von ihm verhängt, noch
      hat der Lehnsherr das Recht eigenmächtig Sanktionen zu verhängen.

      Da das kaiserlich-testamentarische Verbot der Erhebung in den Adelsstand, die Erklärung der Vogelfreiheit und das Aus-
      setzen eines Kopfgeldes nicht das Fürstentum Bamberg, sondern die Person Patroni von Königsberg selbst betreffen,
      unterliegt die Beurteilung dieser Punkte nicht der Zuständigkeit des Reichshofrates.


    4. Andere Punkte

      Alle anderen testamentarischen Punkte unterliegen nicht der Bewertung und Umsetzung durch den Reichshofrat.

      Der Familie des Hinterbliebenen, sowie allen Unterstützern kaiserlicher Allmacht selbst im Tode ist mit auf den Weg ge-
      geben, dass das deutsche Königreich bestehende und gültige Gesetze hat.
      Nach diesen ist der Kaiser zwar ermächtigt die Verfassung zu ändern, unterliegt jedoch genauso besagten Gesetzen, wie
      jeder Andere der im Deutschen Königreich lebt oder sich dort aufhält.


    5. Einrede

      Einrede gegen diesen Beschluss ist an Ihre Majestät Königin Maidagrippina als Leiterin aller Institutionen zu stellen.



    Gegeben zu Heidelberg, 22. Juli 1459 Comyr von Königsberg-Hollenfels etc. etc. Reichswappenherold

        Abendmesse am 23.7.1459

        Kloster Zion, den 20.07.1459

        Ankündigung

        Am 23.7.1459


        findet zur 21.stund im Klostergarten die Abendmesse statt
        Gehalten wird diese von Bruder Littlejoe, gerade in der Ausbildung
        zum Seelsorger.

        Gez.
        Bruder
        Littlejoe
        18.7.1459

        Schwarzer Abt für die SNA

        Hochzeit von Alinsche und Sirlanze

        Luzern, den 20.7.1459

        Ankündigung:

        Am 22.7. findet zur zwanzigsten Stunde die Trauung von Schwester Alinsche und Bruder Sirlanze im Klostergarten vom Kloster Zion statt.


        Bruder Khatanka
        20. Heumond 1459 


        Bruder khatanka für die SNA

        Neues aus Italien

        Bern, den 20.07.1459 - aus der KAP:

        Isole Tremiti (KAP) – Pubblicata la "vera" storia dello spinozismo

        La Comunità Spinozista Italica ha annunciato la pubblicazione di tre opere fondamentali per la propria dottrina teologica e la sua storia.

        Il primo volume di fatto della storia dello spinozismo intitolato “Storia dello Spinozismo Volume I - I grandi spinozisti -” riguarda i grandi spinozisti che dall'anno zero, avvento del messia Hoane, sino al 3830, anno della morte di Dagiu (72 anni dopo la nascita di Christos), hanno contribuito con il loro pensiero e le loro scoperte a costruire la comunità religiosa più antica esistente.

        Definito dal comunicato un percorso “per la conoscenza dell'Umanità e dell'equilibrio del Mondo”, voci certe parlano della preparazione di un secondo volume dedicato alla storia del pensiero dei saggi spinozisti degli ultimi 1459 anni.


        Nello stesso giorno, al fine di comprendere meglio la storia dello spinozismo, sono state pubblicate tre monografie della storia del pensiero dei tre filosofi greci spinozisti: Democrito, Anassimandro ed Epicuro.

        Di seguito, dunque, trascriviamo il comunicato affisso presso la Grande Scuola Spinozista delle Isole Tremiti:

        Oggi,

        in questo giorno di Yom shlishi, 9 Av 5219,

        la Comunità Spinozista Italica

        dà lieto annuncio di rivelazione alle genti libere di ogni luogo, del tempo che è e di quello che sarà.

        Ufficialmente autorizza e diffonde i seguenti nuovi Testi della Dottrina:

        - Storia dello Spinozismo Volume I - I grandi spinozisti -
        - Anassimandro
        - Democrito, Epicuro e gli atomisti

        Nuova luce per la conoscenza dell'umanità, Spinoza, la verità ultima e l'equilibrio del Mondo si avvicinano.

        I testi sono custoditi con cura presso la Schola delle Isole Tremiti e sono consultabili da chiunque desideri avvicinarsi al Divino.

        Shalom!


        La Comunità Spinozista italica



        Eleonora Fonseca Pimentel per il kap


        Fonti:

        Comunicato affisso presso la Grande Scuola Spinozista
        http://forum.iregni.com/viewtopic.php?t=1721881

        Le tre opere pubblicate presso la biblioteca spinozista delle Isole Tremiti:

        Fonti: http://spinozit.forumattivo.com/f9-introduzione-allo-spinozismo-e-altri-volumi

        Pascal
         
        Notdürftige Übersetzung:

        Tremiti Islands (KAP) - Veröffentlicht die "wahre" Geschichte des Spinozismus
        Die Gemeinschaft Spinozist Italica hat die Veröffentlichung von drei wegweisende Werke für ihre theologische Lehre und seiner Geschichte angekündigt.
        Der erste Band der Geschichte des Spinoza in der Tat mit dem Titel "History of Spinoza, Band I - Die große Spinozist -" der große Spinoza Für das Jahr dot, Hoan Ankunft des Messias, bis 3830, Jahr des Todes Dagiu (72 Jahre später die Geburt von Christos), haben ihre Gedanken und ihre Erkenntnisse dazu beigetragen, das älteste erhaltene religiöse Gemeinschaft zu konstruieren.
        Ein Pfad durch die Aussage "das Wissen der Menschheit und das Gleichgewicht der Welt" definiert, sprechen einige Stimmen der Vorbereitung eines zweiten Bandes widmet sich der Geschichte des Denkens der Weisen der Vergangenheit 1459 Jahre Spinozist.

        Am selben Tag, um damit ein besseres Verständnis der Geschichte des Spinoza, und veröffentlichte drei Monographien in der Geschichte des Denkens der drei griechischen Philosophen Spinoza: Demokrit, Epikur und Anaximander.
        Unten, also transkribieren die Aussage in der Großen Schule Spinozas Tremiti gepostet:
        Heute
        an diesem Tag von Jom Schlischi, 9 Av 5219,
        Gemeinschaft Spinozist Italica
        gib frohe Botschaft den Nachweis von freier Menschen überall, die Zeit ist und was sein wird.
        Offiziell zugelassen und verbreitet die folgenden Texte der neuen Lehre:
        - Geschichte des Spinoza, Band I - Die große Spinozist - - Anaximander - Demokrit, Epikur und die Atome
        Neues Licht auf das Wissen der Menschheit, Spinoza, die ultimative Wahrheit und das Gleichgewicht der Welt nähert.
        Die Texte sind sorgfältig an der Schola Tremiti Insel gehalten und kann durch jeden, der das Göttliche Ansatz herangezogen werden.
        Shalom!

        Die Gemeinschaft Spinozist Italic


        Eleonora Fonseca Pimentel für kap

        Quellen:
        Pressemitteilung auf der Großen Schule Spinozist geschrieben http://forum.iregni.com/viewtopic.php?t=1721881
        Die drei veröffentlichten Werken in der Bibliothek Spinozist Inseln Tremiti
        Quellen: http://spinozit.forumattivo.com/f9-introduzione-allo-spinozismo-e-altri-volumi
        Pascal 



        Schwarzer Abt für die SNA

        Der neue Kaiser - Bericht 1

        Bern, den 20.07.1459

        Nun bereits vor dem Tode von Kaiser Alveran wurden offizielle Neuwahlen ausgeschrieben, bisher haben sich zur Wahl gestellt:

        ~ Otto von Karolinger ~
        Seigneur de Cavaillon, lehnsherr von Cavaillon, signore di Cavaillon, senhor de Cavalhon.




        Victor Hadrien De Sparte, Rex romanorum. Heir of Imperial Throne of Alveran 1er De Varagine.
        '' Do you want to work with me ? ''


        Wobei Letzterer schon die volle Summe von 5500 Taler bezahlt hat. Nun, die Anmeldefrist läuft noch 19 Tage und wir werden sehen und berichten.

        Kommentar von Bruder khatanka für die SNA

        Trauer um Kaiser Alveran

        Straßburg, den 20.07.1459

        Mitbürgerinnen und Mitbürger,
        an diesem Tag vereint uns tiefe Trauer, denn mein Mann, unser geliebter Kaiser Alveran de Varagine I. ist heute Morgen, in den frühen Morgenstunden des 19. Juli 1459 von uns gegangen. Er schlief sanft im Frieden mit Gott und sich selbst ein.
        Alveran war ein großartiger Kaiser, der sein Volk liebte und von diesem ebenso geliebt wurde. Dies gab ihm Stärke und Kraft und dafür danke ich Gott in jedem Augenblick. Und auch auf seinen Reisen ins Ausland hatte er das Glück auf viele Regenten und Würdenträger zu treffen, die ihn sehr schätzten und respektierten und nun mit uns trauern.
        Er hinterlässt eine große Lücke in unseren Herzen, doch sollte es uns Trost sein, dass er in der Gewissheit von uns gegangen ist, geliebt worden zu sein. Was kann sich ein Mensch mehr wünschen? Mögen unsere Gebete ihm nun helfen, seinen Weg zur Sonne zu finden und mögen Sie uns die Trauer über den großen Verlust erleichtern.
        Volk des SRING, Freunde des SRING, lasst die Anstrengungen, die unser geliebter Kaiser unternommen hat, das so bunte und vielseitige Reich zu einen, nicht vergebens gewesen sein. Lasst uns gemeinsam, den von ihm gewählten Thronfolger Victor Hadrien De Sparte, Rex Romanorum, unterstützen, auf den in den kommenden Wochen bis zur Neuwahl eines Kaisers die schwierige Aufgabe zukommt, die Geschicke des Reiches mit Voraussicht, Strenge aber auch Güte zu lenken.
        Ich danke Euch allen in dieser schweren Stunde der Trauer für Eure Gebete und Anteilnahme.



        Schwarzer Abt für die SNA

        Verlautbarung der Krone

        Frankfurt, den 19.07.1459

        Die Krone lässt verlauten:

        In den letzten Tagen erlebten wir den schwellenden Konflikt zwischen dem Deutschen Reich und der Provinz der Steiermark in großer Intensität. Die Krone betont, dass es sich nicht um ein allgemeines Problem zwischen den Bewohnern der Steiermark und dem DKR handelt, sondern dass das Verhalten der Regierung der Steiermark nicht duldbar ist. Wir sind ein Reich und wollen auch dies endlich wieder werden. Durch die Verweigerung des Eides durch Perl. von Sanneck, sah sich die Krone gezwungen zu handeln. Aus diesem Grund wurde eine Mobilmachung seitens der Reichsregierung angeordnet, welche nur die Bereitschaft der Soldaten bedeutet und mit der keine Verlegung von Truppen oder die Planung einer militärischen Aktion einhergeht.
        Dem DKR ist es ein Anliegen, die Angelegenheiten friedlich zu klären. Dass Perl. von Sanneck in der Pflicht steht, den Eid der Regenten gegenüber Königin MaidAgrippina zu leisten, stellt die Grundlage für die Einheit und Gemeinschaft des Reichs dar.

        Im Auftrag Nayla und Chrissi von Homberg

        Schwarzer Abt für die SNA

        Genf oder Fribourg

        Bern, den 18.07.1459

        In der Gargote ( http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=1720819 ) findet eine Umfrage zur Haupstadt der Eidgenossenschaft statt. Es wird um zahlreiche Beteiligung gebeten.

        Schwarzer Abt für die SNA

        Goldfund in der Schweiz

        Luzern, den 16.07.1459





        Berichten zufolge, gibt es seit einiger Zeit einen Goldrausch in der Eidgenossenschaft. Viele Bürgerinnen und Bürger und sogar Geistliche verließen Haus und Hof um sich auf der Suche nach Gold zu machen. Sicher kommen die Erlöse der Schürfrechte den Städten und damit der Allgemeinheit zu Gute, doch man weiß nicht was die Gier nach dem glänzenden Metall noch Alles aus den Menschen macht.
        Sollten wir uns nicht auf die Suche nach den Herzen unserer Mitmenschen machen? Fragen, ob sie Sorgen und Nöte haben, um mit ihnen das Leid zu teilen? Gerade nach den Kriegszeiten, sollte man sich den wahren Problemen unserer Zeit witmen, der zu hohen Sterblichkeitsrate der Neubürger. Wartet man ab, bis die nächsten Städte und Dörfer aussterben?

        Auf Bürger und Eidgenossen. Nehmt Euch der Zukunft - der Neubürger - an und teilt mit Ihnen. Was nützen Euch all die Taler oder Gold, wenn unser Land dahinstirbt und siecht. Helft helfen - ob nun Allein oder in der nächsten Bruderschaft der Spinozistischen Kirche.

        Kommentar von Bruder khatanka für die SNA

        Brief des Mönches Khatanka



        Luzern, den Vierzehnten im Heumond des Jahres AD 1459.


        Liebe Brüder und Schwestern,

        nun sicherlich, erinnert Ihr Euch noch an meinen Brief vom Achtzehnten des letzten Monats. Ich schrieb davon, daß die Spinozistische Kirche keine Gesetze hatte. Nur die Ulmer Proklamation und unser Glaubensbekenntnis, sowie zur Struktur und Wahl ein kleines Regelwerk . Aber es waren Alles Gebote und keine Gesetze.

        Leider würde ich kurz darauf eines Besseren gelehrt. In einer Diskussion in der Plauderecke des Klosters konnte leider nicht ermittelt werden, wer und wann dieses Spinozistisches Kirchengesetz eingeführt wurde. Bevor man mir noch unterstellt, selbst so ein Machwerk verbrochen zu haben, habe ich mich zurück ins Kloster Boreth begeben. Jeder der mich kennt weiß, daß ich gegen jeglicher Einschränkung der Freiheit bin.

        Zudem heißt es ja in den Beschreibungen zu den alten Begegnungsstätten auch: 9., Die Spinozistische Kirche basiert auf Laienpredigern, die aber eine Aus- und Weiterbildung mitmachen. Sie hat keine Gesetze, sondern einfache Regeln. Sie hat weder ein eigenes Gericht, noch eine Art Inquisition.

        Heute Nacht hatte ich einen Traum, daß man mir schwere Gesetzbücher auf dem Leib legte, immer mehr - bis ich keine Luft bekam. Nach dem Aufstehen dachte ich an die vielen Neubürger, von Jenen kaum einer überlebt. Wurden sie nicht auch von zentnerschweren Gesetzen erschlagen? Wieviel Seiten muß ein Neubürger eigentlich lesen um Nirgends in Konflikt zu kommen? Weder im Kanton, noch in der Eidgenossenschaft, noch bei einer Reise ins Deutsche Reich oder in den Hallen und Stuben? Waren es 100? Doch eher mehr ...

        Der Albtraum ist also Wirklichkeit!

        Meine Bitte an Euch Schwestern und Brüder, helft mit diese unsägliche Bürokratie abzubauen - wo auch immer. Ein nettes Wort oder eine Geste können mehr ausdrücken als hunderte von Schriften.


        Shalom
        Khatanka
        Dorfmönch zu Luzern

        Erklärung von Perl von Sanneck

        Reichstag zu Frankfurt, den 14.7.1459


        Kriegserklärung durch die Königin?

        Mich haben heute mehrer Schriftstücke aus dem Reich erreicht und daher hätte ich gerne Antworten von der Königin

        - eure Wachen haben mir alle Schlüssel zu den Reichsinstitutionen abgenommen, mich würde ja der Grund sehr interessieren, vorallem weil man mal wieder ohne Wort vor die Türe gesetzt wurde

        - die Regenten der Provinzen wurden zur militärischen Mobilmachung befehligt gegen die Steiermark, ist das der Weg den ihr gehn werdet und die Bulle immer mehr mit Füssen tretet, Majestät?

        - mir wird ja aus eurem Munde Hochverrat unterstellt, den hätte ich dann gerne per RKG Urteil und Begründung

        - habt ihr denn die Unterstützung des Reiches für dieses Befehl

        - Ach ja, eure Zukunftspläne mit der Steiermark würden mich doch sehr interessieren, nachdem wir abgesetzt sind. Das seit ihr dem Volke schuldig, es nicht im Unklaren zu lassen, was mit ihnen passieren soll

        - ich warte dann mal, ob ich von euch überhaupt Antworten bekomme oder ob ihr mir wieder ein "geisteskrankes" Mitglied eures Thronrates schickt


        Edit:

        Na sowas, ich hörte gerade das ihr den anderen Steirern welche im Amt sind, ebenfalls ohne Begründung die Schlüssel entzogen habt... nun dann bleibt nicht mehr viel zu klären, oder?
        Die Steier wird sich sicherlich bis zum Tode verteidigen, mit allem was wir haben
        Mir solls Recht sein....


        Schwarzer Abt für die SNA

        Erklärung der Bruderschaft des Lichts zur SNA

        Bern, den 7.7.1459

        Liebe Schwestern und Brüder,

        als derzeitiger Sprecher der Bruderschaft des Lichts, verkündige ich hiermit, daß die Spinozistische Nachrichtenagentur weitergeführt wird. Offensichtlich gab es in den vergangenen Monaten Probleme mit Schlüsseln.
        Da die Nachrichtenagentur weiterhin im Kloster Boreth der Bruderschaft des Lichts untergebracht ist, werden wir das Problem kurzfristig beseitigen.
        Erstens, ab sofort übernehme ich bis auf Weiteres die Redaktionsleitung.
        Zweitens, Berichte zur Veröffentlichung können in der Schreibstube der SNA im Kloster Boreth abgegeben werden.
        Drittens, können sich Redakteure melden, die dann einen Schlüssel zum Redaktionsraum und Veröffentlichungsraum erhalten.

        Shalom
        Bruder khatanka

        Eröffnung der Klosterschänke: Zum guten Freund

        Heilbronn. 05.07.1459

        Die Eröffnung der neuen Klosterschänke in der Württembergischen Kleinstadt Heilbronn vollzog sich still und leise, eine alte Taverne in der "Graf-Thrawn-von-Schenkenberg Straße" wurde dafür aufgekauft und renoviert. Bereits jetzt wird die Schänke mit der Hausnummer 5 gut besucht, eine Zusammenarbeit mit dem Örtlichem EBV wurde ebenfalls erwogen um den Tagelöhnern ein Mindestmaß an Bildung nahe zu bringen.

        Ebenfalls können Reisende sich kostengünstig in der Klosterschänke einquartieren, hierfür gibt es zwei Einzelzimmer sowie einen Schlafsaal im erstem Stock des Gebäudes der bis zu 5 Betten fasst.

        Die Klosterschänke wird dabei geführt vom Sekretär des Kantoriats Württemberg, Bruder Endres Wilhelmsen.

        Bruder Endres für die SNA

        Einladung zum Befreiungsfest

        Einladung an alle!

        Alle sind herzlichst zum Befreiungsfest eingeladen. Es findet auf Kloster Zion statt, dem Kloster der deutschsprachigen Spinozistischen Kirche.

        Beginn ist am 5.7. und es endet am 7.5.

        Brief des Mönches Khatanka

        Luzern, den Zweiten im Heumond des Jahres AD 1459.


        Liebe Brüder und Schwestern,

        nun derzeit haben wir das Befreiungsfest. Als Gründer der Bruderschafts des Lichts wurde ich schon des öfteren gefragt, warum den die Spinozistische Kirche früher Dreigliedrig war.

        Also die Basis bildet der gläubige Spinozist in der Gemeinde, die eine Bruderschaft bilden. Entgegen anderer Meinungen sind auch zwei oder kurzfristig ein Bruder oder eine Schwester eine Bruderschaft. Sicher hatte ich schon z.B. in Eichstätt früher 11 und mehr in einer Ortsbruderschaft, doch das sind eher die Ausnahmen. Die Basis ist das Fundament und damit das Wichtigste einer Kirche - ohne ihr halten keine Säulen und Wände.
        Jene Säulen, die auf dem Fundamente stehen und das Dach stützen, sind die Abteien, sie heißen zwar inzwischen anders, aber ich werde diese aristotelischen Begriffe nicht verwenden. Unsere Abteien und Klöster sind weitaus älter als Jene anderer Religionen! Nun zurück zu den tragenden Säulen unseres Hauses oder Gebäudes Kirche. Sie haben die wichtige Aufgabe der Verbindung zwischen Dach und Fundament. Sie müssen stark sein, das Dach zu tragen, aber nicht zu schwer, um nicht das Fundament zu beschädigen.
        Den Abschluß oben bildet das Dach, also der Bischof und sein Sekretär und der Kirchenbuchführer usw. Dieses Dach schützt die Säulen und das Fundament, ohne ihn wären beide dem Regen und der Witterung ausgesetzt. Das Dach darf aber nicht zu schwer und wuchtig sein, sonst bersten die Säulen und begraben das Fundament unter sich.

        Nun, Ihr seht eine Kirche ist nicht nur ein lebendiges Gebäude, es besteht aus wichtigen Teilen, die einander brauchen und aufeinander abgestimmt sein müssen. Ansonsten stürzt das Gebäude ein!

        So, Danke fürs Lesen und eine Gute Nacht oder einen schönen Tag.

        Shalom
        khatanka
        Dorfmönch zu Luzern