Personalveränderungen in der HDAK

Bern den, 13.12.1457

Am 26. November wurde Vater Rainer von Overstolzen als Bischof von Würzburg eingesetzt, nachdem sich Vater Desamparados aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen musste. Am selben Tag wurde Vater RaBorstel zum Bischof von Passau ernannt. Er folgt somit Vater Kodiak von Wahlasé, Kurfürst von Mainz, Landgraf von Mecklenburg/Strelitz, im Amt, der wieder mehr zu sich selbst finden und sich mehr auf seine Gemeinde Wien konzentrieren möchte. Beide tragen nun den Titel des Bischofs emeritus.

Mutter Mavena von Heller, Kurfürstin von Köln, nationale Suffragan-Kardinälin der deutschen geodogmatischen Zone, Bischöfin von Mainz und Äbtissin des Ordens der Heiligen Hildegard, weihte am 29. November Mutter Poisonmaid de Chevalliere zur Vikarin, welche nun die Gemeinde Mainz betreut.

Nachdem Mutter Lilly16 de Castello Lobo von Landshut nach Graz umgezogen ist, übernimmt sie die Gemeinde in der Hauptstadt der Steiermark. Primas Susanetta von Weihenstefan, Kurfürstin von Trier, nationale Elektor-Kardinälin der deutschen geodogmatischen Zone und Erzbischöfin von Salzburg und übergab ihr am 4. Dezember die Schlüssel zum Pfarrhaus.

Mutter Mavena von Heller wurde am 9. Dezember zur stellvertretenden Primas ernannt. Sie tritt somit die Nachfolge von Vater Kodiak von Wahlasé an, der auch von diesem Amt zurücktrat. Ebenfalls am 9. Dezember erhielt Schwäbisch Hall mit Bruder Possoi einen Vikar, der von Vater Rainer von Overstolzen in dieses Amt erhoben wurde.

Am 11. November wurde zuletzt Schwester Violett von Stauffen von Vater Grafadilein, Bischof von Augsburg, zur Vikarin geweiht. Sie übernimmt ihre Heimatgemeinde Ulm. Ulm ist auch "Wiege der Spinozistischen Kirche" , aber unsere Kirche darf keinen geistlichen Vertreter stellen.

Daneben sind, wie die Pressestelle der HDAK mitteilte, immer noch viele Gemeinden nur kommissarisch versorgt. Wer die Berufung Gott zu dienen in sich spürt, ist eingeladen sich an der Pforte des Ordens der Heiligen Hildegard zu melden.

Renaldo für "SNA"

Was gibt es Neues aus dem Reichstag?

Bern den, 05.12.1457

Neue und alte Kronräte standen zur Bestätigung, die dann auch vom Reichstag bestätigt wurden.
Ebenso haben die Stände wieder neue Vertreter in den Reichstag entsendet. Daraus ergibt sich folgende folgende Zusammensetzung des Reichstages:

Neunter Reichstag nach der Goldenen Bulle von König Sirron dem Löwen:

Legislatur vom 1.12.1457 bis zum 31.01.1458

Reichstagsvorsitz vom 1.10.1457 LadyHera bis 31.12.1457

Stellvertreter bei Abwesenheit: Ihre Eminenz Svenja_von_Rosalux, Bischöfin von Augsburg


Erster Stand:

Ihre Eminenz Svenja_von_Rosalux, Bischöfin von Augsburg
seine bischöfliche Eminenz Raborstel
Hochwürden DukeHarald
Hochwürden Protus
Hochwürden Meela
Hochwürden SchwarzeSeele


Zweiter Stand:

Fürst Hugbald v. Minden-Mühlacker
Herzogin LadyHera v. Mecklenburg-Schwerin
Kurfürst Thrawn von Schenkenbach
Isengart von Falkenhayn
Patroni von Königsberg
Morius von Löwenstern
Ghami von Harlau
Lieber_Augustin


Dritter Stand:

Rittervonreinders
Falkenelfe
Ritter Tiberius v. Staufen
Paterhoratzius
Sugarcam
Rumpumbel
Anakonda
Marcvs_invictvs


Kronratsfraktion:

Erzkanzler: Comyr von Königsberg
Reichskämmerer: Kwaichangcaine von Idamé
Reichsmarschall: Freiherr Joholi1 von Allentsteig, Ritter von Rothenfels
Reichskanzler: Kürfürst Inrahil von Hollenfels
Gewählter Kronrat: Reichsjustizbeauftragter Ajasaco v. Wolkenstein


Das Wortrecht haben weiterhin:

Königin: Hulda von Hollenfels
Reichsjustizbeauftragter Ajasaco v. Hollenfels
Reichshofrat: Gräfin Hexe von Leonidas-Rosenstein
Reichskultur- und Gesundheitsbeauftragter : Aylynn ui Neachtain, Gräfin von Waldburg

Erzherzog v. Österreich: Freifrau Echton von Mautern
Herzog v. Bayern: DamianGoldstein
Herzog der Steiermark: Quirianus
Markgraf v. Baden: Fenir von Löwenstern
Burggraf v. Nürnberg: Patroni von Königsberg
Fürst v. Mainz: Heretic5150
Graf v. Württemberg: Kaylis von Homberg
Graf v. Augsburg: Elhorsti


Nach langer Diskussionszeit konnten auch die neue Fassung des Codex Primorus für Ritter verabschiedet werden, nachdem Änderungen lange Diskutiert worden sind. Die Abschrift davon ist in der Dokumentenkammer des Deutschen Reiches hinterlegt.

Renaldo für "SNA"

Lang lebe die neue Königin!

Bern den, 02.11.1457

Hulda von Hollenfels ist als neue Königin des Deutschen Königreiches ausgerufen worden!


Susanetta von Weihenstefan, Kurfürstin von Trier, hat in Vertretung der Kurie verkündet:
-Zitat-
Bürgerinnen und Bürger des Deutschen Königreiches,

viele Tage sind ins Land gezogen, seit seine Majestät König Sirron I. von Hollenfels verstorben ist und das Königreich in unsichere Zeiten gestürzt ist. Wie es die Goldene Bulle will, traten die sieben Kurfürsten zusammen und haben - unabhängig und nur ihrem Gewissen verpflichtet - über den neuen König beraten, der unser Land zukünftig anführen soll.

Wir, die Kurfürsten, haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Und sie wurde uns auch von außen nicht leicht gemacht. Ja, es gab Beeinflussungsversuche und Intrigen. Doch gerade diesen Widrigkeiten zum Trotz sind wir, frei von Kalkül, Familien- oder Ständepolitik, und nach ausführlicher Besprechung aller Kandidaten, zu einem einstimmigen Ergebnis gekommen.

Mit Gottes Hilfe haben wir für richtig erkannt, dass Hulda von Hollenfels die neue Königin des Deutschen Königreichs sein wird.

Lang lebe die Königin!
-Zitatende-

Die "Spinozistische Kirche" wünscht Hulda von Hollenfels, Königin des Deutschen Königreichs, viel Erfolg in ihrer neuen Aufgabe.

Am Ende der geheimen Königswahl durch die sieben Kurienmitglieder hat es ein einstimmiges Ergebnis gegeben. Folgende Verlautbarung wurde der "SNA" durch die Kurie übermittelt:

"Vor einem Monat ist die Kurie zusammen gekommen, um gemeinsam einen Nachfolger für den verstorbenen König Sirron I. zu suchen. Es gab eine lange Liste von Anwärtern, viel zu bedenken, so ist war es nicht verwunderlich, daß viel besprochen werden musste. Einige der Kandidaten wurden sofort aus der Gruppe der möglichen Kandidaten genommen, andere als Favoriten direkt nach oben gesetzt. Einige Tagungsrunden benötigte es, bevor man die engere Auswahl mit Briefen anschrieb, um sich davon zu überzeugen, welcher Kandidat der richtige sein könnte. Dieser wurden ausgewertet und so blieben letztendlich nur zwei Personen übrig. Auch hier wurde diskutiert und abgewägt ob der Vor- und Nachteile. Letztendlich war das Ergebnis dann doch schnell erreicht.

Die sieben Kurienmitglieder sind zu einem einstimmigen Ergebnis gekommen. Wir haben mit Gottes Hilfe für richtig erkannt, dass Hulda von Hollenfels die neue Königin des DKR sein wird.

Verkündet am 27.10.1457 durch die Kurienmitglieder
Kurfürstin Blaue*Fee von Böhmen
Kurfürstin Mavena von Köln
Kurfürst Kodiak von Wahlasé von Mainz
Kurfürstin LadyHera von Sachsen
Kurfürstin Susanetta von Trier
Kurfürst Thrawn1990 der Kurpfalz bei Rhein
Kurfürst Inrahil von Brandenburg"

Renaldo für die "SNA"

Die staatliche HDAK hat 3 neue Kardinäle

Bern den 23.10.1457

Es wurden aus der staatlichen HDAK 3 Bischöfe in den Stand eines Kardinal erhoben :

Errichtung der deutschsprachigen geodogmatischen Zone

Wir, die Kardinäle der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche, versammelt im Heiligen Kollegium, im Angesicht des Allerhöchsten und unter der Schirmherrschaft des Aristoteles,

In Anwendung von Artikel 6, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" errichten die deutschsprachige geodogmatische Zone innerhalb der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche und als deren Repräsentanz den deutschsprachigen pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.

In Anwendung von Artikel 4.1, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" kreieren Susanetta von Weihenstephan, Metropolitan-Erzbischöfin von Salzburg, als Nationale Elektor-Kardinälin der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche in der Eigenschaft als Repräsentantin der deutschsprachigen geodogmatischen Zone im pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.

In Anwendung von Artikel 5.1, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" kreieren Mavena von Heller, Suffragan-Bischöfin von Mainz, als Nationale Suffragan-Kardinälin der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche in der Eigenschaft als Repräsentantin der deutschsprachigen geodogmatischen Zone im pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.

In Anwendung von Artikel 5.1, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" kreieren Desamparados von Waldershut, Suffragan-Bischof von Würzburg, als Nationalen Suffragan-Kardinal der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche in der Eigenschaft als Repräsentant der deutschsprachigen geodogmatischen Zone im pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.

Ad Majorem Dei Gloriam

Ausgefertigt in Rom am:
XV des Monats Oktober im Gnadenjahr MCDLVII Unseres Herrn

Renaldo für die "SNA".

Will man wieder gegen die "Spinozistische Kirche" vorgehen?

Bern den, 17.10.1457

ROM: Der höchste kirchliche Vertreter unterhalb des Papstes, Seine Eminenz Reheal, Camerlengo und damit Vorsteher der römischen Kurie, veröffentlichte einen Aufruf an alle Gläubigen der universellen aristotelischen Kirche.
Dabei dankte er allen, die den Glauben verbreiteten und zur Einheit der Kirche beitrügen.
Die Kirche sei die Hüterin des Dogmas und müsse den Gläubigen auf dem Weg der Tugend leiten und unterstützen. Verstärkt müsse auch wieder die Politik zusammen mit der Kirche an der Umsetzung der Tugendhaftigkeit und der Bekämpfung der Häresie und des Irrglaubens arbeiten.
Er stellte in Aussicht, dass sich die Struktur der Kirche in Zukunft dezentralisieren könnte, um die Verbreitung des Glaubens effektiver gestalten zu können.
Zum Abschluss kündigte der Kardinal ein neues Kirchenzeitalter an, das aus der Kraft der Vergangenheit zu einer "strahlenden Zukunft" beitragen werde.

Anmerkung der Redaktion: Wird hier wieder gegen Andersgläubige mobil gemacht? Will man schon wieder gegen die Glaubensfreiheit vorgehen. Nichts anderes bedeutet Häresie:

(vom griechischen αἵρεσις, haíresis) oder Heterodoxie (Andersgläubigkeit) wird eine Lehre bezeichnet, die im Widerspruch zur Lehre einer einer Großkirche (in unserem Fall die HDAK) oder einer anderen vorherrschenden Auffassung steht und beansprucht, selbst die Wahrheit richtiger zum Ausdruck zu bringen.

Wir werden weiter berichten!

Renaldo für die" SNA"

Tod eines Spinozisten

Bern den, 07.10.1457

Adieu Excelsior, Adieu dem grossen Spinozisten

Domaine des cinq Châteaux: Ein Unglück hat eine Familie erschüttert: Der Tod von Excelsior Ravanel Casaviecchi, der emblematischen Figur der Spinozistischen Kirche.

Der Spinozist ist nun dahingegangen, nach mehreren Attacken von allen Seiten, der frühere Regent von Toulouse, der so starke Stamm des grossen Denkers, der immer daran geglaubt hat, die Ruhe wieder zu finden, geboren 1428 im Franche-Comté. Am 2. Oktober haben wir ein Schreiben eines Wächters der grossen Schule erhalten:

Am zweiten Tage des Monats Oktober des Jahres 1457,

ist der allseits geliebte Excelsior Ravanel gestorben. Es war auch eine grosse Persönlichkeit des Spinozismus der Königreiche geht mit ihm. Aber wir werden ihn in unseren Erinnerungen am Leben erhalten.

Nach aufopfernder Arbeit, Tag und Nacht, für die Grafschaft Toulouse, ist man manchmal zu tode erschöpft und zieht sich bettlägrig in seine Wohnung der "Grande Ecole Havre Spinoza" zurück. So hat er beschlossen, zur Erholung ein paar Tage in der schönen Stadt Bayonne zu verbringen, die Aussicht auf das Meer zu geniessen und die frische Seeluft zu atmen. So sagte er seinem alten Freund und Meister, Rory de Chausey:

Gemäss den wenigen anwesenden Zeugen, ein paar Fischern die des Nachts aus mehr fahren, hat mein Freund Excelsior am Ufer des Atlantischen Ozeans zu spazieren begonnen. Der Herbstnebel umwaberte seine grosse Gestalt, er trug ein buch in seiner Hand, und er verschwand. Nicht viel später lichtete sich der Dunst unter der Sonne und Kinder entdeckten Excelsiors ertrunkener Körper, der auf den Wellen schaukelte.

Während er in die Unendlichkeit zurückkehrt, werden die Teile seine Körpers sich aufteilen und neu zusammensetzen, danken wir, dass wir ihn kennen und an seinem Leben teilhaben durften.

Feiert sein Leben, denn der, der es nicht mehr vermag, ist vergangen und wir sind die Zeugen.

Carnavalet,
Wächer der Grande Ecole Havre Spinoza

Hochverrat durch die Regentin der Steiermark

Bern den, 27.09.1457


Frankfurt/Graz: Gestern (26.09.1457) hat Hulda von Hollenfels, Erzkanzlerin des Deutschen Königreichs, offiziell verkündet, dass Anakonda, Regentin der Steiermark, Hochverrat am Deutschen Königreich begangen hat. Sie forderte, gemäss Reichsbulle, den sofortigen Rücktritt von Herzogin Anakonda. Der genaue Wortlaut ihres Offenen Briefes:
-Zitat-
Werte Herzogin Anakonda von der Steiermark,

Ihr habt am heutigen Tage im Reichstag des Deutschen Königreiches erklärt:
„(...)Ich teile dem Reichstag mit, dass die Acht auf dem Gebiet der Provinz Steiermark nicht durchgesetzt wird, ich bezweifel die Rechtmäßigkeit [...]
Mit diesem Verhalten brecht Ihr Euren Treueeid gegenüber dem Deutschen Königreich und verweigert die Umsetzung eines Beschlusses einer Institution des Deutschen Königreiches.
Die Verfassung des Deutschen Königreiches betrachtet ein solches Verhalten als Hochverrat.
Im Einklang mit der Verfassung des Deutschen Königreiches werdet Ihr daher aufgefordert, Euer Regentenamt unverzüglich niederzulegen.
Solltet Ihr dieser Aufforderung nicht nachkommen treten die in der Reichsbulle IV.5. Absatz 3 beschriebenen Folgen ein.
-Zitat Reichsbulle-
IV. Reichsvertrag
5. Hochverrat gegen das Deutsche Königreich
3. Absatz
Begeht ein Regent oder Rat einer Provinz Hochverrat im Zuge seiner Amtsführung, so muss er sofort von seinem Amt zurücktreten. Tritt er nicht zurück, so wird die Provinzarmee von ihrem Eid gegenüber dem Rat und dem Regenten der Provinz entbunden. Der König kann den direkten Oberbefehl über die Armee an sich ziehen. Die Provinzarmee hat die Pflicht, den Rat durch Burgsturm abzusetzen, ihn seiner Strafe zuzuführen und Neuwahlen auszurichten. Kommt die Armee ihrer Pflicht diesbezüglich nicht nach, so ist der nicht in Ratsfunktion befindliche Führungsstab der Armee ebenfalls des Hochverrats schuldig.
-Ende Zitat Reichsbulle-

Hulda von Hollenfels
Erzkanzlerin des DKR

(Nachricht aus Frankfurt übermittelt am: 26. September 1457)



Renaldo für die "SNA"

Kriegserklärung?!

Bern den, 16.09.1457


Dieses Schriftstück wurde der Redaktion heute übermittelt:


Diesen offenen Brief soll ein jeder lesen und vernehmen.


An die Erzkanzlerin Hulda von Hollenfels, Königin des Deutschen Königreiches, Reichsgräfin von Hollenfels, Freifrau von Baindt

An den Kirchenkronrat Kodiak von Wahlasé, Bischof zu Passau, Landgraf von Mecklenburg/Strelitz

An den Reichsmarschall Joholi1 von Rothenfels, Freiherr von Allentsteig,
Ritter von Rothenfels

An den Reichskämmerer Caine von Idamé

An die Reichsdekanin Blaue*Fee von Rubinstein-Kronburg, Herzogin von Arenberg, Kurfürstin von Böhmen,Reichsfreifrau von Hohenzell, Gräfin von Eggenburg

An den Reichshofrat Hexe von Leonidas~Rosenstein, Gräfin von Rahden, Freifrau von Allhartsberg

An den Reichskanzler Kronom von Hollenfels, Herzog von Braunschweig, Graf von Eberstein

An den Reichsjustizbeauftragten Ajasaco v. Alvarez-Hollenfels Freiherr v. Rabensburg


Ich, Marcvs_invictvs, rechtmäßig gewählter Bürgermeister der steirischen Hauptstadt Graz, gebe Kund zur Kenntniss. Das der nun Tote Unhold und Verbrecher genannt Sirron I. von Hollenfels mich und andere Bürger des Reiches als Vogelfrey nach seinem Gutdünken erkläret hat. Einem jeden aber bekannt ist, dass nach dem Burgsturm in Bayern, ein großer Teil des erbeuteten Goldes wieder durch die Gnade des Herren Hernan_cortez dem bayerischen Volke übertragen wurde. Dennoch hält nun Hulda an der Ächtung fest und bestätigt diese unter einem irrwitzigen, frei erfundenen Vorwand. Wisset Ihr Kronräte, dass ich Euer und allen an Eurer Seite Feind sein will, wegen dieser erneuten willkürlichen Ächtung. Und wie sich die Feindschaft fürder macht, es sei Raub, Brand oder Totschlag, so will ich meine Ehre mit diesem offenen Brief bewart haben. Dies zu Urkund. Somit gebe ich, Marcvs_invictvs, dem Schandweib Hulda von Hollenfels zu wissen, dass vom heutigen Tage an eine Blutfehde bis hin in den Tod vom Hause derer von Hollenfels auf Euch gewissenlosen und feigen Bastarden losgelassen sey. Ich werde von heute an nicht eher ruhen bis Euer unehrenhaftes Dasein dank meiner Schwertklinge, im Staub unter meinen Füssen sein Ende findet. Dies ist keine Drohung sondern ein Versprechen. An Euch, dem Kronrat, dem Geschlecht der Hollenfels und an allen ehrwürdigen, aufrichtigen und unschuldigen Leuten die je unter Euch gelitten haben. Zuletzt sind folgende Worte persönlich an Hulda von Hollenfels gerichtet. Ich habe bereits öfter von Eurem umtriebigen und unseeligen Tun gehört. Bisher hielt ich mich heraus und ließ Euch gewähren. Doch Eurer jüngsten Tat, die Bestätigung meiner Ächtung unter diesem verlogenen Vorwand habt ihr eine Schwelle überschritten, von der Ihr besser ferngeblieben wäret Mit der Ächtung sowie im besonderen mit der Erpressung an die Herzogin Anakonda gerichtet, habt ihr Euch meine Entschlossenheit und meine Wut aufgeladen. Gott sei Eurer Seele gnädig und auch die Eures verstorbenen Mannes, Sirron der I. von Hollenfels. Ich lege eher nicht das Schwert von meinen Händen, bis ich der kalte Stahl Euch den Tod bringt.


Gegegeben in Graz am 12. Tage im September des Jahres 1457

Renaldo für die "SNA"

König Sirron ist tot!

Bern den, 31.08.1457

Wie unsere Redaktion schon vor einigen Tagen erfuhr, sollte sich der König des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Sirron I. von Hollenfells, in schlechter gesundheitlicher Verfassung befunden haben. Sein genauer Zustand war derzeit unbekannt.

König Sirron I. soll sich am 22. August nach einem Manöver eine Wunde an einer abgebrochenen Lanze zugezogen haben. Seit dem Tag danach ist der König nicht mehr vor seinem Zelt gesehen worden, allerdings gehen seither Ärzte ein und aus.

Vor einigen Tagen ist dann die Frau von König Sirron I., Hulda von Hollenfells, in Linz eingetroffen, in Begleitung zweier Fremder. Es wurde vermutet, dass dies weiter Ärzte sind.

Heute nun erfuhren wir nun diese traurige Nachricht:

Unsere Majestät Hoheit König Sirron I. von Hollenfels ist am 29. Ernting 1457 zur letzten Stunde in Linz an den Wunden einer starken Verletzung gestorben. Obwohl viele Ärzte vor Ort waren, konnte sein Leben nicht gerettet werden. Seine Frau, Königin Hulda hatte bis zu seinem Ableben Wache an seinem Bett gehalten und ihn in seiner schwersten Stunde begleitet.

Wann die Trauerfeier stattfindet, wurde noch nicht mitgeteilt.
Wir als "Spinozistische Kirche" werden für unseren König beten.

Renaldo für die "SNA"

Der Turnierplatz - Bevorzugung der Aristotelischen Kirche!

Bern den 31.07.1457

Seit heute hat jede Stadt einen neuen Turnierplatz, an dem jeder seine Duelle austragen, dass Prinzip ist sehr einfach, entweder kämpfst du mit Charisma oder mit Kraft, doch als Duellant kann man sich auch Vorteile erkaufen, nämlich mit einer Spende an die Aristotelische Kirche !

Sie können der Aristotelischen Kirche und ihren Heiligen eine bestimmte Anzahl an Waren darbieten, um sich Vorteile beim Duell zu verschaffen. Ihr Gegner hat aber genau die selbe Möglichkeit des Opferns. Die Kirche wird ihnen danken .....

Brotlaibe:
Früchte:
Säcke Mais:
Fische:
Stücke Fleisch:
Säcke Weizen:



Dies sehe Ich als totale Bevorzugung des Aristotelischen Glaubens an und kritisiere es zutiefst, die Spinozistische Kirche hat sich schon mit dem Kaiser in Verbindung gesetzt, um diesen Missstand klarzustellen.

David.

Neue Partei, alter Glaube?

Bern den, 24.Juli 1457

Wie wir in den letzten Tagen leider erst erfahren haben, gibt es eine neue Partei im deutschen Königreich, die ihren aristotelischen Glauben in den Vordergrund stellt.
Hier ein Auszug aus ihrem Programm:

AMAZ - Aristotelische Mainzer Arbeiter Zentrale

Freiheitliche Bürgerpartei des Aristotelischen Glaubens

Werte Bürgerinnen und Bürger,

Wir, die Aristotelische Mainzer Arbeiter Zentrale, möchten euch unsere Ziele vorstellen. Wir stehen zu unseren politischen Überzeugungen und hoffen damit auch die euren wiederzuspiegeln.

Wir sind junge und alte Bürger aus Mainz und einige von uns sind Brüder und Schwestern des aristotelischen Glaubens.

Wir versuchen, nach diesem Glauben zu Leben. Die aristotische Freundschaft ist die Basis unserer Entscheidungen und wir streben danach dieses auch wo wir können umzusetzen.

In unserer Gemeinschaft dürfen alle Bürger Mitglieder werden, nichtgetaufte Bürger ebenso wie Angehörige anderer Religionen, denn im Prinzip vereint uns ein gemeinsames Ziel:
Uns für das Wohl der Bürger einzusetzen, ihnen Gehör schenken, das allgemeine Leben der Bürger zu verbessern und Probleme der Provinz konstruktiv zum Wohle aller zu lösen.

Wir arbeiten als Partei nicht mit Wahlprogrammen, die etwas Versprechen, was nicht eingehalten werden kann. Stattdessen setzen wir uns Ziele, die wir für umsetzbar halten. Oder sprechen Dinge an, welche wir für nötig und wichtig halten. Auch wenn diese Dinge dann schmerzhaft erscheinen.
Wir wissen, dass zum erreichen dieser Ziele leider auch ab und an Entscheidungen getroffen werden müssen, die für den Augenblick wohl sinnlos oder gar wiedersinnig und kontraproduktiv erscheinen. Doch haben wir uns zum Ziel gesetzt Mainz auf Dauer und nicht nur bis zum Ende der Wahl zu verbessern. Und ja, es kann sein das wir alle einmal zum Wohle des ganzen Kurfürstentums Mainz etwas zurückstecken müssen, aber wie man so schön sagt: Medizin muss bitter schmecken sonst wirkt sie nicht!

Wir haben uns als Ziel gesetzt, mit Arbeitsprogrammen zu den Wahlen anzutreten, welche wir im Laufe der Zeit „abarbeiten“ wollen.
Wir haben Ressourcen und Probleme überprüft und daraufhin die Ziele formuliert und Maßnahmen zum Erreichen geplant.
Wir haben dazu den Wahlspruch des Templerordens als Leitbild gewählt ohne diesem Orden anzugehören:

Nicht für uns Herr, nicht für uns, sondern deinen Namen gib’ Ehre.

Wir haben Mitglieder mit Erfahrungen als Bürgermeister/in und ehemalige Räte in unseren Reihen, sind mit den Veränderungen auf Stadt- und Grafschaftsebenen bestens vertraut und stehen treu mit dem Herzen zum Deutschen Königreich.

Wir sind der Meinung, dass eine Veränderung durch die altgedienten Parteienlandschaft gehen muss und treten daher als eine Kraft für die Freiheiten und Rechte aller an.

Wir fühlen uns geehrt, Besucher, wenn ihr einen kleinen Beitrag bei uns im Gästebuch hinterlasst oder uns dort Fragen stellt, Mitglied werden möchtet oder anderweitige Anliegen habt, bei denen wir euch helfen können.

Anmerkung der Redaktion:

Als sehr postiv können wir den Satz aus dem Programm empfinden, der da lautet: "In unserer Gemeinschaft dürfen alle Bürger Mitglieder werden, nichtgetaufte Bürger ebenso wie Angehörige anderer Religionen". Das ist doch mal ein Ansatz zur Glaubensfreiheit, den unsere "Spinozistischen Kirche" schon lange in ihrem "Programm" hat!
Doch ist auch hier, nicht die Trennung von Staat und Kirche gegeben.

Renaldo für die "Spinozistsiche Nachrichtenagentur" (SNA)

Solothurn stellt Antrag zum Beitritt in die Eidgenossenschaft!


Bern den 1.Juli.1457

Der Freie Kanton Solothurn bzw. der Solothurner Senat haben einen Antrag an den Bundesrat gestellt, für die Wiedervereinigung beider Schweizer Staaten. Solothurn ist seit März/April ein unabhängiger Staat gewesen und hatte sich von der Eidgenossenschaft losgelöst, in dem Sie die Charta kündigten. Nun deutet sich eine Wiedervereinigung der besonderen Art an und es würde eine "neue" starke Eidgenossenschaft entstehen, die wieder alle Elf Souveränen Kantone untereinander vereinigt. Seit Monaten haben die beiden Staaten einen Konflikt und es brannte zwischenzeitlich sehr !

Doch nun läuft alles auf eine Unterzeichnung des Neuen Bundesbriefes hinaus und das erfreut meiner Meinung nach jedes Schweizer Herz.

David

Resignation des Bischofs Rainer von Overstolzen

KONSTANZ: (AAP)


Wie der Admor der "Spinozistischen Kirche" (SK), Renaldo erfuhr
trat Seine bischöfliche Eminenz Rainer von Overstolzen am 16. Juni 1457 von seinen Ämtern als Stellvertreter der Primas, Bischof zu Regensburg und Pfarrer zu Buchen zurück und begab sich ins Kloster.

Mavena, Bischöfin von Mainz dazu: "Vater Rainer war ein großer Mann. Er arbeitete unermüdlich unter vollem Einsatz, war klaglos, hatte das Herz am rechten Fleck und brachte schon durch das Vorleben der Tugenden viele auf den rechten Weg. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch seine mäßigende, ausgleichende Art und sein Verhandlungsgeschick, das ihn dazu befähigte, der Stellvertreter der Primas zu werden und in dieser Funktion auch Gespräche auf höchster Ebene, etwa mit unserem König, zu leiten. Wir wussten, dass er Großes für die Kirche und den Glauben leistete.

Was wir nicht wussten, war, wie sehr er sich dadurch für uns aufopferte. Nach eigenem Bekunden erschöpfte ihn der stetige Dienst im Namen der Kirche so sehr, dass er sich vom eigentlichen Wort Gottes entfremdete, nur noch die Pflicht wahrnahm. Um wieder den seelischen Frieden zu finden, das Wort Gottes vollständig erfassen zu können und die Verbundenheit zum Allmächtigen wieder zu steigern, zog er sich als Einsiedler zurück. Unsere Gebete begleiten ihn, auf dass er wiederfindet, was er sucht, und eines Tages in unsere Gemeinschaft zurückkehrt."

Des Weiteren gab die HDAK bekannt, dass die Pfarrgemeinde Buchen bis auf Weiteres kommissarisch von Bischöfin Mavena betreut wird. Die Diözese Regensburg wird zukünftig durch Ihre bischöfliche Eminenz Svenja_von_Rosalux betreut, die von Nachbardiözese Augsburg nach Regensburg wechselt. Hochwürden GrafAdilein, der Pfarrer von Konstanz, wurde zum Bischof geweiht und übernimmt die Diözese Augsburg. Die päpstliche Bestätigung der Einsetzungen traf am 26.06.1457 in Konstanz ein. Das Amt des Stellvertretenden Primas der HDAK wird demnächst neu vergeben.

Susanetta, für die AAP
Übernommen am 29.06.1457 von Bruder Renaldo

Streit zwischen dem Freien Kanton Solothurn und der Eidgenossenschaft !


Bern den 20.06.1457



Die Schweizerische Eidgenossenschaft und der Freie Kanton Solothurn befinden sich weiterhin in Verhandlungen, nachdem der Senat den Bundesbrief als Fundament zum Beitritt in die Neue Eidgenossenschaft abgelehnt hatte, versucht der Bundesrat Solothurn einzuschüchtern. Jetzt wird in Bern über eine Aussetzung der Gerichtsbarkeit auf Solothurner Boden diskutiert, aber ist so etwas überhaupt möglich?

Solothurn als Eigenständigen Staat etwas zu nehmen, was ihnen selber gehört?
Nach den Massendiskussionen über die Armee Bocans, den Bundesbrief und den Beiden Staaten sollte jetzt langsam Schluss dachte man sich, aber nun geht der Bundesrat mit diesem Schritt weiter, hat Er nicht damit übertrieben oder möchte man einen Krieg provozieren?

Klar ist, dass Solothurn sich das bestimmt nicht Gefallen lässt, einerseits diese Beschneidung der Souveränität, andererseits das Wiederholte Auftreten der Armee Bocans, obwohl Sie Durchreiseverbot erhielten. Wir hoffen auf ein gutes und friedliches Ende !!

_____________

David für die Spionzistische Nachrichtenagentur

Neue Bischöfe der staatlichen HDAK in Eichstätt und Konstanz


07.05.1457


KONSTANZ (AAP) - Wie die HDAK vermeldete, hat es in der Bischofskonferenz der HDAK schon vor einer Weile wieder Umbesetzungen gegeben. Protus von Schenkenbach ist neuer Bischof von Eichstätt, während die Auxiliarbischöfin Henriette nun zur Diözesanbischöfin der Erzdiözese Konstanz ernannt wurde.

Primas Erzbischöfin Susanetta dazu: "Uns alle hat es schwer getroffen, dass in der vergangenen Nacht Bischof Weedmaster, das Urgestein der deutschen Kirche, endgültig in das solare Paradies eingegangen ist. Sein Tod ist ein herber Verlust für die HDAK, die einen direkten, volksnahen Geistlichen verloren hat, der sein Herz und Mundwerk am rechten Fleck hatte. Aber ich weiß, dass wir seine Diözese Eichstätt in gute Hände gegeben haben. Protus, der langjährige Abt von Heiligenbronn hat diesen Bischofssitz übernommen.

Außerdem musste sich leider Erzbischof Kayon von seinen Amt als Erzbischof von Konstanz aus privaten Gründen zurückziehen. Er bleibt weiterhin Pfarrer zu Baden. Neue Erzbischöfin von Salzburg ist nun Henriette, die Kayon bereits als Auxiliarbischöfin und Stellvertreterin unterstützt hatte.

Nachdem es diesmal wieder erhebliche Probleme mit der päpstlichen Bestätigung der Bischofswahlen gab, was zu Zeitverzögerungen geführt hat, sind Henriette und Protus nun offiziell vom Papst bestätigt und haben Zugang zu ihren bischöflichen Büros. Damit ist die Bischofskonferenz der HDAK wieder vollzählig und bereit, sich der aktuellen Probleme in Kirche und Gesellschaft anzunehmen."

Quelle: Alveran, für die AAP

Basel kündigt die Charta der Schweizerischen Eidgenossenschaft


Bern den 19. April. 1457


"Sehr geehrte Damen und Herren,

Basel hat am heutigen Tage beschlossen, nicht mehr zuzusehen, wie ein
neuer Bundesvertrag ausgearbeitet wird, während die alte Charta die
Souveränität eben dieses Kantons beschneidet. Aus diesem Grunde wurde
in einer Abstimmung entschieden, dass der Vertrag über die Helvetische
Charta gekündigt wird.
Wir sind im Herzen Eidgenossen und werden weiterhin auf einen neuen
Bundesvertrag hinarbeiten, welcher es jedem Kanton erlaubt, seine
Souveränität auszuüben. Auch kann man mit unserer Hilfsbereitschaft
rechnen, sollte es zu Problemen jedweder Art kommen.

Solange ein neuer verifizierter Bundesvertrag jedoch nicht existiert,
sieht sich Basel als unabhängig an.

Im Auftrag Basels,
Nox, Bürgermeister Basels "



Mit diesen Worten kündigte auch Basel die Charta und damit die Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. Nun existieren Drei Schweizer Staaten unabhängig voneinander und der Bundesrat sollte langsam reagieren! Solothurns Bundesvertrag wird von vielen angenommen, aber von Zürich abgelehnt, dass hat in der Gesamten Deutschen Schweiz für Empörung gesorgt, eine Katastrophe! Da jetzt auch der Zweite Kanton nach Solothurn die Charta kündigt, gerät der Bundesrat langsam in Bedrängnis und muss handeln!

Keine Messen mehr in Ulm und Priesterweihe in Augsburg-Stadt


Bern den 15.April.1457

AUGSBURG (Quelle:AAP) - Nach Mitteilung der HDAK finden ab sofort in Ulm vorerst keine Gottesdienste mehr statt. In der Nachbargemeinde Augsburg-Stadt wurde der Vikar Bowfinger zum Priester geweiht und erhielt von Ihrer bischöflichen Eminenz Svenja_von_Rosalux die Schlüssel zum Pfarramt.

Bischöfin Svenja_von_Rosalux dazu: "Ich bedaure sehr, dass die Gemeinde Ulm nun vorerst nicht mehr in den Genuss von Gottesdiensten kommen kann. Doch nachdem der ehemalige Küster und Novize Siriso schon vor Monaten seine Ausbildung zum Priester abgebrochen hatte und sie auch nicht wieder aufnehmen wollte, und zudem auch vor einiger Zeit den Ort ohne Information an mich verlassen hat, habe ich die Kirchenschlüssel in Ulm wieder an mich geGrafschaft von Württembergmen.

Es ist schade, da ich sehr viele Energien in ihn gesetzt hatte, die ich nun dafür aufwenden werde, einen Ulmer Theologiestudenten zu finden, der sich wirklich um die Sorgen und Nöte seiner Gemeinde kümmert, und nicht lediglich die Messen abhält. Ein junger Bürger hat sich bereits gemeldet, ich bin gespannt.

So sehr mich die Situation in Ulm betrübt, umso mehr freut mich, dass ich Vikar Bowfinger in Augsburg-Stadt nun endlich zum Priester weihen konnte. Dies ist für ihn der Abschluss einer langen Ausbildungszeit und in seinem Vikariat hat er bewiesen, dass er sich sehr engagiert für seine Gemeinde und die Gläubigen einsetzt. Und dank der nun stattfindenden glücksspendenden Gottesdienste wird er den Glauben in Augsburg-Stadt beständig mehren."

Susanetta, für die AAP

Anmerkung:
Die "Spinozistische Kirche" hat sich mehrfach angeboten, einen Gottesdienst in Ulm auszugestalten. Leider wurde dieses Angebot durch Svenja_von_Rosalux persönlich, mit dem Hinweis abgewiesen, dass die "Spinozistische Kirche" keine anerkannte Kirche sei!

Ein gut gemachter Aprilscherz!!


Bern den 1.April.1457

Werter König, werte Herzöge, Grafen und Regente, werte Bürgermeister, Volk des deutschen Königreiches..


Ich habe vor einigen Tagen eine Mitteilung bekommen, besser gesagt eine Warnung, wonach das osmanische Reich plant, über Österreich ins deutsche Königreich einzufallen.

Man bat mich ausdrücklich, weder den Brief als Kopie, noch den genauen Wortlaut zu verkünden, noch den Absender zu nennen.
(Ich finde ein verständlicher Wunsch, da er/sie/es ja Hochverrat begeht)

Lt dem Absender ist es so, dass bereits die Mobilmachung stattgefunden habe. Angeblich sei es ein heiliger Krieg!
In mehreren Städten sei man dabei, Lanzen zusammen zu ziehen, um diese dann in die Banner zu intigrieren, die gerade entstehen.
(Ich habe paarTage an der Übersetzung gesessen, bin eben fertig geworden, und habe einige Rückfragen gehalten, daher erst heute die Nachricht, da ich sicher gehen wollte, ich verstehe den Brief richtig!!)

Die Person schätzt, dass uns, inklusive der Anreise der Armee, noch ca 3 Wochen Zeit bleiben, uns auf diesen Krieg vorzubereiten.
Es seien angeblich 12-15 VOLLSTÄNDIGE Banner geplant bzw von denen hat die Person Kenntnis, schließt aber nicht aus, dass es vielleicht sogar mehr sind.

Rowenta.

Die ersten Soldaten und Ordensleute kehren aus dem sehr langen Einsatz zurück !

Württemberg/Augsburg von Phillip_markus


Am 27. März kam
ein von vielen lang ersehnter Befehl. Die
beteiligten Soldaten und Ordensleute dürfen in
die Heimat zurückkehren.
Nach fast 6 Wochen seit der Alarmgebung freuen
sich die meisten das kalte Feldlager mit dem
eigenen Bett tauschen zu können. Viele von ihnen
waren schon seit Wochen in der gleichen Stadt
gestanden und hatten auf die endgültige Schlacht
gewartet. Nachdem am gestrigen Tag das
Ultimatum ablief und ein gutes Drittel der Räuber
aus Augsburg floh, setzte sich heute Sirrons Heer
in Bewegung Richtung Augsburg. Ebenso zogen
alle anderen Banner ebenfalls los, um etwaige
Flüchtlinge auf den Straßen zu erwischen.
Hiervon ausgenommen waren die Räuber, die auf
das Ultimatum eingegangen waren und wie vom
König gefordert die Mandate zurückgaben. Sie
hatten vom König das Versprechen, unbehelligt
aus Württemberg nach Frankreich
zurückzukehren.

Am 14. Februar wurde der Alarm als Reaktion auf den
Burgsturm in München vom damaligen
Hauptmann Wulf_Viethen ausgerufen.
Damals hatte keiner mit einer derartigen Dauer des
Einsatzes gerechnet. Verzögert wurde es durch die
bayrische Justiz, welche die Burgstürmer verhaftete
und ins Gefängis sperrte. Dadurch wurde eine
offene Konfrontation vorerst unmöglich und die
französischen Räuber konnten sich in Augsburg
verschanzen.

Philipp_markus

Der Herold aus Mainz (von Hen, erschaffen von Henry_poing) ruft einen "Aristokratischen Fürstenstaat" in Mainz aus!

Bern den 29.03.1457


„Liebe Leute, die da hören,
es ist in Mainz dort eine Liste. Es sind die Adligen ohne Rechte, die Königstreuen ohne Herren, die Bürger ohne völkisch’ Gut, die Bauern ohne Gabel oder Spieß; die Loyalisten ohne Halt, die Gegner ohne Stand.
Die Wirtschaft, der Haushalt macht uns schwer zu schaffen, unser Gold fließt mit dem Rhein, wie geht dieser Unfug nur vonstatten?
Wir brauchen euch, ihr guten Menschen – gemeinsam wollen wir eine loyale, königstreue Monarchie errichten! Sie sei gut behütet, kein Mann darf sich bereichern als an der Freud’!
So bete ich; so bitte ich euch: Eilt herbei zum Main, sofern ihr willens seid. Ich lasse die Feder sprechen.“ –

So hört her, heitre Leute dieses Reiches, aller Länder!

Ihr sitzt bequem und raucht zufrieden? – horchet diesen Worten!
Ihr werdet nicht vom Freund gemieden? – sprecht’s an allen Orten!

Es richtet sich an die, die schon vom Fürstenstaate hörten,
An all die Leut’, die sich einen starken Fürsten wünschen, einen Monarchen,
An die Leut’, die gute, schöne, adlig’ Worte wollen, keine streitenden Demokraten,
Es richtet sich an alle die, die schon immer von Natur her dieser Idee angehörten.

In Mainz, dort wird eine Gruppe dieser so edel gesinnten den Rate stellen,
Um endlich Fürsten und Adel die gemessene Macht zu verleihen,
Um Bürger und Bauern ihrer ungemeinen Unmündigkeit zu befreien
Ja, das treue Land von Mainz soll es sein, wo wir die Entscheidung fällen,

Denn seht ihr nicht gar selbst schon lang’, wie wenig Prunk und Adel euch gegönnt?
Denn hört ihr nicht schon lang allein, wie schönes Wort und üppig’ Tat gespart?
Wisst, dass ihr in Mainz die andere Fasson bald selber wählen könnt!
Jeder gute Mann, der kommt, sei höchst willkommen auch im neuen Rat!

Ihr Nürnberger, Württemberger, Augsburger, Bayer, Grazer, Baden,
Ihr Österreicher, und ja auch ihr Schweizer kommet ins wandelnde Mainz!
Bauern, Handwerker, Bürger, der Spaß an der Freude wird euch adeln!
Werdet euch bewusst und entledigt euch des demokratischen Scheins!

Macht euch nun auf in die nahe Zukunft am Main, reiset an, ganz gleich wer ihr seid,
Tut endlich dies, was ihr doch immer schon so wünschtet, verwirklicht euch selbst!
Kommt in den Rat, vergnüget uns und euch mit oder gegen den Ratsherrneid,
Ob alt und erfahren, jung und neu, jeder hat jetzt die Möglichkeit.

Jedem ist die Chance dazu gegeben, vorher eingeweiht in Ratsarbeit,
Denn ein starker Rat stärkt jede Wirtschaft, wie’s ja freilich jeder weiß.
Doch auch der Bürger sei empfänglich für der neuen Ratsversammlung Reiz,
und man besinne sich des Potenzials der fröhlichen Gemeinsamkeit.

So wollen wir auf die Herrlichkeit des Königs und des Fürsten singen,
Königstreue, reiset nun an nach Mainz und realisieret die Idee!
Mit eurer Stimme, gemeinsam’ Einsatz, wird’s gescheh’n, bevor die Chance vergeht.
So sollen die edlen Worte endlich auch am echten Hofe klingen.

Aller oberflächlich demokratischen Gedanken reinigt euch,
legt sie nieder, sie sind Farce, gehet tiefer, verändert jetzt die Art!
Die Weise muss sich ändern, ihr entscheidet: Zukunft oder Gegenwart? –
Königstreue und Monarchen aller Länder, einigt euch!

Armee in Grandson

Bern den 19. März. 1457

Eine Armee von Schweizern und Anhängern der Löwen von Judäa hat sich ohne Genehmigung in Grandson gebildet. Die Armee wird zur Zeit vom Rat gestoppt, doch bis jetzt tut sie nichts.. Das Ziel der Armee ist Pontarlier! Sie kämpfen dort gegen die Kirche und die Regierung und wollen eine Französische Republik ausrufen. Viele Kantone distanzieren sich offiziell von dieser Armee. Die Gruppe befindet sich nach Angaben Grandsons schon in der Franche-Comté.

David

Die Schweizer Ratswahl

Bern den 9.März.1457

Die Schweizer Ratswahl ist zu Ende, dass Ergebnis liegt vor:



1. "Confédération Helvètique/Schweizerischen Eidgenossenschaft" (CH/SE) :100 %

1 : Misterbop (CH/SE)
2 : Cameliane (CH/SE)
3 : Davidhause (CH/SE)
4 : Herokiller (CH/SE)
5 : Jennys (CH/SE)
6 : Karlheinz (CH/SE)
7 : Keltoi (CH/SE)
8 : Notwen (CH/SE)
9 : Ondeline. (CH/SE)
10 : Will_Laurence (CH/SE)
11 : Zefamousmitch (CH/SE)
12 : Hanibal99 (CH/SE)

Der Regent und die Posten werden in den nächsten Tagen bestimmt!

Solothurn erklärt Unabhängigkeit!

Bern den 27.02.1457

Der Freie Kanton Solothurn erklärte Heute seine Unabhängigkeit von der Schweizerischen Eidgenossenschaft! Der Bundesvertragsvorschlag von Bürgermeister Murchad wurde nach Monatlanger Hin und Hergeschieberei von ihm persönlich aufgelöst und damit erfüllt er einen Auftrag des Senates aus dem September.1456. Er hatte alles versucht mit dem neuen Bundesvertrag, aber nun war Schluss und Solothurn kündigte die Charta und damit sie Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. Damit ist der Freie Kanton Solothurn der Zweite Schweizer Staat neben der Eidgenossenschaft und der Zweite Kanton, der sich für frei erklärt. Solothurn ist für seine Kreativität und seine Erfindungen auf dem Gebiet der Politik, Justiz, Verwaltung und Militär bekannt und wird hochgeschätzt in der Schweiz. Bürgermeister Murchad sagte: "Wir sind zwar nun ein eigener Staat, aber wir bleiben Eidgenossen und sind für unsere Schwester und Brüder da!" Der Freie Kanton Solothurn hat dem Bundesrat einen Übergangsvertrag vorgelegt, der die Zusammenarbeit regelt. Somit wird sich dies hoffentlich alles wieder beruhigen.

David.

Pontarlier erklärt Unabängigkeit!


Bern den 17.02.1457


Die Stadt Pontarlier liegt an der Grenze zum Kanton Grandson und gehörte zur France-Comté.
Die Löwen Judäas haben die Stadt erobert und die Freie Republik Pontarlier ausgerufen..
Sie wollen nun Handelsbeziehungen und Verträge mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft aushandeln. Wie wird die Comté handeln?

David.

Sirron der I. ruft den Krieg aus!


Bern den 17.02.1457


König Sirron hat den Krieg gegen die Französischen Invasoren ausgerufen!
Die Franzosen hatten das Schloss des Herzogtums Bayern erfolgreich erobert und geplündert und sind bei dem Versuch die Augsburger Burg zu besetzen gescheitert. König Sirron sprach deswegen vor dem Reichstag und hielt eine Wutrede! Er rief alle Soldaten, Armeen und Orden des Reiches zusammen gegen die Invasoren..
Nach neusten Angaben erfragten die Invasoren um Hilfe bei anderen Staaten.
Der Krieg wird kommen!!

David.

Schlosserstürmung durch die Franzosen!!

Bern den 16.02.1457

Wertes Volk,


mit Schrecken haben wir die Kunde aus dem schönen Bayern erhalten, dass vergangene Nacht die Burg von einigen wohl französischen Männern
und Frauen erstürmt wurde.

Ich möchte insofern Stellung zu dieser Angelegenheit beziehen und das Volk darüber aufklären, dass die Reichsregierung mit dem offiziell gewählten Rat von Bayern zusammenarbeitet und alles daran setzt, dass bald wieder die rechtmäßige Ordnung in Bayern herrschen wird.

Ich möchte die Bürger in München noch darum bitten, sich von den Eroberern weder als Schutz oder als Milizen anwerben zu lassen.

Gez.

Freiherrin von Schwandorf
Reichsgräfin von Schaumburg
Erzkanzlerin Cleo von Sonnenberg

Eröffnung des Klosterspitals

Bern, den 4.02.1457

Das Klosterspital wird eröffnet, am 6.02.1457 mit einer riesigen Feier in den Räumen des neuen Spitals, es soll Bürgern egal welcher Religion oder Herkunft helfen und unterstützen.
Wir haben sie dazu befragt:


Ich: Guten Abend Schwester!

Petra: Hallo David!

Ich: Ich hätte einige Fragen wegen dem neuen Spital.

Petra: Ja!

Ich: Zu welchem Zweck eröffnet ihr dieses neue Spital?

Petra: Für die Leute, die sich teure Ärzte nicht leisten können, um auch den armen Schichten der Bevölkerung eine Ärztliche Versorgung zu liefern.

Ich: Wird dieses Spital jedem Bürger offen stehen oder nur denen Spinozistischen Glaubens?

Petra: Allen Bürgern, denn wir gehen nicht nach Religion oder Adelsstand.

Ich: Mit welchen Problemen kann man in das Spital kommen?

Petra:
Ich würde mal sagen, mit fast allen, da sich unser Arzt noch in Ausbildung befindet, wird dieser entscheiden, welche Fälle angenommen werden.

Ich: Also auch mit Seelischen Problemen?

Petra: Ja!

Ich: Warum wird das Spital dem verstorbenen Bruder Khatanka gewidmet?

Petra: Ihn zu Ehren! Er gab mir die Bitte mit, das Spital zu eröffnen, wir planten es zusammen und ich denke, dass ist ein guter Name für ein Spital dieser Art, da er immer versuchte Opfern von Überfällen und Armen zu helfen. Wir wollen damit sein Werk weiterführen.

Ich: Wie erreiche ich als Normaler Bürger das Spital?

Petra: Fast jeder kennt ja den Weg zur Spinozistischen Kirche, dort befindet sich auch unser Spital ((Im Zweiten Forum, in der Spinozistischen Kirche...))

Ich: Ich bedanke mich für das Interview, verehrte Schwester^^

Petra: Gern geschehen...

Bruder David für die Spinozistische Nachrichtenagentur in Zusaammenarbeit mit Schwester Petra.

Weltenbrand ist TOT!


Bern den 03.02.1457


Der Primas der Heiligen Deutschen Aristotelischen Kirche
Erzbischof von Konstanz
Kurfürst von Mainz
Marschall der Schwarzen Bruderschaft
Kronrat
Übergangsrat in Augsburg
Grossmeister der Schwarzen Bruderschaft
Vikar in Esslingen
Besitzer der "Komturei" in Konstanz
Parteisprecher des Bundes Augsburger Bürger
Mitglied der Schankwirtegilde
Reichstagsvorsitzender
Mitglied im Bürgerrat von Konstanz
Gründungregent von Mainz,
ist TOT

Im Namen der "Spinozistischen Kirche" spreche hiermit
mein herzliches Beileid aus.
Möge der HERR, seinem treuen Diener gütig und gnädig sein.
Finde Er nun seinen Frieden.


Renaldo


i.A. Bruder David

HDAK hat "Buch der Tugenden" erweitert


Bern den 26.01.1457

KONSTANZ (AAP) - Wie die HDAK gegenüber der AAP verlauten ließ, ist seit Kurzem eine ergänzte Auflage des Buches der Tugenden, der Heiligen Schrift der Aristoten, erhältlich. Dieses liegt im theologischen Lesesaal der Kaiserlichen Universitätsbibliothek zur Einsichtnahme aus.

Äbtissin Mavena, unter deren Aufsicht im Scriptorium des Ordens der Heiligen Hildegard die Abschriften erstellt wurden, äußerte sich dazu folgendermaßen: "In der letzten Zeit hielt ein neuer Geist im Scriptorium Einzug, das zuvor vor allem die Hagiographien der Namensgeber deutscher Kirchen zu erneuern versuchte. Vor allem dem ansteckenden Engagement unseres Novizen und gewiss auch baldigen Vikars Majnun von Flüren ist es zu verdanken, dass Übersetzungsleben in die Stube kam und auch alte Projekte beendet werden.

Im Einzelnen sind dies die 21 Logia des Christos, die Hagiographie des Heiligen Laurentius (dem Namensgeber der Rothenburger Kirche), die Kapitel XIII und XIV der Dialoge des Aristoteles sowie die Hagiographie des Apostels Paulos. Außerden sind auch noch weitere Texte in Bearbeitung. Ich hoffe sehr, dass jeder Aristot deren Wichtigkeit erkennt und sie lesen und verbreiten wird, auf dass wir alle von deren Weisheit profitieren können."

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i.A. Bruder David

Der Neuanfang der Aristotelischen Kirche?




Die "Wahre HDAK" löst sich wieder auf. Nach langer Teilung haben sich Herr Ulli und Herr Wellingen entschieden, sich der HDAK anzuchließen. Es liegt bei seiner Eminenz Bischof Weltenbrand, ob die beiden wieder aufgenommen werden. Vor ein paar Monaten hatten sich die beiden nach vielen internen Problemen entschieden die "Wahre HDAK" zu gründen, nun zeigen sie Reue!

i.A. Bruder David

Spinozistische Kirche im Umbau

Die Spinozistische Kirche der Deutschsprachigen Gebiete befindet sich in einer Überdenkungsphase, um neue Strukturen aufzubauen und so wieder neue Mitglieder zu gewinnen und die Kirche etwas moderner wirken zu lassen, dabei erzielen Wir schon sehr gute Ergebnisse und haben viele gute Ideen. Dieses Umschwung ist geschehen nach dem Tode Bruder Khatankas und den Schwachen Mitgliederzahlen. Wir werden zum Späteren Zeitpunkt mehr berichten.

David

Schweizer Bundesratswahl!

1. "Une Autre Façon de Voir / ein Andere Weise zu Sehen" (AFV / AWS) : 50%
2. "Miteinander statt gegeneinander = Un pour tous et Tous pour " (allezCH) : 50%



1 : Zefamousmitch (AFV / AWS)
2 : El_barto (AFV / AWS)
3 : Cameliane (AFV / AWS)
4 : Elodiew (AFV / AWS)
5 : Henki (AFV / AWS)
6 : Ondeline. (AFV / AWS)
7 : Karlheinz (AFV / AWS)
8 : Esp_resso (allezCH)
9 : Gaia15 (allezCH)
10 : Nox (allezCH)
11 : Misterbop (allezCH)
12 : Orgetorix (allezCH)

(Bug, Verteilung falsch!)

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Die Schweizer Bundesratswahl ging mit einem Ergebnis von 50% für beide Listen aus.
Das liegt daran, dass der Kanton Lausanne nicht abgestimmt hat. Nun gibt es sehr viel Unmut in der Schweiz, da die Welschen eine eigene L8iste eröffnet haben, nur mit Welschen und Sie zur Zeit alles allein bestimmen im Bundesrat. Viele sehen eine Spaltung als Unvermeidlich an. Man hoffe, dass sich bald wieder alle besinnen!

David