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Rücktritt des Pfarrers von Fribourg

Liebe Ratskollegen, liebe Pfarrgemeinde Fribourg, liebe Bürger im Lande,

Herzlichen Glückwunsch liebe Verbrecher die Amtsmissbrauch, Vetternwirtschaft und Diebstahl am Volkseigentum so lieben,
Ihr habt es geschafft Herrn Mirsab und Schwester Juana endgültig zu vertreiben - große Leistung!

Und Respekt vor der Idee, mich einfach ungefragt auf Eure Wahlliste zu setzen, damit ich keine eigene Liste gründen kann.

Ich fasse mich kurz: Wenn Euch wirklich, wie Schwester Juans schon sagte, Macht und Reichtum wichtiger als die Menschen im Land sind - dann werdet glücklich damit.

Hiermit lege ich alle Ämter aus Protest gegen die Machenschaften einiger Personen im Schweizer Rat nieder PUNKT

Ach ja, Herr Lordhammer, wenn Ihr unbedingt eine Schlägerei wollt, geht zum Turnier nach Genf, da könnt ihr noch einen Preis und vor Allem einen Titel gewinnen.


Alea iacta est
Frere Jacob
Ab sofort im Kloster

Schwarzer Abt für die SNA am 23.3.1473

Rücktritt der Bischöfin von Lausanne

Liebe Bürger in Stadt und Land,

ich gehe Heute einen schweren Schritt und mit Tränen in den Augen, lege ich hiermit mein Amt als Bischöfin in der Diözese Lausanne und alle Ämter im Kantonsrat von Grandson nieder.

Leider kann ich nicht reinen Herzens ein System unterstützen, das die Worte Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit durch Vetternwirtschaft, Amtsmissbrauch und mehr ersetzt.
Schlimmer als die Täter sind Jedoch Jene, die tatenlos zusahen und damit die Verbrechen an der Eidgenossenschaft unterstützen - sind wir nicht Alle Brüder und Schwestern unter Gottes Sonne?
Reicht es nicht, dass die Pfarrei Solothurn die Diözese blockiert und nicht unterstützt?

Habe ermahnt und gehofft, die Täter würden sich besinnen und den Schaden am Volk ersetzen. Wir sind alle Menschen und Menschen machen Fehler.
Doch weit gefehlt, man greift ehrliche Bürger, die die Missstände aufdecken noch an und droht Ihnen mit körperlicher Gewalt!?
Wo sind wir denn? Sind die Grundwerte unserer Eidgenossenschaft nichts mehr wert? Soll Einem Macht und Reichtum wirklich auf Dauer glücklich machen?
Muss man alle verfügbaren Ämter an sich reißen, obwohl man weiß, dass man den Anforderungen dann nicht mehr gerecht wird?
Muss man neuen und jungen Eidgenossen wirklich jede Perspektive nehmen Anteil an der Eidgenossenschaft zu haben?
Denkt daran, die Jugend ist die Zukunft. Klebt nicht an Sesseln, macht sie frei für eine neue Generation, die Ihr dann beraten könnt.
Auch Ihr ward mal Jung und neu im Amt - schon vergessen?

Vielleich werden Wir Alle eines Tages vor Gott stehen und Rechenschaft ablegen müssen, habt Ihr Euch schon eine Ausrede für Eure Taten einfallen lassen?
Habt Ihr kein schlechtes Gewissen, könnt Ihr Euch noch im Spiegel ansehen?
Nehmt Euch mal eine ruhige Stunde und überlegt was Ihr Euren Mitmenschen angetan habt. Letztendlich ist es Eure Entscheidung! Eure Seele!

Meine Wenigkeit Dankt Allen die mich jemals unterstützt haben, sei es durch Taten, Lob oder auch Kritik.
Nun vielleicht übernimmt ja Jemand meinen Posten und wird auch noch Bürgermeister von Grandson. Ämter und Titel sind ja offenbar wichtiger als Menschen.


Gott schütze die Eidgenossenschaft vor Monarchie und Tyrannei
Eure Schwester Juana

Schwarzer Abt für die SNA am 22.2.1473

Rücktritt des Bürgermeisters von Grandson

Liebe Eidgenossen,

Heute mein letztes Schreiben als Bürgermeister und Pfarrer von Grandson.
Hiermit lege ich alle Ämter aus Protest gegen Amtsmissbrauch, Vetternwirtschaft, Betrug und Diebstahl einiger Ratsmitglieder nieder.
Dazu ist schon viel Geschrieben worden und Bedarf keiner Ergänzung.
Traurig ist, dass alle anderen Bürgermeister dem tatenlos zusehen, deshalb bleibt mir jetzt keine andere Wahl mehr.

Als ich das Amt hier in Grandson übernahm, lag Vieles im Argen. Die Stadtkasse war im Minus und mehr.
Inzwischen sind wir wieder bei 500+ Geldstücken, es gibt wieder eine Bürgerwehr, einen Kantonsrat.
Die Stadtmauer wurde gebaut, ein Friedhof angelegt, die Stadtbegrünung verdoppelt und das Elendsquartier möbliert.
Die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen klappt hervorragend und die Bewohnerzahl ist angestiegen.
Alle Waren- und Geldbewegungen sind offen im Kantonsrat zugänglich gemacht.

Ich möchte hiermit Allen Danken, die sich am erfolgreichen Wiederaufbau unserer schönen Stadt Grandson beteiligt haben.
Ich wünsche Allen weiterhin ein gutes Gelingen ihrer Vorhaben in allen Bereichen.
Ich werde mich für die nächsten Jahre ins Kloster zurückziehen und darüber Nachdenken warum manche Menschen so egoistisch, rücksichtslos und gewalttätig sind.

Der Friede sei mit Euch Allen
Mirsab

Schwarzer Abt für die SNA am 22.3.1473

Bataille de boule de neige / Schneeballschlacht AD 1471

 

Invitation / Einladung

Bataille de boule de neige / Schneeballschlacht AD 1471

1. - 5.2.1471

Inscription ici! / Anmeldung ab sofort hier!

 Schwester Juana 24ten Hartung AD 1471

Mobilmachung in der Schweiz für die Schlacht bei Bern


 

Vom 1. bis 7. Hartung 1471 läuft die Mobilmachung bei den Deutschsprachigen Kantonen Schwyz, Solothurn und Luzern für die große (Schneeball-)Schlacht bei Bern.

Jeder Kanton kann bis zu 5 Kämpfer stellen, die sich vom 8. bis 14. Hartung 1471 in der Kriegskunst Schneeballwerfen messen. Kanton gegen Kanton. Aber auch der beste Schneeballschütze bekommt eine Auszeichnung und vielleicht eine Beförderung zum Oberschneeballwerfer AD 1471?

Gerüchten zufolge soll es nur eine militäre Übung zu einer landesweiten Schlacht mit Schneebällen Männlein gegen Weiblein in der Eidgenossenschaft sein. Während eine Seite schon ihre Kriegsflagge ausprobiert hat - ein weißes Kreuz auf weißen Grund, bestellte die andere Seite schon Fässer mit Würzwein für die Siegesfeier.

Es werden noch Feldscher gesucht, die in den entsprechenden Hauptquartieren der Kantone - früher nannte man sie Wirtschaften - den tapferen Kämpfern, insbesondere der jungen Garde, Bier zur Kampfeslust ausgeben oder gar ein kleines Handgeld, wenn sie schon Kopf und Kragen riskieren.

Die Gefechtsleitung übernimmt das 11. Solothurner Holzfällerregiment von 1456. 

Mehr dazu hier.

Frere Jacob 31ten Julmond AD 1470


Befriedung der Schweizer Eidgenossenschaft?

Wie aus sicherer Quelle zu erfahren war, tauchte bei einer Diskussion im 2. Stand des Reichstages die Vision oder Idee auf "die Schweiz zu befrieden". Verfasser des Vorschlages war der Armeeführer von Baden Herr Stryk99, Edler von Monasteria.

Anmerkung der Redaktion: Man sollte denken das DKR hat selbst genug Baustellen oder Anderst gesagt, es ist eine einzige Baustelle. Will man vom innerpolitischen Versagen ablenken und wieder einen Kreuzzug  gegen die friedliche Eidgenossenschaft starten? Alleine der Gedanke an unsägliches Leid und Verluste durch Krieg, sollte Jeden normal denkenden Mensch davon abhalten auf solche absonderliche Ideen zu kommen. Bei jeden Krieg gibt es nur Verlierer, Jeder gefallene Soldat hinterläßt eine Lücke in der Familie und der Gesellschaft. Ich bin dafür, daß alleine der Versuch einen Krieg anzuzetteln als Hochverrat betrachtet werden sollte.

Schwester Juana den 20ten Gilbhart AD 1470

Vorzeitiger Frieden in der Eidgenossenschaft

Solothurn, 17.12.1459

Das Schwyzer Banner ,,Thorechte Eidgenossen des Blutharsts" hat sich nach zweitägigem Aufenthalt auf dem Berner Knoten nach Solothurn zurückgezogen um Zeit für Verhandlungen zu schaffen und der möglichen Bedrohung durch Französische Räuber entgegenwirken zu können. Derzeit lagert das Banner vor den Toren von Solothurn, bereit im Ernstfall einzugreifen.

Der Bannerführer Esp_resso hat derweil den Kantonen ein Ultimatum gestellt, bis zum 31.1.1460 über die Forderungen zu diskutieren und eine offizielle Antwort zu entsenden, diese Forderungen sollten vom Botschafter Faris überbracht werden, doch wurde dieser auf seinem Weg nach Fribourg von Fribourger Soldaten ermordet, nach Fribourgischen Angaben soll es ebenfalls einen toten auf ihrer Seite gegeben haben.

Bruder Endres für die SNA

Marodeure in der Schweiz

Luzern 12.12.1459

Nach neuesten Nachrichten befindet sich ein Französisches Banner auf den Weg in den Süden der Eidgenossenschaft um Genf und andere Welschschweizer Kantone zu überfallen, welche vor einiger Zeit einer kriminellen Vereinigung die Gründung eines Banners gewährt hatten, welches daraufhin nach Lothringen zog und dort brandschatzte.

Obgleich es keine offizielle Kriegserklärung gibt, ist dieses Banner als Racheaktion privater Personen am Kanton Genf und seiner Politik zu verstehen.

Bruder Endres für die SNA

Konflikt in der Eidgenossenschaft

Schweizer Eidgenossenschaft, 09.12.1459


Wieder einmal drohen die Flammen des Krieges die Eidgenossenschaft zu erschüttern, Ungerechtigkeiten und falsches Handeln führen zu einer Zuspitzung des Konfliktes zwischen dem Kanton Schwyz und den Welschschweizern, welche die alleinige Regierung im Rat übernommen haben. Die Gegenmaßnahme ist einfach, ein Banner wurde von Schwyz gebildet um den langjährigen Konflikt zu beenden und die Verwaltung der Eidgenossenschaft sowie ihre alte Ordnung wiederzuerrichten. Doch hierzu eine Stellungnahme des Sprechers der Armee, Faris.:



Seit Jahren schon wird über die Eidgenossenschaft diskutiert. Immer waren Bestrebungen da, eine echte Eidgenossenschaft zu bilden. Die Probleme, so man sie so nennen will, sind altbekannt und bestehen nach wie vor.

Schwyz ist ein sehr fortschrittlicher, gewissermassen radikaler Kanton. Er ist der Gründervater der Eidgenossenschaft, der älteste Kanton überhaupt. Die Gedanken der Schwyzer sind urdemokratisch und sehr freiheitlich, genau deshalb entstand ja die Eidgenossenschaft überhaupt. Dieses Gedankengut der Schwyzer, welche um den Wert der echten Eidgenossenschaft wissen, wurde in den vergangenen Jahren aber mehr und mehr verdrängt. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war die militärische Intervention von Gaiadagoult und ihren Leuten, als sie in Fribourg den Rat gewaltsam absetzten. Ob die angegebenen Gründe nun wahr sind oder nicht ich meine, sie sind es nicht annähernd, doch dies sei, um keinen neuen Raum für hinterhältige Intrigen zu schaffen, dahingestellt schafften diese Aggressoren die Eidgenossenschaft mit dieser Aktion ab. Es ist das ureigenste Wesen der Eidgenossenschaft, freundschaftlich und vor allem einstimmig Bundesbeschlüsse zu fassen. Diese Leute, die sich Fribourg nahmen, scherten sich in ihrem Machthunger nicht mehr um den eidgenössischen Geist. Sie haben die Ideale der Eidgenossenschaft preisgegeben und vernichtet, indem sie eine reichlich umstrittene 5/7-Mehrheit als Begründung vorschoben. Das ist weder einstimmig, noch anerkenne ich die Abstimmung, denn mindestens 2 der abstimmenden Bürgermeister sind der Dame Gaiadagoult derart hörig, dass ihre Stimme keinerlei Bedeutung hat.

Die Aggression von Schwyz ist eigentlich keine. Wir haben nun, seit der Attacke durch Gaiadagoult, realisiert, dass die neue Art, in diesem Land zu reden, in Form von Armeen und Eroberungen besteht. Wir greifen also nicht an wir geben nur eine angemessene Antwort auf die erste Rede von Gaia. Ich spreche ganz bewusst von Gaia, weil sie die Drahtzieherin des ganzen ist. Sie behauptet gegenteiliges, aber das spielt keine Rolle. Jeder mit einem Funken Intelligenz erkennt schnell, wer in diesem Land die Fäden zieht.

Was wollen wir? Eine Eidgenossenschaft. Wir lehnen Königreiche und Diktaturen ab, denn wir erinnern uns an die Worte unserer Väter, die einst nicht mehr anderer Herren Knechtschaft leiden wollten. Dabei bleibt es, auch landesintern. Wir haben seit Jahren versucht, diplomatisch eine echte Eidgenossenschaft zu erreichen, wurden aber von einigen Leuten, die so versessen auf ihre persönliche Macht sind, immer wieder sabotiert. Damit ist nun Schluss. Unsere Freiheit und die Ideale unseres Landes sind bedroht, und dafür greifen wir zu den Waffen.

Wie unsere echte Eidgenossenschaft aussieht: Es gibt keinen Bundesrat, sondern eine Tagsatzung und einen verwaltenden Rat. Die Tagsatzung besteht aus Vertretern aller Kantone und macht die Bundespolitik in der Regel nach dem Einstimmigkeitsprinzip. Der Verwaltungsrat ist der jetzige Bundesrat und führt die Aufgaben des Bundes aus (Minen, Jungtiere etc.); er darf selbst keine Politik mehr betreiben, damit dieses Hickhack und die Schikane einiger, die alle Macht für sich wollen, aufhört, und die Leute sich auf die wichtige Verwaltung konzentrieren können. Unser ideal ist die Gleichbehandlung und Gleichberechtigung aller Kantone. Dafür stehen wir ein. Dafür kämpfen wir.

Ebenfalls gehört dazu, dass wir, sofern erfolgreich, Bern ((das externe Forum)) abschaffen und sämtliche politischen Inhalte in die richtige ((RK-interne)) Eidgenossenschaft übertragen werden. Wir lehnen es ganz klar ab, dass einige wenige in diesem Land durch Auslagerung und Kontrolle der gesamten Politik an einem fremden und unübersichtlichen Ort sich hier ein faktisches Königreich schaffen können.

So stehen wir nun da. Gott steh uns bei, wir sind hier, wir können nicht anders! Schwyz wollte nie einen Krieg. Doch mittlerweile hat die Bewegung der Könige und Diktatoren in diesem Land eine solche Macht angenommen, dass wir nicht mehr anders können, als für die Eidgenossenschaft die Waffen zu erheben. Denn anders wurden und werden wir nicht gehört, und unsere Worte nur verdreht, wie es täglich geschah und geschieht.

Wir fürchten uns nicht. Die Drohungen von Tod und Anklagen wegen Hochverrates berühren uns nicht. Wir kämpfen für unser Land, wir kämpfen für die Eidgenossenschaft. Wenn wir Hochverräter des Schweizerischen Königreiches sind und den Märtyrertod sterben im Kampf für die Eidgenossenschaft, so ist uns das recht. Wir sind zu allem bereit. Seit Jahren ist die Krise schon da und die Diktatur dieser paar wenigen. Nun hat diese Krise blutige Wege beschritten mit dem Angriff von Gaia und Co. Doch wir weichen nicht, nun erst recht nicht.

Wir haben nichts mehr zu verlieren.

Faris



Ein jeder Leser sollte sich seine eigene Meinung bilden, die SNA wird weiterhin über diesen Konflikt berichten und euch auf dem Laufenden halten.


Bruder Endres für die SNA

Schweiz feiert 4jähriges Bestehen

Bern, den 18.8.1459


Schwarzer Abt für die SNA

Genf oder Fribourg

Bern, den 18.07.1459

In der Gargote ( http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=1720819 ) findet eine Umfrage zur Haupstadt der Eidgenossenschaft statt. Es wird um zahlreiche Beteiligung gebeten.

Schwarzer Abt für die SNA

Goldfund in der Schweiz

Luzern, den 16.07.1459





Berichten zufolge, gibt es seit einiger Zeit einen Goldrausch in der Eidgenossenschaft. Viele Bürgerinnen und Bürger und sogar Geistliche verließen Haus und Hof um sich auf der Suche nach Gold zu machen. Sicher kommen die Erlöse der Schürfrechte den Städten und damit der Allgemeinheit zu Gute, doch man weiß nicht was die Gier nach dem glänzenden Metall noch Alles aus den Menschen macht.
Sollten wir uns nicht auf die Suche nach den Herzen unserer Mitmenschen machen? Fragen, ob sie Sorgen und Nöte haben, um mit ihnen das Leid zu teilen? Gerade nach den Kriegszeiten, sollte man sich den wahren Problemen unserer Zeit witmen, der zu hohen Sterblichkeitsrate der Neubürger. Wartet man ab, bis die nächsten Städte und Dörfer aussterben?

Auf Bürger und Eidgenossen. Nehmt Euch der Zukunft - der Neubürger - an und teilt mit Ihnen. Was nützen Euch all die Taler oder Gold, wenn unser Land dahinstirbt und siecht. Helft helfen - ob nun Allein oder in der nächsten Bruderschaft der Spinozistischen Kirche.

Kommentar von Bruder khatanka für die SNA

Ratswahlergebniss in der Schweiz!

Wahlen vom 03.10.1458 :

Die Ratssitzung der Provinz

Js89
EW

Capt.blair
EW

Tiriel
EW

Andaevinn
EW

Shadowdemonking
EW

Gaia15
EW

Inem
EW

Anissina
EW

Tatoumi
EW

Phoenixlerouge
PC

Ella_von_clavium
PC

Endres_wilhelmsen
PC

Die Liste EW (Edelweiss) hat bei der Wahl 75 Prozent der Stimmen erlangt, die Liste PC (Pour le changement) 25 %.

Die Regierungsbildung wird derzeit organisiert.

Endres Wilhelmsen für die SNA

Ratsbesetzung in der Eidgenossenschaft

Bern, den 8. August 1458

Der Rat von Bern, auch "Bundesrat" genannt, wurde am vergangenen Freitag erneuert.
Neu im Rat sind:
Hans_gucklheimer, Shadowdemonking, Izaac, Schmurtz, Heimdall01, Ravenastre, Andaevinn, Montabelais, Js89, Fergina, Capt.Blair und Lorad .

Die Ämter sind wie folgt verteilt:

Kanzler: Hans_gucklheimer
Wortführer: Montabelais
Hauptmann: Capt.Blair
Marschall: Andaevinn
Feldrichter: Lorad
Handelsbevollmächtigter: Schmurtz
Vogt: Heimdall01
Baumeister: Ravenastre
Bundesrichter: Shadowdemonking
Bundesstaatsanwalt: Izaac
Ratsmitglieder: Fergina, Js89

Die nächste Ratswahl in der Schweiz findet am 5. Oktober 1458 statt.

Kdh für die SNA

Interview mit dem Hafenmeister von Solothurn

Ein Interview mit Linusbergeremit, dem Hafenmeister von Solothurn zum Bau des Hafens von Solothurn.

Interview
SNA: Wie steht es derzeit um den Solothurner Hafen?

Linusbergeremit: Der Hafen steht, wenn man das in diesem Falle so sagen darf, kurz vor der Vollendung.Es bedarf dort lediglich noch 13 Arbeitstagen und 20 Kilo Eisen.Jenes Eisen fehlt jedoch wesshalb die Bauarbeiten im Moment stillstehen.Und ich muss leider sagen, dass ich derzeit nicht absehen kann, wie lange diese Flaute andauern wird.

SNA: Unterstützt der Bund den Bau des Solothurner Hafens mit Rohstoffen oder Geld?

Linusbergeremit: Es stimmt, dass uns der Bund die nötigen Baumaterialien zu Verfügung gestellt hat.

SNA: Gab oder gibt es Probleme beim Bau des Hafens?

Linusbergeremit: Leider konnten wir trotz gründlicher Planung und eindringlicher Warnung der Arbeiter nicht verhindern, dass einige einfach nicht auf der Baustelle erschienen.Leider gingen dabei einige Baumaterialien verloren, genauer gesagt eben jene 20 Kilogramm Eisen, die wir nun ersteinmal wieder auftreiben müssen.

SNA: Wird der Hafen nach dem Ausbau zu einem Fischereihafen zu einer Schiffswerft ausgebaut.

Linusbergeremit: Ob der Hafen nachher weiter ausgebaut wird, kann ich nicht sagen.Bisher habe ich von keinem solchen Plan gehört und denke, dass es wohl davon abhängt ob Solothurn einen größeren Hafen brauchen wird.

SNA: Wir danken für das Interview.

Fischereihafen
Sobald man einen natürlichen Hafen ausbaut, wird er erstmal zu einem Fischereihafen. Dieser kann 4 Schiffe aufnehmen und verfügt über einen Bau- und Reparaturplatz für ein Schiff. In einem Fischereihafen kann man zwei Schiffstypen bauen, nämlich die Schnigge, ein Binnenschiff und die Lahme Ente, ein hochseetaugliches Schiff.

Schiffswerft
Die Schiffswerft ist der zweitgrösste Hafen, den es gibt. Eine Schiffswerft verfügt über 7 Anlegeplätze sowie 3 Bau- und Reparaturplätze. Eine Schiffswerft kann zudem bessere Schiffe bauen als ein Fischereihafen. Neben der Lahmen Ente und der Schnigge kann man nämlich auch noch eine Handelskogge bauen.

Kdh für die SNA

Wahl des Bürgermeisters von Basel (Schweiz)

Basel, den 7. Juli 1458

Das Volk des Kantons Basel hat am Morgen des gestrigen Tages den bisherigen Bürgermeister Hurin im Amt bestätigt. Neben Hurin stellte sich noch Glowingpearl zur Wahl. Glowingpearl hat etwas Mehr als 1/3 der abgegebenen Stimmen erhalten, Hurin hat beinahe die 2/3-Marke erreicht. Somit beginnt nun Hurins 5. Amtszeit.

Wahlresultat
1. Hurin 65.5%
2. Glowingpearl 34.5%

Kdh für die SNA

Interview mit Bruder Kdh

Kloster Zion, den 6.7.1458

SNA: Ihr seit Eidgenosse. Warum sind gerade viele Schweizer Spinozisten?

Kdh: Hier in der Schweiz kann man Spinozist ohne Einschränkungen sein: Man darf überall Begegnungsstätten eröffnen, usw.

SNA: Wie ich hörte reist Ihr gerne, welche Stadt fandet Ihr am Schönsten und warum?

Kdh: Neben meiner Heimatstadt Basel habe ich noch nicht viel gesehen. Aber am Besten gefällt es mir, ausgenommen von Basel, in Luzern, da es da so einen schönen See hat und ich da von der Bürgermeisterin so Willkommen geheissen wurde.

SNA: Welches Problem ist wohl am Größten, mit denen spinozistische Seelsorger konfrontiert werden?

Kdh: Damit, dass die Begegnungsstätten immer seltener besucht werden. Ich persönlich spaziere praktisch täglich in die Begegnungsstätte, weil dort es mir einfach wohl ist. Zudem gibt es nicht allzu viele Seelsorger, daher müssen diese meist ein grosses Gebiet übernehmen. Bis ich meine Ausbildung zu Ende habe, ist Bruder David der einzige Seelsorger in der Deutschschweiz.

SNA: Welchen Teil des Spinozistischen Glaubenbekenntnisses haltet Ihr für besonders wichtig?

Kdh: Da gibt es zwei Teile:
- Ich gelobe Armen und Schwachen zu helfen.
- Ich kämpfe für Freiheit und Frieden.

Dies, weil die Armen und Schwachen sich kaum wehren können, und die Freiheit umfasst sehr viel (Glaubensfreiheit, Meinungsfreiheit, etc.), und Frieden ist auch sehr wichtig. Ohne Frieden können die Menschen nie ein normales Leben führen. Natürlich ist der Glaube an Gott das Wichtigste.
SNA: Habt Dank für Eure Antworten. Weiterhin Gott mit Euch und viel Glück und Erfolg.

Spinoza für die SNA

Reivalk als Bürgermeisterin von Zürich bestätigt

Bern, den 5. Juli 1458

Die Bürgermeisterin von Zürich, Reivalk, wurde gemäss den Wahlergebnissen heute morgen vom Vok in ihrem Amt bestätigt. Sie erreichte eine deutliche Mehrheit. Ihre Gegnerin namens Nolli war abgeschlagen auf dem 2. Platz. Nolli erhielt nur 1/25 der abgegebenen Stimmen.

Wahlresultat
1. Reivalk : 96%
2. Nolli : 4%

Kdh für die SNA