Mobilmachung in der Schweiz für die Schlacht bei Bern


 

Vom 1. bis 7. Hartung 1471 läuft die Mobilmachung bei den Deutschsprachigen Kantonen Schwyz, Solothurn und Luzern für die große (Schneeball-)Schlacht bei Bern.

Jeder Kanton kann bis zu 5 Kämpfer stellen, die sich vom 8. bis 14. Hartung 1471 in der Kriegskunst Schneeballwerfen messen. Kanton gegen Kanton. Aber auch der beste Schneeballschütze bekommt eine Auszeichnung und vielleicht eine Beförderung zum Oberschneeballwerfer AD 1471?

Gerüchten zufolge soll es nur eine militäre Übung zu einer landesweiten Schlacht mit Schneebällen Männlein gegen Weiblein in der Eidgenossenschaft sein. Während eine Seite schon ihre Kriegsflagge ausprobiert hat - ein weißes Kreuz auf weißen Grund, bestellte die andere Seite schon Fässer mit Würzwein für die Siegesfeier.

Es werden noch Feldscher gesucht, die in den entsprechenden Hauptquartieren der Kantone - früher nannte man sie Wirtschaften - den tapferen Kämpfern, insbesondere der jungen Garde, Bier zur Kampfeslust ausgeben oder gar ein kleines Handgeld, wenn sie schon Kopf und Kragen riskieren.

Die Gefechtsleitung übernimmt das 11. Solothurner Holzfällerregiment von 1456. 

Mehr dazu hier.

Frere Jacob 31ten Julmond AD 1470


Wechsel in der SNA


 Schwarzer Abt 28ten Julmond AD 1470

Pilgerin die Letzte

Enfin arrivé à Grandson,
et bienvenue. C'est bon.

Les gens ouverts, cœurs ouverts,
mon âme n'est plus couverts.

Ma langue est mauvaise,
Ce n'est pas facile à française.

Je me sens à l'aise avec les cochons,
Est-ce que ma langue me manque - mes tons?

Oh non, c'est maintenant ma maison,
Peut-être comprenez-vous mes raison?

Schwester Juana 26ten Julmond AD 1470

Fragen von der KAP

Izaac: 

Hallo :)

Ich habe einen Theologen der römischen Kirche gebeten, zwei existentielle Fragen zu beantworten, die Gläubige manchmal quälen.

Was sollen wir von der Auferstehung halten?
Sollen wir im vierblättrigen Kleeblatt Hexerei sehen?

Ich biete Ihnen an, auch auf Deutsch zu antworten, für die Spinozisten?  

Werter Izaac,

da habt Ihr Euch zwei nette Fragen ausgesucht. Zuerst möchte ich sagen, ich antworte nicht im Namen der Spinozisten, sondern als Spinozistische Seelsorgerin:

Was sollen wir von der Auferstehung halten?
Schwieriges Thema, da noch Niemand nach der Auferstehung davon berichtet hat. Eine Kirche glaubt daran, daß man wenn man brav war, auf der Sonne aufersteht und wenn böse auf den Mond. Eine anderer Glaube meint genau das Gegenteil.
Ich glaube nicht daran. Wir wurden von Gott mit Flora und Fauna auf die Erde gebracht und haben hier unseren Weg zu gehen. Jetzt und Hier und nicht Irgendwann auf Mond oder Sonne. Wir sind Teil der göttlichen Schöpfung und damit Teil der Natur und hier gibt es ein Werden und Vergehen. Da kein Ding auf dieser Welt einfach verschwindet, kann man das auch ruhig auf unsere Seelen beziehen.

Sollen wir im vierblättrigen Kleeblatt Hexerei sehen?
Wir sollten uns zuerst Fragen, was ist Hexerei? Gott hat alle Dinge und Möglichkeiten auf dieser Welt geschaffen. Wie können wir fehlbare kleine Menschlein es wagen, Gottes Schöpfung anzuzweifeln? Er wird sich schon etwas dabei gedacht haben, daß es Dinge gibt, die uns Menschen als Hexerei vorkommen - für Einige unter uns aber vielleicht ganz normal ist. Es gibt sicherlich noch mehr Dinge auf dieser Welt, die nicht so einfach erklärbar sind. Wer hat nicht plötzlich eine Leiter, ein Boot oder andere Dinge in der Nacht erhalten? Wollen wir Gott der Hexerei bezichtigen?

Euch noch ein paar schöne Feiertage und Gott mit Euch
Schwester Juana 

Schwester Juana 25ten Julmond AD 1470  

Eine Stimme aus Ternitz

EBV-Leiterin Catalea aus Ternitz: 

"Meine Wenigkeit macht gar nichts. Wahrlich, ich könnte sicherlich den wundervollsten Willkommensbrief, eine Hymne der Freundschaft in Schriftform setzen und damit die Arme für die Neuen so weit öffnen wie nur möglich. Ich wäre die beste Person, die in der Wirtsstube wie ein Muttertier auf die Frischlinge wartet und ihnen dabei behilflich sein kann ihren Weg zu finden. Ich wäre es gern, aber ich tue es nicht.  Der Grund dafür liegt auf der Hand. Es ist nicht nötig jemanden zu begrüßen der nicht da ist und nie vorbei kommen wird und schon gar nicht bleibt. Der Rat hat Ternitz verstoßen, wir haben kein Bergwerk mehr und die wenigen Leute die noch da sind werden immer weniger. Es gibt wenig Gründe zum Bleiben. Nun und als ob dies noch nicht schlimm genug ist für die Stadt wird Ternitz vom Rat noch weiter ausgehungert. Diverse Personen, die in der Provinz aus ratlichen Ämtern bekannt sind, überschwemmen den Markt mit billigster Ware. Arbeitslosigkeit herrscht vor und jeder wäre sich vollenst selbst der Nächste, würde es uns die Schwestern von Rahja nicht geben, die sich diesem kleinen Ort erbarmen. Also verehrter Herr Norkhal, Wortführer des Österreichischen Rates, erlaubt mir doch bitte die Frage warum ich eigentlich hier bin und was der Rat daran ändern will, dass Ternitz eine Geisterstadt wird? Das problembehaftete Stiefkind profitabel an die Steiermark abzutreten, wurde ja ausgeschlagen, also was ist die Vision, die der weitsinnige Rat hegt?" 

Schwester Juana 16ten Julmond AD 1470

Kirchenbann

 
 


Rom, Vatikanstadt
Ante diem XII Decembris anno Domini MCDLXX




Kirchenbann


Wir, die Bischöfe und Kardinäle der deutschsprachigen-geodogmatischen Synode verfassen unter dem Lichte der Erzengel und der Gnade des HERRN:


hiermit, gemäß des Codex Iurius Canonici (CIC), einen Kirchenbann gegen folgende Person:
Schwester Juana

Schwester Juana 16ten Julmond AD 1470

Pilgerin die Zwanzigste

Das Städtchen Lörrach, nicht weit vom Rhein,
nicht sonderlich Groß und doch sehr Fein.

Keiner der Schreit oder gar Brüllt,
der Markt, der ist sehr gut gefüllt.

Die Kirche lädt zum Beten ein,
trotz Kirchenbann geh ich hinein.

Die Wirtshäuser, vier an der Zahl,
Der Ratskeller war meine Wahl.

Die Stadt ist sicher, auch auf Dauer,
die Einzge die ich gesehen hab mit Mauer.

Schwester Juana 16ten Julmond AD 1470 

Komm nach Solothurn

 

Schwarzer Abt 15ten Julmond AD 1470

Pilgerin die Neunzehnte

Gott zum Gruße werte Schaffhauser Leute,
auf Pilgerreise bin ich angekommen Heute.

Der Ort ist schön, der Markt ist voll,
und Eure werte Frieda einfach toll.

Das Elendsquartier ist eine Pracht,
ein Besuch hier, viele Freude macht.

Hoch geschätzt wird Stein und Holz,
die Axt, die ist des Holzfällers ganzer Stolz.

Die Wirtshäuser sind leider öfter leer,
nun kommt schon Leute hintern Ofen her.

Schwester Juana 11ten Julmond AD 1470

Pilgerin die Achtzehnte

Eine Pilgerreise durch Konstanz am Bodensee,
der Weg war hart und hoch der Schnee.

Der Ort ist nett und auch sehr Groß,
die Wirtshäuser leer, was ist hier los?

Eingekehrt im "Zum torkelnden Mönch" da war es schön,
Wildeintopf und Bier tut einen Leib und Seele verwöhn.

Das Elendsquartier, das ist nicht Schlecht,
für Wanderer und Pilger gerade Recht.

Und Morgen geht es wieder fort,
über Stock und Stein zum nächsten Ort.

Schwester Juana 10ten Julmond AD 1470 

Pilgerin die Siebzehnte

Ravensburg ist richtig Groß und eine Wucht,
der Markt bietet viel, ganz gleich was man sucht.

Kenna's Wirtschaftsblatt die älteste Zeitung im ganzen Reiche,
hier findet man tolle Geschichten und nicht immer das Gleiche.

Das Elendsquartier ist eine besondere Schau,
es gleicht schon eher einen hochherrschaftlichen Bau.

Kurz gesagt, hier läßt es sich Leben,
es gibt nicht nur ein Nehmen, sondern auch ein Geben.

Herr ich bitte Dich, halt Deine schützende Hand,
über diese Stadt und auch das Land.

Schwester Juana 9ten Julmond AD 1470

Pilgerin die Sechszehnte

Memmingen im Ausgburger Land,
recht klein und wenig bekannt.

Wer sucht nach Ruhe und Gemütlichkeit?
Das Dorf hat Platz und ist bereit!

Die Kirche, die steht leider leer,
da muß auf jeden Fall ein Pfarrer her.

Ein Tip für Pilger, Groß und Klein,
kehre mal im Ratskeller ein.

Ein gutes Bier, ein freundlich Wort,
das ist des Gastes liebster Ort.

Schwester Juana 8ten Julmond AD 1470

Aristotelische Kirche setzt die Charta der Kaiserliche Zivil Union auf den Index

Der Kampf der Aristotelischen Kirche gegen die Kaiserin und den Kaiserlichen Gesetzen geht in eine neue Runde. Heute wurde die Texte der Zivil Union auf den Index gesetzt und sind damit für alle Aristoten verboten. Angeblich wäre dies eine Nachricht des Satans oder der Kreatur ohne Namen, wie die Aristoten das Böse nennen. Eigentlich ist dies eine offene Revolution gegenüber dem Kaiserreich, sowie eine Majestätsbeleidigung, da letztendlich unsere Kaiserin die Charta unterschrieben hat. Und wer unsere Kaiserin als Kreatur ohne Namen bezeichnet und sich weigert die Kaiserlichen Gesetze anzuerkennen, kann dem zu Folge auch als Feind des Kaiserreiches bezeichnet werden!

Schwester Juana 8ten Julmond AD 1470

Pilgerin die Fünfzehnte

In Augsburg bleibt Kultur nicht auf der Strecke liegen,
den KULTUR wird hier noch groß geschrieben.

Ob für Groß oder auch für Klein,
Wichtig ist für Alle, das - Dabei sein!

Das Rodelrennen ist eine Schau,
ob nun für Mann oder auch für Frau.

Die Leute hier, die haben noch Spaß
und keiner zum Lachen im Keller saß.

Gott schütze Augsburgs Stadt und Land,
gleich welchen Rang , gleich welchen Stand.

Schwester Juana 6ten Julmond AD 1470 

Pilgerin die Vierzehnte

Der Abschied aus Württemberg fällt nicht schwer,
das Herz ist voll, der Frust ist groß, die Seele leer.

Belogen, ausgegrenzt und ignoriert,
zumindest hat man es probiert.

Woanderst gibts noch Menschen, die noch ehrlich sind,
auf auf zur Reise, frei wie der Wind.

Die Pilgerreise geht nun weiter,
Alleine oder mit Begleiter.

Der Winter ist hart, der Weg ist weit,
doch wir sind zu Allen bereit.

Schwester Juana 5ten Julmond AD 1470

Eine Revolution für die Rechte?

Ich beziehe mich auf die Kaiserliche Veröffentlichung: Änderung der Magna Carta: Eine Klarstellung vergangener Reformen und eine Revolution für die Rechte.

Nun zuerst wollen wir festhalten, daß bis zu diesen Zeitpunkt wo der Dritte Stand  abgeschafft wurde, er Teil des Kaiserlichen Reichstages war.

Wenn man sich die Abstimmungsergebnisse ansieht, sieht man, daß Adels- und Regentenkammer abgestimmt hat - mal davon abgesehen, daß die meisten Regenten sowieso Adelige sind.

Aufmerksamen Lesern fehlt etwas auf! Richtig, es fehlt die Abstimmung des Dritten Standes.

Juristisch gesehen, hat man damit gegen die Magna Carta verstoßen und die Abstimmung ist ungültig.

Zu den Folgen, daß die "Stimme des Volkes" entfernt wurde, siehe unseren Beitrag vom 3.11.1470.

Schwester Juana den 27ten Nebelung AD 1470

 

Interview mit dem Hauptmann der Deutschen "Adler"


 

Herr Nameal, Baron von Duderstadt, als Hauptmann der deutschen Sektion der Aquilae Imperatoris und Imperialer Ritter könnt Ihr mir sicherlich ein paar Fragen zu den "Adlern", wie sie im Volksmund genannt werden beantworten. Zuerst eine kleine Erklärung für unsere Leser:
Die Aquliae Imperatoris ist die persönliche Leibgarde des Kaisers und schützt seine Majestät zu jeder Zeit seines Lebens. Sie hat ein Deutsches Büro im Castle Vaduz.

Zu meiner ersten Frage: Welche Aufgabe haben die Adler noch?

Meine zweite Frage wäre: Gibt es Nachwuchsprobleme und wo können sich Bewerber melden mit welchen Vorausetzungen?

Und die dritte und letzte Frage, etwas Persönlich: Was hat Euch damals bewogen zu den Adlern zu gehen?

Habt Dank für die Beantwortung der Fragen. Als Kaisertreue Bürgerin bin ich froh, daß es Personen gibt, die mit dem Einsatz Ihres Lebens unsere Majestät die Kaiserin beschützen.

Gott mit Euch und den Adlern
Schwester Juana

Zur ersten Frage:
Unsere erste Aufgabe ist es, das Leben und die körperliche Unversehrtheit der Kaiserin sowie das Leben der kaiserlichen Familie und der kaiserlichen Berater zu schützen. Unsere zweite, aber Zeit intensivere Aufgabe ist es, die Souveränität des SRING und seines Volkes gegen alle feindlichen Kräfte des Kaiserreichs zu verteidigen.

Zur zweiten Frage:
Ich denke, dass es allgemein für militärische Organisationen nicht unbedingt einfach ist, Bewerber und Rekruten zu finden. Da der Beitritt zu einer solchen Organisation in der Regel mit dem Verzicht auf bestimmte Freiheiten einher geht. Wenn man jedoch damit einverstanden ist oder weitere Informationen wünscht, kann man mich gerne kontaktieren.
Für mich sind die wichtigsten Anforderungen an einen Rekruten die Vorstrafenfreiheit und Zuverlässigkeit, also auch wenn Sie nicht alle offiziellen Anforderungen unserer Charta erfüllen, ist das nicht unbedingt ein Problem.

Zur dritten Frage:
Bevor ich den Adlern beigetreten bin, war ich lange Zeit weder politisch noch militärisch engagiert. Irgendwann reichte mir das aber nicht mehr, und da ich schon damals gerne kämpfte, beschloss ich, meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und sie gleichzeitig zum Wohle anderer einzusetzen. Und da ich als gebürtiger Mainzer mehr mit dem Kaiserreich als mit dem deutschen Königreich verbunden war, beschloss ich, mich den Kaiserlichen Adlern anzuschließen. Bis heute habe ich diese Entscheidung zu keinem Zeitpunkt bereut.

Dankeschön das ich euch eure Fragen beantworten durfte.

Hauptmann Nameal  

Schwester Juana den 26ten Nebelung AD 1470  

Interview mit Diana Schwanensee

Gott zum Gruße werte Diana,

vielleicht kennt Ihr mich noch als kleine Dichterin aus Regensburg?
Ich würde gene als Redakteurin der Spinozistischen Nachrichtenagentur mehr über den Bayrischen Bürger- und Bauernverband erfahren. Dazu 3 einfache Fragen, die auch ohne Änderung so abgedruckt werden.

Frage 1, gibt es einen bestimmten Anlaß zur Gründung?

Die zweite Frage wäre, was würde diese Vereinigung zur Verbesserung der Sicherheitslage in Bayern vorschlagen?

Und die dritte und letzte Frage. Die Zukunft jeder Provinz liegt in den Neubürgern. Bayern ist in der Hinsicht Vorbild bei der Förderung von Neubürgern. Was müßte aber noch getan werden?


Gott schütze Euch
Schwester Juana

Gott zum Gruß Werte Juana,

sicher weiß ich noch euch und euer schöne Gedichte.
Sie fehle uns in Regensburg, ich würde mich freuen wenn bald wieder Nachschub kommt.
Genre werde ich die drei Fragen beantworten.

Werte Leserin und Leser,
Ich bin Diana Schwanensee, eine Fischerin die es bis zum Ritter geschafft hat und nun das nächste Wagnis eingeht.
Ich möchte mit dem Bauern und Bürgerverband eine Politische Liste erstellen.
Denn wir haben in Bayern nur eine und daraus nun ein Rat der viele seiner Versprechung leider nicht einhalten könnte.
Geführt wird dieser zum großen teil vom Adligen und reiche Bürger.
Leider aber kenne oder habe nie die Sicht der anderen, also unsere kennengelernt und darum ist der eine oder andere ganz schön unzufriedenen.
Darum werden Probleme nicht erkennt die nun Bauern und normale Bürger haben und somit auch die Kraft des Rat in anderen Interessen reingesteckt.
Was wir also brauchen ist eine weitere Partei oder wie hier ich versuche zu gründen, eine Liste die gewählt werden kann.
Wenn mehr als zwei davon es schaffen in dem rat zu kommen, werden ihre intressen eher gehört werden als jetzt.
Dann haben wir eher eine Wage des gleichgewichtig,
dann wird es eher besser als schlechter für alle in Bayern.
Und da bin ich mir sicher,
Die Unzufriedenheit wird kleiner werden.
Darum brauche ich Leute genau aus diesem Stande oder hören die sich für dem unteren einsetzten wollen.
In die Hände spucken und anfangen nicht nur Bauernschlau daher zu reden, sondern auch zu erschaffen und sich dieser neuer Situation anzupassen oder einfach nur Überleben zu können.
Wir können das, weil wir es lernen müssten und zwar auf der harte Tour.
Das ist der Grund warum ich glaube das dieser verband uns allen helfen würde und ich ihm darum gründen möchte, komme was da komme.

Leider kann ich die anderen beide Fragen noch nicht beantworten.
Weder wie der Verband die Sicherheit im Herzogtum verbessern kann, noch was der Verband für Neubürgern tun kann.
Bis jetzt bin ich der Bauern und Bürgerverband und hoffe auf baldige Mitstreiter.
Denn, dann werden wir ein Wahlprogramm ausarbeiten und diese Frage beantworten können.
Ich könnte nur meine eigen Ideen und belangen euch sagen, nur das ist nicht der Sinn des Verbandes.
Obwohl… eines kann ich doch sagen, das ist aber dem Verband ziemlich egal.
Nach meiner Ausbildung in der Armee bin ich ganz offiziell Werberin und werde versuche Leute Männer und Frauen für das Militär zu begeistern und für dem Ernstfall sorgen.
Gut das Bayern in Frieden ist und wir genug Zeit zum vorberiet haben.
Aber auch um unseren alle leben und der Gründung eines Verband voranzutreiben der es bitter Nötig hat.
Bevor nicht alles verschlimmer wird.
Lieber jetzt, wo noch so viele gut läuft, die wenige Fehler beheben als dann, wenn wir gezwungen werden und es gut möglicht ist das dies zu spät ist.
Mit diesem Worten bedankt ich für durchlesen und bete das der HERR auch euch, dem Leser oder die Leserin schütze.

Schwester Juana den 22ten Nebelung AD 1470 

Weltliche Ehen nur über das "The Imperial Civil Registry Office"

Heimlich still und leise wurde das neue Gesetz 

Charta of the Imperial Civil Registry Office 

am 17.11.1470 beschlossen und Heute verkündet. Nachdem bereits die letzte Änderung der Magna Carta drauf hinwies, kam es nun schriftlich. Die wichtigsten Punkte sind wohl:

  • Weltliche Ehen sind den religiösen Ehen gleichgestellt.
  • Das Alter der Ehepartner muß mindestens 14 Jahre betragen.
  • Es gibt keine Aufgebotsfristen.
  • Auf Antrag kann eine Trauungszeremonie stattfinden.
  • Eine Scheidung ist Jederzeit möglich, keine Sperrfrist mehr.
  • Über Hochzeit und Scheidung werden entsprechende Dokumente erstellt.
  • Für Trauungen ist das Kaiserliche Imperial Civil Registry Office zuständig.
  Schwester Juana den 22ten Nebelung AD 1470

DANKE, Jozy!

In der heutigen Ausgabe der FELD gab es eine Lobesrede an die bisherige Handelsbevollmächtigte von Bayern - Jozy aus Ingolstadt. 

Insbesondere bei Sonderverstaltungen wie die Jungbürgertombola, Bergwerkspiel leistete sie überdurchschnittliche Arbeit, aber auch bei anderen Sachen.

Selbst kenne ich sie auch nur als kompetente hilfbereite Person. Deshalb kann ich mich dem werten Lato nur anschliessen und sagen:

DANKE, Jozy!

Schwester Juana den 16ten Nebelung AD 1470

Aufruf zur Freiwilligenmeldung für einen möglichen RA-Einsatz

Der Reichmarschall des Deutschen Reiches rief Heute mehr oder Weniger zur Mobilmachung auf. Grund ich wohl immer noch die Gefahr durch ein feindliches Banner im Westen von Offenburg in Baden.

Die Frage die man sich als Aussenstehender stellt ist, warum wird nicht durch die Kaiserin jedes Mitglied des feindlichen Banners, das ja aus dem Kaiserreich kommt, geächtet. Warum wird nicht jedes Mitglied, durch die örtliche Staatsanwaltschaft angeklagt, wegen Hochverrat am Kaiserreich? Hat nicht der dortige Regent einen Eid vor der Kaiserin geleistet? Wo sind die sogenannten Adler, die Kaiserin und Kaiserreich beschützen sollten? Ach ja stimmt, es gibt ja nicht unweit der Krisenzone, in Vaduz, ein Fest der Kaiserlichen Adler - das war sicherlich viel Wichtiger, als Ordnung im Kaiserreich zu schaffen. 

Wir Alle sollten für den Frieden beten und wer kann, sollte sich auch zur Verteidigung unserer Heimat bereithalten. Doch vergeßt nicht, wer an einen Kreuzzug in fremde Länder teilnimmt, verrät nicht nur sein Volk, sondern auch seinen Glauben!

Schwester Juana den 13ten Nebelung AD 1470

Gedicht "Weinfest in Meersburg"

Weinfest in Meersburg, das ist was ich sag,
sowas erlebt man nicht alle Tag.

Am schönen Bodensee ist es gelegen,
es gibt Weinprobe und auch Traubentreten.

Ob Spätburgunder, Königsherz oder Kaminfeuer,
der Wein macht warm ums Herz und ist nicht Teuer.

Der Diakon Kuddel hat die Weinstöcke gesegnet,
man ist Kaiserin und Königin begegnet.

Hoch die Becher, geniesst den Wein,
Wir wollen Heute lustig sein.

Schwester Juana den 13ten Nebelung AD 1470

Altes Dokument vom 12.1.1456 wiedergefunden

Ein altes Dokument wurde bei Bergungsarbeiten im Bereich Kloster Boreth wiedergefunden.

Schwester Juana den 9ten Nebelung AD 1470

Kriegsgefahr im Westen Badens

Es gab am heutigen Tage mehrere Meldungen zu Kämpfen bei Offenburg. Zum Einen meldet der Hauptmann der Markgrafschaft Badens, daß es zu Kampfhandlungen mit einen feindlichen Banner gekommen ist.

Desweiteren meldete der Württembergische Regent, daß es in der heutigen Nacht zu schweren Kämpfen an der Badischen Grenze mit einer Armee französischer Briganten kam.

Weiterhin wurde der Inhalt eines Briefes eines Augenzeugen vor Ort an die Königin bekannt:

Heute kam es zu einer Schlacht in Offenburg. Ein feindliches Banner, welches offensichtlich aus dem Franche-Comte kam, hat versucht, die Stadt einzunehmen. Doch die tapferen badischen Männer und Frauen und viele mutige Freiwilligen konnten den Angriff abwehren und den Feind in die Flucht schlagen. Auch auf unseren Seiten gab es viele Verletzte, so auch aus der Reisegesellschaft seiner Eminenz Kalixtus, der ich angehöre. Ich weiß nicht, ob dies die einzige Welle war und ob uns noch mehr erwartet. Wir sind standhaft!

Es gab zwar eine Reisewarnung, aber niemals hätte ich gedacht, dass die Gefahr so akut ist. Allen voran für das Königreich. Offenbar wurde die Gefahr falsch eingeschätzt oder gar nicht erst richtig bewertet.

Im Rahmen meines Consiliums an Euch lauten daher meine Fragen: Warum gab es keinen reichsweiten Aushang, um über die Lage zu berichten?
Was wäre passiert, wenn die badischen Heerführer nicht so schnell gehandelt hätten? Warum wurde kein Auxilium ausgerufen, geschweige denn eine Bereitschaft für angrenzende Provinzen? Wie ich hörte, hat Württemberg rechtzeitig reagiert und geholfen.

Ich schätze, wir hatten mehr Glück oder Gott hat uns geführt, sodass so viele tapfere Kämpfer zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren.

Wir werden weiterhin für die Markgrafschaft Baden kämpfen und die Grenzen schützen.

Nun, Tatsache war, daß bereits zwei Kirchliche Gruppen unter Kalixtus und Oberon am Tage zuvor in Offenburg eintrafen. 

Weiterhin hat Offenburg normal eine Bevölkerung von 35 Einwohnern, Heute wurden aber rund 90 Personen gezählt.

Wenn also der Angriff in der Nacht war, dann konnte Heute noch gar keine Hilfe von Ausserhalb da sein, weil die Reise mindestens eine Nacht dauerd. 

Die nächste Frage ist, nach Berichten ist die Königin bereits vor Ort?

Wir Alle, gleich welchen Glaubens, sollten für den Frieden beten!

Schwester Juana den 7ten Nebelung AD 1470 


Einladung

 

EINLADUNG





zur Besprechung im

KirchenGemeindeHaus zu Solothurn


Der neue "Dorfmönch" von Solothurn, Frere Jacob steht nach der Spätmesse 18 - 20 Uhr am Sonntag, der Bevölkerung von Solothurn, aber auch allen Pilgern, Reisenden, Räubern, Königen und mehr, für Fragen zur Verfügung.

Schwester Juana den 6ten Nebelung AD 1470

Bürgerrechte beschnitten durch neue Magna Carta

Wer das Geschehen im Kaiserlichen Bereich verfolgt hat, hat sicherlich gesehen, daß der Regentenrat usw Änderungen zur Magna Carta beschlossen hat..

Durchaus positiv zu bewerten ist der neue Zusatz in Abschnitt I, Artikel X:

Kaiserlichen Bürgern kann die folgenden grundlegenden Bürgerrechte nicht verweigert werden: das Recht, in eine Zivilunion einzusteigen, eine Familie zu gründen und einen letzten Willen zu schreiben.

Leider komplett weggefallen ist die sogenannte Dritte Kammer - die Stimme des Volkes - die noch nicht lange aktiv war und aufgrund der Einflüsse der Regenten und des Adels kaum besetzt und Arbeitsfähig war. Schön wäre es gewesen wenn man hier von Kaiserlicher Seite per zufälliger Auswahl Neubürger aufgenommen hätte, um der Damen und Herren in den anderen zwei Kammern zu zeigen, die seit Jahren, ja Jahrzehnten auf Posten sitzen und keine Ahnung mehr haben, wo dem Volk der Schuh drückt. 

Nun herrschen wieder Adel und Regenten und das Volk stirbt langsam, weil die Belange der Zukunft des Volkes - die Neubürger - nicht berücksichtigt werden. Die Enttäuschung ist groß und es ist zu befürchten, daß das Kaiserreich in einen Sumpf von Vetternwirtschaft und Korruption versinkt!

Schwester Juana den 3ten Nebelung AD 1470


Bischofswahlen Gilbhart 1470

Alte und neue Bischöfin ist: 

Schwester Marian_isabell

Schwester Juana den 1ten Nebelung AD 1470

Ergebnisse Bogenschießen in Ulm

 

Schwester Juana den 31ten Gilbhart AD 1470

Abtwahlen Gilbhart 1470

Grafschaft Augsburg
Chris71

Markgrafschaft Baden
Vonmuenchen

Herzogtum Bayern
Marian_isabell

Fürstentum Mainz
John.Lumgair

Burggrafschaft Nürnberg
Baria

Grafschaft Württemberg
Schwarzerabt

Erzherzogtum Österreich
Oldwundsi

Herzogtum Steiermark
Alessandra

Schweizerische Eidgenossenschaft
Frere.jacob

Schwester Juana den 25ten Gilbhart AD 1470

Bogenschießturnier in Ulm

 

Spenderliste:
Andrema 50 Taler
tesseanor 50 Taler
rutran 50 Taler
eagness 50 Taler
sira 20 Taler
Schwester_juana 20 Taler
Guschdaf 10 Taler
Schwarzerabt 10 Taler
nea 5 Taler
arseniusz 5 Taler
__________________

Gesamt 270 Taler


Abrechnung:
Spenden 270 Taler
- Gebühr 100 Taler
- Preisgeld 170 Taler
______________

Kosten für die Stadt 0 Taler


Hinweise:
Die Siegerehrung Bogenschießen ist erst am 1.11.1470 ab 18 Uhr
Vielen Dank allen Spendern, besonders der Reisegruppe aus Polen.

Schwester Juana den 24ten Gilbhart AD 1470

Fischerstechen in Ulm

Das Fischerstechen zu Ulm hat eine lange Tradition. Veranstalter früherer Veranstaltungen war Bruder Khatanka und Spinoza.

Ablauf Fischerstechen am 23.10.1470


- Jeder Ulmer in Teilnahmeberechtigt
- Teilnahme ist Kostenlos
- Um auch Neubürger nicht zu Benachteiligen, hat Jeder die gleiche Chance
- Einjeder kann seine gewünschte Fang-Koordinate am 23.10.1470 eintragen
- Bei mehreren Einträgen einer Person wird nur die Erste gewertet
- Die Treffer-Koords werden per Zufallsgenerator gezogen, bis alle Sachspenden einen Gewinner finden.
- Die Veröffentlichung der Siegerliste ist am 30.10.1470

Danke an die Spender Guschdaf, Schwarzerabt und Schwester_juana. 

Archivbild Fischerstechen AD 1458


  Schwester Juana den 23ten Gilbhart AD 1470

Erntedankfest

Ein kleines Gedicht zum Erntedankfest, eigentlich für Freising gedacht, aber wer nicht will der hat schon:

Gott zum Gruße, liebe Freisinger Leute,
hört gut zu zu und lest es Heute.

Das Wetter war schön, die Ernte gut,
Danked dem Herrn für Euer Hab und Gut.

Bald ist es wieder soweit - Erntedankfest!
Ihr habt genug, gebt den Armen den Rest.

Eine Speis für Alle, die hatten dieses Jahr kein Glück,
Irgendwann bist Du dran, dann bekommst Du es zurück.

Drum sage ich es Euch immer wieder,
feiert schön und singt frohe Lieder.

Dankt den Helfern in Stadt und Land,
den Wenigsten sind deren Namen all bekannt.

Schwester Juana den 21ten Gilbhart AD 1470

Struktur der Spinozistischen Kirche

Die Struktur der Spinozistischen Kirche ist wie ein Tempel aufgebaut.

Basis und Fundament sind die Bruderschaften, das heißt alle Spinozisten.

Die Abteien mit den Äbten stellen die Säulen dar.

Konzil und Bischof bilden das Dach.

Das Fundament muß so stark sein um die Säulen und das Dach zu tragen. Die Säulen müssen so stark sein das Dach zu tragen, jedoch nicht so schwer um das Fundament nicht zu zerstören. Das Dach schützt die Säulen und das Fundament, darf aber für Beides nicht zu schwer sein. Also Alles aufeinander abgestimmt.

Schwester Juana den 21ten Gilbhart AD 1470

Befriedung der Schweizer Eidgenossenschaft?

Wie aus sicherer Quelle zu erfahren war, tauchte bei einer Diskussion im 2. Stand des Reichstages die Vision oder Idee auf "die Schweiz zu befrieden". Verfasser des Vorschlages war der Armeeführer von Baden Herr Stryk99, Edler von Monasteria.

Anmerkung der Redaktion: Man sollte denken das DKR hat selbst genug Baustellen oder Anderst gesagt, es ist eine einzige Baustelle. Will man vom innerpolitischen Versagen ablenken und wieder einen Kreuzzug  gegen die friedliche Eidgenossenschaft starten? Alleine der Gedanke an unsägliches Leid und Verluste durch Krieg, sollte Jeden normal denkenden Mensch davon abhalten auf solche absonderliche Ideen zu kommen. Bei jeden Krieg gibt es nur Verlierer, Jeder gefallene Soldat hinterläßt eine Lücke in der Familie und der Gesellschaft. Ich bin dafür, daß alleine der Versuch einen Krieg anzuzetteln als Hochverrat betrachtet werden sollte.

Schwester Juana den 20ten Gilbhart AD 1470

Spinozistische Kirche nun auch in der Diözese III (Lousanne) vertreten.

 

Schwester Juana den 19ten Gilbhart AD 1470

Bruderschaftswahlen Gilbhart 1470

Grafschaft Augsburg
Ravensburg: Chris71
Konstanz: Baronlars
Schaffhausen: Vinc
Lindau: Ebendie_v._wanyan
Augsburg: Armin

Markgrafschaft Baden
Freiburg: Mercurin
Lörrach: Vonmuenchen

Herzogtum Bayern
Ingolstadt: Marian_isabell
Freising: Paul.e
Regensburg: Gwain
Passau: Alinsche

Fürstentum Mainz
Buchen: Katheryn
Aschaffenburg: John.Lumgair
Frankfurt: Briannah
Bad Mergentheim: Hanniballl
Mainz: Nightmaree

Burggrafschaft Nürnberg
Schwäbisch Hall: Baria
Nürnberg: Candygirl93

Grafschaft Württemberg
Reutlingen: Ingwe
Rottweil: Alexsandria
Ulm: Schwarzerabt
Zollern: Minimoods
Esslingen: Quinni23
Stuttgart: Luise

Erzherzogtum Österreich
Linz: Oldwundsi

Herzogtum Steiermark
Bruck an der Mur: Hironimus
Rottenmann: Willfried

Schweizerische Eidgenossenschaft
Luzern: Deimos_
Schwyz: Ozzy666
Solothurn: Frere.jacob

Schwester Juana den 19ten Gilbhart AD 1470

Kardinal Kalixtus Montfort-Beäumont d'Tartevielle verurteilt

Bereits am 19.09.1470 wurde das Urteil gesprochen, aber erst am 15.10.1470 veröffentlich.

Verdict

The Court of Nobility at the majority has found the accused, his eminence Kalixtus Montfort-Beaumont d'Autevielle guilty of a bad behavior toward her Serene Ducal Highness Rabi de Granezia von Salem.

However, considering the facts surrounding the incident, the Court of Nobility suggests to Her Imperial Majesty Adaliena Elise von Araja to ask His Eminence to present:

- a spoken apology within the halls of the Reichstag;
- a public written, dated, signed and sealed apology in the Throne Room and in the Nobility's Hall of the Imperial Diet;

For the acts which happened toward Her Serene Ducal Highness. We do not believe that a harsher sanction should be proposed.

Signed and sealed at Strasburg on the 18th of September MCDLXX.

Voller Text.

Anmerkung der Redaktion: Die öffentliche Demütigung und Erniedrigung durch sexuelle Anspielungen einer Frau in der Öffentlichkeit durch das führende Mitglied der HDAK ist beschämend. Der freiwillige Rücktritt von allen Ämtern wäre eine für einen Kirchenmann von Ehre die richtige Reaktion gewesen.

Schwester Juana den 15ten Gilbhart AD 1470

 

Einladung zur Abendmesse am 18.10.1470

 

Schwester Juana den 14ten Gilbhart AD 1470

Das Erzherzogtum Österreich sucht ...

Die Provinz sucht verschiedene Handwerker die uns dabei unterstützen Waren für die Prestigefeiern herzustellen.

Von besonderem Interesse sind dabei die Berufe:

Gärtner
Schneider
Zimmermann
Winzer 

Die Provinz stellt die Rohmaterialen zur Verfügung und zahlt einen anständigen Lohn.

Wer einen dieser Berufe ausübt, aber nicht gänzlich für die Provinz arbeiten möchte, sei uns ebenfalls sehr willkommen.

Berufsfremde würden wir dabei unterstützen, den Beruf zu wechseln.

Wer Interesse an einer dieser Tätigkeiten hat, bitte Kontakt zu unserer HBV Berta_helene, unserem Kämmerer Driss.Grothekoetter oder der Erzherzogin Avallyn aufnehmen. 
 

Schwester Juana den 12ten Gilbhart AD 1470

Beginn der Bruderschaftswahlen

Die Briefe zur Bruderschaftswahl Gilbhard AD 1470 sind raus. 

Bitte gib den Wahlzettel bis zum 18.10.1470 an die Wahlleitung zurück - Danke!

Anschließend finden die Wahlen zu den Äbten in den Provinzen statt.

Zum ersten Mal finden nun nach dem letzten Konzilbeschluß die Wahlen nicht mehr Monatlich statt, sondern nur noch alle drei Monate.

Schwester Juana den 12ten Gilbhart AD 1470


Burggrafschaft von Nürnberg: DNL vereinigt bei den Ratswahlen die absolute Mehrheit der Sitze auf sich.

AACHEN (AAP) - Die Liste Die Nürnberger Löwen liegt bei der Ratswahl in Burggrafschaft von Nürnberg an der Spitze und vereinigt die absoluten Mehrheit der Sitze auf sich. Sie kann daher allein regieren.

Verteilung der abgegebenen Stimmen:

1. "Die Nürnberger Löwen" (DNL) : 58.3%
2. "Nürnberg für Alle" (NfA) : 41.7%

Die neue Verteilung der Sitze nach der Verhältniswahl führt zu einer Neuverteilung der Ratsämter:

1 : Rosaelia (DNL)
2 : Mauslein_de_mointere (DNL)
3 : Valentincaspar (DNL)
4 : Reag (DNL)
5 : Archibalddouglas (DNL)
6 : Matten32 (DNL)
7 : Thore. (NfA)
8 : Nia (NfA)
9 : Isabell_caterine (NfA)
10 : Artea (NfA)
11 : Ramyrez (NfA)
12 : Lurchderstier (DNL)

Die Mitglieder des Rates werden innerhalb von zwei Tagen den neuen Regenten anerkennen. Dieser muss dann dem Kaiser des HRRDN und dem Deutschen König seine Reverenzen erweisen und die wichtigsten Ämter der Provinz besetzen.

Schwester Juana den 9ten Gilbhart AD 1470

Eröffnung Klosterschenke zu Ulm

Alle guten Dinge sind Drei. Nach der ersten Eröffnung einer Klosterschenke in Ulm im Hartung 1456 und einer weiteren Eröffnung am 16.3.1456 jetzt am 9.10.1470 die Dritte Eröffnung der:

Ulmer Klosterschenke, 

Pilger- und Fischerklause.

Wir gedenken hier nicht nur Bruder Khatanka, sondern auch seinen Freund Bananenotto.

Bier: 82 Heller

Pilgerbrot 5 Taler

Klosterbraten 17 Taler

Schwester Juana den 9ten Gilbhart AD 1470


Bayern geht wieder mit guten Beispiel voran.

Wie wir eben erfahren haben bietet das Herzogtum Bayern:

Wachen
Kutscher
Kost und Logis, sowie Reisegeld werden vom Herzog übernommen.
Aus eigener Tasche. 

Stallmeister
Zuchtmeister
Stallburschen
Reitlehrer
Dem Stallmeister wird es erlaubt sein, die Pferde im Namen des Herzogtums zu verkaufen. 

Brau-Meister
Brauer
Braugehilfen
Dem Braumeister wird eine Braulizenz sowie der Titel 1. Brauer des Herzogtums überreicht. 

Für jeden Angestellten wird es Kost und Logis geben, sowie andere Privilegien .
Gerne werden auch Neubürger gesehen.  

Für diese nette Geste und den Versuch Neubürger einzugliedern gibts ein großes DANKESCHÖN!

Schwester Juana den 8ten Gilbhart AD 1470

Einreisebeschränkung für Bürger der schweizerischen Kantone Luzern, Sion und Genf

Mit eine Dekret reagierte Heute der Markgraf von Baden auf die Bedrohungen durch Banner aus dem Schweizer Raum:

Gemäß §1 (7) der Verfassung der Markgrafschaft von Baden und §13 (2) des Armeegesetzes der Markgrafschaft von Baden wird die Einreise in die Markgrafschaft aller Einwohner und Gruppen der Schweizer Kantone Luzern, Sion und Genf eingeschränkt.

Aufgrund der unveränderten Lage entlang unserer südlichen Grenze mit neuerlichen Aggressionen durch die Bannerbewegungen und unerlaubten Grenzübertritten der letzten Tage, sehe ich mich zur Erneuerung des im April erhobenen Dekrets gezwungen.

Einwohnern der Kantone Luzern, Sion und Genf ist es weiterhin ohne gültige Einreisegenehmigung nicht gestattet, in die Markgrafschaft von Baden einzureisen. Einreisegenehmigungen können für einzelne Personen oder Gruppen durch den amtierenden Markgrafen ausgestellt werden.

Das Dekret erhält ab dem Tag seiner Veröffentlichung für eine Dauer von 6 Monaten Gültigkeit.

Für ein sicheres Baden! 

Anmerkung der Redaktion: Nachdem Räuber und Hochverräter im Reiche verhätschelt und stillschweigend geduldet werden, ist es kein Wunder, daß bestimmte Gruppen das immer wieder ausnutzen. Im sicheren Aachen werden fröhlich Feste gefeiert, während die Bevölkerung, Gendamerie und Soldaten ihre Köpfe hinhalten müssen. Kritische Stimmen werden ins Lächerliche gebracht - Traurig!

Schwester Juana den 8ten Gilbhart AD 1470

5000 Taler für die Krone?

Nach einen Bericht der Kaiserlichen Marschallin vom 4. des Monats erhalten neben zahlreiche Provinzen auch die Deutsche Krone je 5000 Taler Entschädigung.

Hier der Wortlaut: "Die Provinzen, die Geld erhalten werden sind Savoyen, Franche-Comté, Lorraine, die Republik Genua, das Herzogtum Mailand, das Fürstentum Mainz und die Krone des Deutschen Königreichs."

Nun stellt sich die Frage, ist die Krone des Deutschen Königreiches nun auch nur noch eine Provinz? Zum Zweiten, wurde das Königreich angegriffen oder Österreich, dem dann eigentlich die 5000 Taler zustehen würden?

Wer weiß Antwort?

Schwester Juana den 7ten Gilbhart AD 1470

Anonyme Umfrage bei Neubürgern

Werte Schwester_juana

Vielen Dank für den herzlichen Empfang.
Bin heute den ersten Tag hier in ***** und bis jetzt läuft alles noch nach Plan.
Falls mir irgendetwas auffällt wo ich gerne nachfragen würde, melde ich mich gerne bei euch.

Gott zum Gruße
******

Gott zum Gruße werter ******,

Danke für Eure Antwort. Österreich legt gerade ein neues Programm zur Neubürgerförderung auf. Erkundet Euch doch bei Euren örtlichen EBV-Leiter oder Bürgermeister. Viel Glück und Erfolg.

Gott schütze Euch
Schwester Juana 
 

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470


Anonyme Umfrage bei Neubürgern

Gott zum Gruße werte Schwester Juana,

ich möchte Euch für Eure Zeilen danken und muss gestehen, ob ich dies nun wirklich als Problem bezeichnen würde,  vermag ich nicht zu sagen. Vielleicht hindere ich mich auch selbst, einen Weg zu finden, um ein wenig Anschluss erfahren zu dürfen.

Vielleicht ist es aber auch ganz gut so, wie es ist und ich nehme mir die Zeit, die ich brauche, um den Mut zu fassen, auf jemanden zuzugehen. Noch fühle ich mich etwas fehl am Platz, aber das wird sich sicher mit der Zeit geben. So hoffe ich es zumindest.

Ich grüße Euch ergebenst 

********

Gott zum Gruße werte *****,

nun Aller Anfang ist schwer, versucht im Dorf Anschluß zu bekommen in den Wirtshäusern. Da Ihr in Bayern seid, geht doch mal in die Weinstube zur Jungbürgertombola, da gibt es jede Woche ein Los und Ihr könnt tolle Preise gewinnen und dies ein ganzes Jahr lang. Grüßt mir die werte **** oder Herrn **** von mir. Ich selbst habe einige Zeit in Regensburg gelebt. Da es noch nicht lange her ist, dass ich selbst Neubürgerin war, liegt es mir am Herzen zu helfen wo es geht.

Gott schütze Euch
Schwester Juana

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470

Anonyme Umfrage bei Neubürgern

Hallo, und vielen Dank für diese Frage.

Zunächstmal etwas, woran Du nichts ändern kannst. Es wäre schön mal jemanden im Wirtshaus anzutreffen. ****** scheint da recht tot zu sein. Dann wäre es schön, wenn zumindest anfänglich vergünstigte Speisen wie Brot auf dem Markt angeboten werden könnten. Ob dies realisierbar ist, kann ich nicht einschätzen.

Hallo *****,

vielen Dank für Deine Antwort. Das mit den Wirtshäusern in tatsächlich ein Problem.
Bitte gehe in der Weinstube von Bayern zur Jungbürgertombola, dort kannst Du jede Woche ein Los erhalten mit tollen Preisen und das ein ganzes Jahr lang. Grüße **** oder **** von mir, denn ich lebte am Anfang auch in Regensburg.
Ich bin auch EBV-Leiterin in Ulm und sehe das Problem mit Neubürgern. Ich habe auch ein paar Zahlen hier veröffentlicht: ************
Privat biete ich in Ulm für alle Neubürger und Raubopfer für die erste Woche das Brot zu 2 Talern an. Bin am überlegen was man noch tun könnte, deshalb die Umfrage.

Nochmals vielen Dank und Gott mit Euch
Schwester Juana 

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470

Der kleine EBV-Report Level 0-25 Markgrafschaft von Baden

Baden = 0

Freiburg = 1 Kloster

Lörrach = 0

Offenburg = 0

Gesamt: 0 Neubürger

(Zahlen über RK-Tools - Daten veraltet)

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470

 


Der kleine EBV-Report Level 0-25 Herzogtum von Bayern

Deggendorf = 1 Neubürger nur 1.Tag on

Freising =  2 Neubürger aktiv, 1 Neubürger nur 1.Tag on, 1 Neubürger 8 Tage on, 1 Kloster

Ingolstadt = 1 Neubürger aktiv

Landshut = 2 Neubürger aktiv

München = 1 Neubürger nur 1.Tag on, 1 Tot

Passau = 1 Neubürger nur 1.Tag on

Regensburg = 1 Neubürger nur 1.Tag on

Gesamt: 5 Neubürger

(Zahlen über RK-Tools)

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470


Der kleine EBV-Report Level 0-25 Grafschaft von Württemberg

Esslingen = 1 Kloster

Heilbronn = 0

Reutlingen = 3 Neubürger nur 1.Tag on, 1 Kloster

Rottweil = 1 Neubürger nur 1.Tag on, 1 Tot

Stuttgart = 0

Ulm = 1 Neubürger nur 1.Tag on

Zollern = 1 Neubürger aktiv, 2 Tot

Zwiefalten = 1 Neubürger aktiv, 1 Tot

Gesamt: 2 Neubürger

(Zahlen über RK-Tools)

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470

Der kleine EBV-Report Level 0-25 Grafschaft von Augsburg

Augsburg = 1 Neubürger aktiv, 2 Neubürger nur 1.Tag on, 1 Kloster

Konstanz = 1 Neubürger nur 1.Tag on, 1 Tot

Lindau = 1 Kloster

Memmingen = 0

Ravensburg = 0

Schaffhausen = 0

Gesamt: 1 Neubürger

(Zahlen über RK-Tools)

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470

Der kleine EBV-Report Level 0-25 Fürstentum Mainz

Aschaffenburg = 2 Neubürger nur 1.Tag on, 1 Tot

Bad Mergentheim = 0

Buchen = 0

Frankfurt = 1 Neubürger aktiv, 1 Neubürger nur 1.Tag on, 1 Kloster

Mainz = 2 Neubürger aktiv, 1 Neubürger nur 1.Tag on, 1 Kloster, 1 Tot

Gesamt: 3 Neubürger

(Zahlen über RK-Tools)

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470

Der kleine EBV-Report Level 0-25 Erzherzogtum Österreich

Amstetten = 2 Tot

Linz = 1 Neubürger aktiv, 1 Neubürger nur 1.Tag on, 1 Tot

Mistelbach = 1 Neubürger aktiv, 3 Neubürger nur 1.Tag on, 1 Neubürger nur 2 Tage on, 4 Tot

Ternitz = 1 Kloster

Wien = 1 Neubürger aktiv, 1 Neubürger nur 2 Tage on, 3 Tot

Gesamt: 3 Neubürger

(Zahlen über RK-Tools)

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470

Der kleine EBV-Report Level 0-25 Burggrafschaft Nürnberg

Ansbach = 0

Eichstätt = 2 Neubürger - nur 1 Tag on

Nürnberg = 2 Neubürger aktiv, 1 Kloster, 1 Tot

Rothenburg = 1 Tot

Schwäbisch Hall = 1 Neubürger aktiv, 2 Tot

Gesamt: 3 Neubürger

(Zahlen über RK-Tools)

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470


Neue Karte mit Abteigrenzen

 

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470

Chor des alten Klosters Boreth

Der Chor der Bruderschaft des Lichts im alten Kloster Boreth:


Bevor wir Bilder vom neuen Kloster Boreth zeigen, ein paar Bilder vom Alten - das leider niedergebrannt wurde!

Schwester Juana den 6ten Gilbhart AD 1470





 

Interview mit dem neuen Regenten in Bayern, seiner Hoheit Jermes von Merdarion zu Andruis

Gott zum Gruße Eure Hoheit Jermes von Merdarion zu Andruis,

neue Regenten haben immer ein Ziel vor Augen, welches ist das Hauptziel, das Ihr als neuer Herzog von Bayern umsetzen wollt?

Ich möchte ein blühendes, wachsendes Bayern sehen und helfen das die Provinz noch mehr an Attraktivität gewinnt.
Ich möchte das die einzige Sorge der Bürger ist, welches Bier sie heute Abend in der Taverne zu sich nehmen.
Ich wünsche mir volle Tavernen, gut besuchte Messen in der Kirche. Volle Märkte und reger Handel. All das ist aber nur möglich, wenn man das Volk, die Bürgermeister und jeden der in Bayern lebt , dazu bewegt, den gleichen Pfad zu gehen den ich vor habe zu beschreiten. Und auf diesen Pfad kann man nur gemeinsam wandeln. Dafür braucht es wiederum das Vertrauen, das ich Bayern dienen will und nicht das Volk dazu nutze mir zu dienen.


Meine zweite Frage, als Raubopfer in Bayern muß ich die Raubopferhilfe loben, aber hat man Vorschläge wie man Bayerns Strassen sicherer machen kann? 

Zur Sicherheit auf den Straßen kann ich erwähnen, dass Ratsmitglieder sich angesichts der verstärkten Reiseaktivität zweifelhafter Personen in diesen Tagen
persönlich um Kontrollaufgaben in Bayern bemühen, indem sie sich anbieten, die Sicherheit in bayrischen Städten und drumherum gemeinsam mit Bürgerwehren und Freiwilligen zu verstärken und indem sie Feldjägeraufgaben zusätzlich zu ihren Ratsämtern übernehmen.
Zudem beraten wir in großer Runde wie man für noch mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen kann.


Die dritte und letzte Frage geht um die Neubürgerförderung, hier kann ich nur die Jungbürgertombola lobend erwähnen. Aber wie gedenkt man die Zukunft Bayerns, also die Neubürger in den Alltag einzubinden? Mein damaliger Vorschlag wurde zwar von der FELD veröffentlicht und auch Vater Josef hat es mit aufgegriffen - aber wieviele Neubürger stehen in Diensten des Herzogstums selbst? Geht man mit guten Beispiel voran? 

Zur Neubürgerförderung kann ich auch nur meinen Hut vor der Jungbürgertombola ziehen. Ein Projekt was seines Gleichen sucht und schon viele Jahre viel Zulauf hat.
Aber dabei ist es nicht getan und soll auch nicht alles sein.
Mir selbst schweben einige Ideen rund um das einbinden der Neubürger im Kopf umher.
Ich bin und war schon immer der Meinung das sofern man eine Aufgabe bekommt, wenn man mitgenommen wird, man sich zugehörig fühlt. Zugehörigkeit und Anerkennung für die tägliche Leistung wird generell zu selten beachtet oder als selbstverständlich angesehen.
Mein Ziel ist es, jeden Neubürger die Möglichkeit zu geben, Teil von etwas großem zu sein. Zu fördern aber auch zu fordern. Wir alles wissen, wenn man keine Perspektive hat, fühlt man sich verloren und sucht das weite. Das wollen wir mit diversen Ideen verhindern.
Auch haben wir mit unseren Sonntagslesungen die von Vater Josef gehalten werden, einen guten Attraktivitäts Bonus, wenn ich das mal so nennen kann.
Dies und einiges mehr, wird uns in Zukunft sicherlich als Werkzeug dienen, Bayern auch für Neubürger noch attraktiver zu gestalten.


Habet vielen Dank Eure Hoheit für die Beantwortung der Fragen.

Gott schütze Euch und Bayern
Schwester Juana

Schwester Juana den 3ten Gilbhart AD 1470

Raubvogelnest in Nürnberg

Nun, man hatte es am eigenen Leib gespürt bei der Pilgerreise durch Nürnberg, die Bevölkerung fühlte sich nicht wohl. Ich hatte mit einigen Bürgern gesprochen. Ein Versuch ein Interview mit der Regentin zu bekommen scheiterte, weitere Kommentare dazu erspare ich mir.

Dann hörte man von Verlautbarungen, daß man in Österreich sich gegen Steinlieferungen an eine Räuberprovinz aussprach.

Gestern wurde bekannt, daß Bürger aus dem Nürnberger Land von Jemanden, der sich selbst als Räuberkönig gekrönt hat und offen verkündet ein Feind des Kaiserreiches und des DKR und dessen Clan sich brüstet: Eine der wohl bekanntesten Räubergruppen im deutschen Reich zu sein. Dabei fielen Ausdrücke wie:

Hey du verkümmertes Etwas. Hast du deine Tage oder keinen Mann? Oder Beides!  - du dicke Hummel - schieb Leine und lass deinen unwissenden Rotz bei denen raus, die dir die scheiße glauben, die du da laberst - räudige Hündin - Flachpfeifen.

Die aktuelle Regentin soll dabei gewesen sein und dem schändlichen Tun kein Einhalt geboten haben. Es wurden auch Wahlplakate beschmiert und verunstaltet, ohne daß die Regentin eingegriffen hatte.

Nun ich habe bis dato nichts von diesen Vögeln gehört und so habe ich nachgeforscht. Die Bande wurde von der Regentin zu Beginn ihrer Amtszeit begnadigt. Sei es Ihr Recht als Regentin oder nicht, wer auf Seiten von Verbrechern ist - kann nicht auf Seiten des Volkes sein.

Der Anführer, der auch Jener ist, der unbescholtene Bürger auf den Strassen beleidigt, ist ein gewisser Artair, der als Feind des Kaiserreiches auf der Imperialen Black List steht wegen:

[Brigand, chief of "Die Vögel", he stole the treasury of Baden , conquer the town hall of Baden - 02/1468, high treason mayence april 1468 - Assault to Augsburg cities in 1469 - in BL since 15/02/1466] 

Im Artikel IV - Auswirkungen der kaiserlichen schwarzen Liste steht:

Imperialen Bürgern sind es verboten, Handelsabkommen, Verträge, politische oder militärische Beziehungen oder Abkommen mit Organisationen der schwarzen Liste oder bekannten Mitgliedern solcher Organisationen unter Straftat zu haben.

In der Kaiserlichen Magna Carta steht: VI. Kaiserliche Justiz

Artikel V - Folgende Handlungen gelten als Hochverrat gegen den Kaiser und das Heilige Römische Reich:  
- die Unterstützung von Verrätern in jeder Form.  

Artikel VII - Ein Verräter verliert sein Recht auf Amt, Würden, Titel, Schutz und Gehorsam. Handelt es sich bei dem Verräter um einen unmittelbaren Vasallen, so genügt eine Ankündigung des Kaisers. Ist der Verräter kein unmittelbarer Vasall, muss sein Lehnsherr innerhalb von sieben Tagen dem Willen des Kaisers folgen, unabhängig von der örtlichen Gesetzgebung.

Juristisch gesehen begeht also die Nürnberger Regentin Hochverrat am Kaiserreich, aber das scheint im Deutschen Reich Niemanden zu interessieren. Daß Nürnberg inzwischen zu den kleinsten Provinzen zählt, kommt also nicht von ungefähr. Früher hatte alleine die Stadt Eichstätt mehr Bewohner als nun die gesamte Burggrafschaft Nürnberg zusammen.

Es bleibt zu hoffen, daß wieder Recht und Gesetz in Nürnberg mit der Wahl eines neuen Rates gelten. Daß die Betreffenden wieder auf den rechten Weg zurückfinden und Ihre Opfer entschädigen, um wieder Teil der Gesellschaft zu werden.

Schwester Juana den 3ten Gilbhart AD 1470 

 

Mitgliederliste Bruderschaft des Lichts

Schwarzerabt (Sprecher)

Schwester_juana

Frere.jacob

Schwester Juana den 2ten Gilbhart AD 1470 

Bürgermeister in Ulm im Amt bestätigt

Humphreyus wurde zum Bürgermeister von Ulm gewählt. Er vereinigt die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich.
1. Humphreyus : 100%

Schwester Juana den 1ten Gilbhart AD 1470 

In Errinnerung - Danke Bruder Phil0794

 

Schwester Juana den 30ten Scheiding AD 1470

Hochverräterin übernimmt die Union Spinoza

Shalom

nach meinen Unterlagen ist nach wie vor Bruder Gianlupo Admor, der auch nach wie vor Zugang zu unseren Kloster hat. Eine Wahl von Euch ist in der Unione delle Comunità Spinoziste Italiche nicht verzeichnet.

Zudem bin ich Kaiserliche Bürgerin und es ist mir bei Strafe verboten mit Hochverrätern gemeinsame Sache zu machen. Ich kann Euch nur raten, wieder auf den rechten Weg zurückzufinden. Das Geraubte wieder an Milano zurückgeben und Euren Seelenfrieden zu finden. Die neue Kaiserin wird das sicherlich damit belohnen, Euch von der Black List zu streichen.

Spinozisten sind keine Räuber und Verbrecher. Wir sind dazu da anderen Menschen zu Helfen und nicht sie zu berauben.

Richtig ist, daß jedes Land seine eigene Entwicklung des Spinozismus hatte. Aber man gründete vor über 14 Jahren die Union Spinoza um Zusammen und nicht Gegeneinander zu Arbeiten und die damals aufgestellten Regeln sind nach wie vor gültig. Nur gemeinsam ist man stark. Unser Dank an die Gründerväter.

Eure eigenmächtige Übernahme der Union Spinoza verurteile ich zutiefst. Wie hungrig nach Macht muß man sein, sich selbst zu ernennen? Nur alle Admore der Spinozistischen Länder können dies tun! Ihr tretet mit Euren selbstherrlichen Tun allen Spinozistischen Grundsätzen mit den Füssen. Spinozisten sind frei und brauchen keine Diktatoren. Ihr solltet Euch schämen, Ihr wißt offenbar nicht, welchen Schaden Ihr der Spinozistischen Gemeinschaft antut?

Gott möge Eure Taten vergeben ...

Schwester Juana


Shalom

According to my documents, Brother is still Gianlupo Admor, who still has access to our monastery. A choice of you is not recorded in the Unione delle Comunità Spinoziste Italiche.

I am also an imperial citizen and it is forbidden for me to do a common cause with high traitor. I can only advise you to find it back on the right way. Give the stolen back to Milano and find your peace of mind. The new Empress will surely reward you with deleting you from the Black List.

Spinozisten are not robbers and criminals. We are there to help other people and not to rob them.

It is true that each country had its own development of Spinozism. But the Union Spinoza was founded over 14 years ago to work together and not to work against each other and the rules set up at the time are still valid. You are only strong together. Our thanks to the founding fathers.

I deeply condemn your self-assumed takeover of the Union Spinoza. How hungry for power do you have to be appointed yourself? Only all the Admore of the Spinozist countries can do this! You step with your self-entertaining do all spinozist principles with your feet. Spinozisten are free and do not need dictators. You should be ashamed, you obviously do not know what damage does you do to the Spinozist community?

God may award your actions ...

Sister Juana

Schwester Juana den 30ten Scheiding AD 1470

Mitgliederübersicht Scheiding 1470

Augsburg 9

Baden 3

Bayern 11

Mainz 8

Nürnberg 5

Württemberg 20

Österreich 2

Steiermark 3

Schweiz 7

Gesamt  68

Schwester Juana den 27ten Scheiding AD 1470


Marktpreise Ulm und KAP

Vergleich Markt Ulm mit Kurs KAP:

  • Brot 5,75 4,72
  • Mais 3,00 2,85
  • Fisch -,- 17,79
  • Fleisch 17,40 16,76
  • Boote 91,00 103,18

Schwester Juana den 27ten Scheiding AD 1470

Pilgerin die Dreizehnte

Die letzte Hürde wurd genommen,
sind Heut endlich in Ulm angekommen.

Und ach wie schön, wie es mich freut,
hier gibts ne Menge freundlich Leut.

Der Schwarze Abt ist wieder mit dabei,
nun sind wir in der Fremde wieder Zwei.

Nach 15 Jahren ist er zurück,
für ihn sein schönstes Glück.

Hier schlagen wir unsere Zelte auf,
nun endet er, der Pilgerlauf.

Schwester Juana den 25ten Scheiding AD 1470