Bern den, 31.08.1457
Wie unsere Redaktion schon vor einigen Tagen erfuhr, sollte sich der König des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Sirron I. von Hollenfells, in schlechter gesundheitlicher Verfassung befunden haben. Sein genauer Zustand war derzeit unbekannt.
König Sirron I. soll sich am 22. August nach einem Manöver eine Wunde an einer abgebrochenen Lanze zugezogen haben. Seit dem Tag danach ist der König nicht mehr vor seinem Zelt gesehen worden, allerdings gehen seither Ärzte ein und aus.
Vor einigen Tagen ist dann die Frau von König Sirron I., Hulda von Hollenfells, in Linz eingetroffen, in Begleitung zweier Fremder. Es wurde vermutet, dass dies weiter Ärzte sind.
Heute nun erfuhren wir nun diese traurige Nachricht:
Unsere Majestät Hoheit König Sirron I. von Hollenfels ist am 29. Ernting 1457 zur letzten Stunde in Linz an den Wunden einer starken Verletzung gestorben. Obwohl viele Ärzte vor Ort waren, konnte sein Leben nicht gerettet werden. Seine Frau, Königin Hulda hatte bis zu seinem Ableben Wache an seinem Bett gehalten und ihn in seiner schwersten Stunde begleitet.
Wann die Trauerfeier stattfindet, wurde noch nicht mitgeteilt.
Wir als "Spinozistische Kirche" werden für unseren König beten.
Renaldo für die "SNA"
Der Turnierplatz - Bevorzugung der Aristotelischen Kirche!
Bern den 31.07.1457
Seit heute hat jede Stadt einen neuen Turnierplatz, an dem jeder seine Duelle austragen, dass Prinzip ist sehr einfach, entweder kämpfst du mit Charisma oder mit Kraft, doch als Duellant kann man sich auch Vorteile erkaufen, nämlich mit einer Spende an die Aristotelische Kirche !
Dies sehe Ich als totale Bevorzugung des Aristotelischen Glaubens an und kritisiere es zutiefst, die Spinozistische Kirche hat sich schon mit dem Kaiser in Verbindung gesetzt, um diesen Missstand klarzustellen.
David.
Seit heute hat jede Stadt einen neuen Turnierplatz, an dem jeder seine Duelle austragen, dass Prinzip ist sehr einfach, entweder kämpfst du mit Charisma oder mit Kraft, doch als Duellant kann man sich auch Vorteile erkaufen, nämlich mit einer Spende an die Aristotelische Kirche !
Sie können der Aristotelischen Kirche und ihren Heiligen eine bestimmte Anzahl an Waren darbieten, um sich Vorteile beim Duell zu verschaffen. Ihr Gegner hat aber genau die selbe Möglichkeit des Opferns. Die Kirche wird ihnen danken .....
Brotlaibe:
Früchte:
Säcke Mais:
Fische:
Stücke Fleisch:
Säcke Weizen:
Dies sehe Ich als totale Bevorzugung des Aristotelischen Glaubens an und kritisiere es zutiefst, die Spinozistische Kirche hat sich schon mit dem Kaiser in Verbindung gesetzt, um diesen Missstand klarzustellen.
David.
Neue Partei, alter Glaube?
Bern den, 24.Juli 1457
Wie wir in den letzten Tagen leider erst erfahren haben, gibt es eine neue Partei im deutschen Königreich, die ihren aristotelischen Glauben in den Vordergrund stellt.
Hier ein Auszug aus ihrem Programm:
AMAZ - Aristotelische Mainzer Arbeiter Zentrale
Freiheitliche Bürgerpartei des Aristotelischen Glaubens
Werte Bürgerinnen und Bürger,
Wir, die Aristotelische Mainzer Arbeiter Zentrale, möchten euch unsere Ziele vorstellen. Wir stehen zu unseren politischen Überzeugungen und hoffen damit auch die euren wiederzuspiegeln.
Wir sind junge und alte Bürger aus Mainz und einige von uns sind Brüder und Schwestern des aristotelischen Glaubens.
Wir versuchen, nach diesem Glauben zu Leben. Die aristotische Freundschaft ist die Basis unserer Entscheidungen und wir streben danach dieses auch wo wir können umzusetzen.
In unserer Gemeinschaft dürfen alle Bürger Mitglieder werden, nichtgetaufte Bürger ebenso wie Angehörige anderer Religionen, denn im Prinzip vereint uns ein gemeinsames Ziel:
Uns für das Wohl der Bürger einzusetzen, ihnen Gehör schenken, das allgemeine Leben der Bürger zu verbessern und Probleme der Provinz konstruktiv zum Wohle aller zu lösen.
Wir arbeiten als Partei nicht mit Wahlprogrammen, die etwas Versprechen, was nicht eingehalten werden kann. Stattdessen setzen wir uns Ziele, die wir für umsetzbar halten. Oder sprechen Dinge an, welche wir für nötig und wichtig halten. Auch wenn diese Dinge dann schmerzhaft erscheinen.
Wir wissen, dass zum erreichen dieser Ziele leider auch ab und an Entscheidungen getroffen werden müssen, die für den Augenblick wohl sinnlos oder gar wiedersinnig und kontraproduktiv erscheinen. Doch haben wir uns zum Ziel gesetzt Mainz auf Dauer und nicht nur bis zum Ende der Wahl zu verbessern. Und ja, es kann sein das wir alle einmal zum Wohle des ganzen Kurfürstentums Mainz etwas zurückstecken müssen, aber wie man so schön sagt: Medizin muss bitter schmecken sonst wirkt sie nicht!
Wir haben uns als Ziel gesetzt, mit Arbeitsprogrammen zu den Wahlen anzutreten, welche wir im Laufe der Zeit „abarbeiten“ wollen.
Wir haben Ressourcen und Probleme überprüft und daraufhin die Ziele formuliert und Maßnahmen zum Erreichen geplant.
Wir haben dazu den Wahlspruch des Templerordens als Leitbild gewählt ohne diesem Orden anzugehören:
Nicht für uns Herr, nicht für uns, sondern deinen Namen gib’ Ehre.
Wir haben Mitglieder mit Erfahrungen als Bürgermeister/in und ehemalige Räte in unseren Reihen, sind mit den Veränderungen auf Stadt- und Grafschaftsebenen bestens vertraut und stehen treu mit dem Herzen zum Deutschen Königreich.
Wir sind der Meinung, dass eine Veränderung durch die altgedienten Parteienlandschaft gehen muss und treten daher als eine Kraft für die Freiheiten und Rechte aller an.
Wir fühlen uns geehrt, Besucher, wenn ihr einen kleinen Beitrag bei uns im Gästebuch hinterlasst oder uns dort Fragen stellt, Mitglied werden möchtet oder anderweitige Anliegen habt, bei denen wir euch helfen können.
Anmerkung der Redaktion:
Als sehr postiv können wir den Satz aus dem Programm empfinden, der da lautet: "In unserer Gemeinschaft dürfen alle Bürger Mitglieder werden, nichtgetaufte Bürger ebenso wie Angehörige anderer Religionen". Das ist doch mal ein Ansatz zur Glaubensfreiheit, den unsere "Spinozistischen Kirche" schon lange in ihrem "Programm" hat!
Doch ist auch hier, nicht die Trennung von Staat und Kirche gegeben.
Renaldo für die "Spinozistsiche Nachrichtenagentur" (SNA)
Wie wir in den letzten Tagen leider erst erfahren haben, gibt es eine neue Partei im deutschen Königreich, die ihren aristotelischen Glauben in den Vordergrund stellt.
Hier ein Auszug aus ihrem Programm:
AMAZ - Aristotelische Mainzer Arbeiter Zentrale
Freiheitliche Bürgerpartei des Aristotelischen Glaubens
Werte Bürgerinnen und Bürger,
Wir, die Aristotelische Mainzer Arbeiter Zentrale, möchten euch unsere Ziele vorstellen. Wir stehen zu unseren politischen Überzeugungen und hoffen damit auch die euren wiederzuspiegeln.
Wir sind junge und alte Bürger aus Mainz und einige von uns sind Brüder und Schwestern des aristotelischen Glaubens.
Wir versuchen, nach diesem Glauben zu Leben. Die aristotische Freundschaft ist die Basis unserer Entscheidungen und wir streben danach dieses auch wo wir können umzusetzen.
In unserer Gemeinschaft dürfen alle Bürger Mitglieder werden, nichtgetaufte Bürger ebenso wie Angehörige anderer Religionen, denn im Prinzip vereint uns ein gemeinsames Ziel:
Uns für das Wohl der Bürger einzusetzen, ihnen Gehör schenken, das allgemeine Leben der Bürger zu verbessern und Probleme der Provinz konstruktiv zum Wohle aller zu lösen.
Wir arbeiten als Partei nicht mit Wahlprogrammen, die etwas Versprechen, was nicht eingehalten werden kann. Stattdessen setzen wir uns Ziele, die wir für umsetzbar halten. Oder sprechen Dinge an, welche wir für nötig und wichtig halten. Auch wenn diese Dinge dann schmerzhaft erscheinen.
Wir wissen, dass zum erreichen dieser Ziele leider auch ab und an Entscheidungen getroffen werden müssen, die für den Augenblick wohl sinnlos oder gar wiedersinnig und kontraproduktiv erscheinen. Doch haben wir uns zum Ziel gesetzt Mainz auf Dauer und nicht nur bis zum Ende der Wahl zu verbessern. Und ja, es kann sein das wir alle einmal zum Wohle des ganzen Kurfürstentums Mainz etwas zurückstecken müssen, aber wie man so schön sagt: Medizin muss bitter schmecken sonst wirkt sie nicht!
Wir haben uns als Ziel gesetzt, mit Arbeitsprogrammen zu den Wahlen anzutreten, welche wir im Laufe der Zeit „abarbeiten“ wollen.
Wir haben Ressourcen und Probleme überprüft und daraufhin die Ziele formuliert und Maßnahmen zum Erreichen geplant.
Wir haben dazu den Wahlspruch des Templerordens als Leitbild gewählt ohne diesem Orden anzugehören:
Nicht für uns Herr, nicht für uns, sondern deinen Namen gib’ Ehre.
Wir haben Mitglieder mit Erfahrungen als Bürgermeister/in und ehemalige Räte in unseren Reihen, sind mit den Veränderungen auf Stadt- und Grafschaftsebenen bestens vertraut und stehen treu mit dem Herzen zum Deutschen Königreich.
Wir sind der Meinung, dass eine Veränderung durch die altgedienten Parteienlandschaft gehen muss und treten daher als eine Kraft für die Freiheiten und Rechte aller an.
Wir fühlen uns geehrt, Besucher, wenn ihr einen kleinen Beitrag bei uns im Gästebuch hinterlasst oder uns dort Fragen stellt, Mitglied werden möchtet oder anderweitige Anliegen habt, bei denen wir euch helfen können.
Anmerkung der Redaktion:
Als sehr postiv können wir den Satz aus dem Programm empfinden, der da lautet: "In unserer Gemeinschaft dürfen alle Bürger Mitglieder werden, nichtgetaufte Bürger ebenso wie Angehörige anderer Religionen". Das ist doch mal ein Ansatz zur Glaubensfreiheit, den unsere "Spinozistischen Kirche" schon lange in ihrem "Programm" hat!
Doch ist auch hier, nicht die Trennung von Staat und Kirche gegeben.
Renaldo für die "Spinozistsiche Nachrichtenagentur" (SNA)
Solothurn stellt Antrag zum Beitritt in die Eidgenossenschaft!
Bern den 1.Juli.1457
Der Freie Kanton Solothurn bzw. der Solothurner Senat haben einen Antrag an den Bundesrat gestellt, für die Wiedervereinigung beider Schweizer Staaten. Solothurn ist seit März/April ein unabhängiger Staat gewesen und hatte sich von der Eidgenossenschaft losgelöst, in dem Sie die Charta kündigten. Nun deutet sich eine Wiedervereinigung der besonderen Art an und es würde eine "neue" starke Eidgenossenschaft entstehen, die wieder alle Elf Souveränen Kantone untereinander vereinigt. Seit Monaten haben die beiden Staaten einen Konflikt und es brannte zwischenzeitlich sehr !
Doch nun läuft alles auf eine Unterzeichnung des Neuen Bundesbriefes hinaus und das erfreut meiner Meinung nach jedes Schweizer Herz.
David
Resignation des Bischofs Rainer von Overstolzen
KONSTANZ: (AAP)
Wie der Admor der "Spinozistischen Kirche" (SK), Renaldo erfuhr
trat Seine bischöfliche Eminenz Rainer von Overstolzen am 16. Juni 1457 von seinen Ämtern als Stellvertreter der Primas, Bischof zu Regensburg und Pfarrer zu Buchen zurück und begab sich ins Kloster.
Mavena, Bischöfin von Mainz dazu: "Vater Rainer war ein großer Mann. Er arbeitete unermüdlich unter vollem Einsatz, war klaglos, hatte das Herz am rechten Fleck und brachte schon durch das Vorleben der Tugenden viele auf den rechten Weg. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch seine mäßigende, ausgleichende Art und sein Verhandlungsgeschick, das ihn dazu befähigte, der Stellvertreter der Primas zu werden und in dieser Funktion auch Gespräche auf höchster Ebene, etwa mit unserem König, zu leiten. Wir wussten, dass er Großes für die Kirche und den Glauben leistete.
Was wir nicht wussten, war, wie sehr er sich dadurch für uns aufopferte. Nach eigenem Bekunden erschöpfte ihn der stetige Dienst im Namen der Kirche so sehr, dass er sich vom eigentlichen Wort Gottes entfremdete, nur noch die Pflicht wahrnahm. Um wieder den seelischen Frieden zu finden, das Wort Gottes vollständig erfassen zu können und die Verbundenheit zum Allmächtigen wieder zu steigern, zog er sich als Einsiedler zurück. Unsere Gebete begleiten ihn, auf dass er wiederfindet, was er sucht, und eines Tages in unsere Gemeinschaft zurückkehrt."
Des Weiteren gab die HDAK bekannt, dass die Pfarrgemeinde Buchen bis auf Weiteres kommissarisch von Bischöfin Mavena betreut wird. Die Diözese Regensburg wird zukünftig durch Ihre bischöfliche Eminenz Svenja_von_Rosalux betreut, die von Nachbardiözese Augsburg nach Regensburg wechselt. Hochwürden GrafAdilein, der Pfarrer von Konstanz, wurde zum Bischof geweiht und übernimmt die Diözese Augsburg. Die päpstliche Bestätigung der Einsetzungen traf am 26.06.1457 in Konstanz ein. Das Amt des Stellvertretenden Primas der HDAK wird demnächst neu vergeben.
Susanetta, für die AAP
Übernommen am 29.06.1457 von Bruder Renaldo
Streit zwischen dem Freien Kanton Solothurn und der Eidgenossenschaft !
Bern den 20.06.1457
Die Schweizerische Eidgenossenschaft und der Freie Kanton Solothurn befinden sich weiterhin in Verhandlungen, nachdem der Senat den Bundesbrief als Fundament zum Beitritt in die Neue Eidgenossenschaft abgelehnt hatte, versucht der Bundesrat Solothurn einzuschüchtern. Jetzt wird in Bern über eine Aussetzung der Gerichtsbarkeit auf Solothurner Boden diskutiert, aber ist so etwas überhaupt möglich?
Solothurn als Eigenständigen Staat etwas zu nehmen, was ihnen selber gehört?
Nach den Massendiskussionen über die Armee Bocans, den Bundesbrief und den Beiden Staaten sollte jetzt langsam Schluss dachte man sich, aber nun geht der Bundesrat mit diesem Schritt weiter, hat Er nicht damit übertrieben oder möchte man einen Krieg provozieren?
Klar ist, dass Solothurn sich das bestimmt nicht Gefallen lässt, einerseits diese Beschneidung der Souveränität, andererseits das Wiederholte Auftreten der Armee Bocans, obwohl Sie Durchreiseverbot erhielten. Wir hoffen auf ein gutes und friedliches Ende !!
_____________
David für die Spionzistische Nachrichtenagentur
Neue Bischöfe der staatlichen HDAK in Eichstätt und Konstanz
07.05.1457
KONSTANZ (AAP) - Wie die HDAK vermeldete, hat es in der Bischofskonferenz der HDAK schon vor einer Weile wieder Umbesetzungen gegeben. Protus von Schenkenbach ist neuer Bischof von Eichstätt, während die Auxiliarbischöfin Henriette nun zur Diözesanbischöfin der Erzdiözese Konstanz ernannt wurde.
Primas Erzbischöfin Susanetta dazu: "Uns alle hat es schwer getroffen, dass in der vergangenen Nacht Bischof Weedmaster, das Urgestein der deutschen Kirche, endgültig in das solare Paradies eingegangen ist. Sein Tod ist ein herber Verlust für die HDAK, die einen direkten, volksnahen Geistlichen verloren hat, der sein Herz und Mundwerk am rechten Fleck hatte. Aber ich weiß, dass wir seine Diözese Eichstätt in gute Hände gegeben haben. Protus, der langjährige Abt von Heiligenbronn hat diesen Bischofssitz übernommen.
Außerdem musste sich leider Erzbischof Kayon von seinen Amt als Erzbischof von Konstanz aus privaten Gründen zurückziehen. Er bleibt weiterhin Pfarrer zu Baden. Neue Erzbischöfin von Salzburg ist nun Henriette, die Kayon bereits als Auxiliarbischöfin und Stellvertreterin unterstützt hatte.
Nachdem es diesmal wieder erhebliche Probleme mit der päpstlichen Bestätigung der Bischofswahlen gab, was zu Zeitverzögerungen geführt hat, sind Henriette und Protus nun offiziell vom Papst bestätigt und haben Zugang zu ihren bischöflichen Büros. Damit ist die Bischofskonferenz der HDAK wieder vollzählig und bereit, sich der aktuellen Probleme in Kirche und Gesellschaft anzunehmen."
Quelle: Alveran, für die AAP
Basel kündigt die Charta der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Bern den 19. April. 1457
"Sehr geehrte Damen und Herren,
Basel hat am heutigen Tage beschlossen, nicht mehr zuzusehen, wie ein
neuer Bundesvertrag ausgearbeitet wird, während die alte Charta die
Souveränität eben dieses Kantons beschneidet. Aus diesem Grunde wurde
in einer Abstimmung entschieden, dass der Vertrag über die Helvetische
Charta gekündigt wird.
Wir sind im Herzen Eidgenossen und werden weiterhin auf einen neuen
Bundesvertrag hinarbeiten, welcher es jedem Kanton erlaubt, seine
Souveränität auszuüben. Auch kann man mit unserer Hilfsbereitschaft
rechnen, sollte es zu Problemen jedweder Art kommen.
Solange ein neuer verifizierter Bundesvertrag jedoch nicht existiert,
sieht sich Basel als unabhängig an.
Im Auftrag Basels,
Nox, Bürgermeister Basels "
Mit diesen Worten kündigte auch Basel die Charta und damit die Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. Nun existieren Drei Schweizer Staaten unabhängig voneinander und der Bundesrat sollte langsam reagieren! Solothurns Bundesvertrag wird von vielen angenommen, aber von Zürich abgelehnt, dass hat in der Gesamten Deutschen Schweiz für Empörung gesorgt, eine Katastrophe! Da jetzt auch der Zweite Kanton nach Solothurn die Charta kündigt, gerät der Bundesrat langsam in Bedrängnis und muss handeln!
Keine Messen mehr in Ulm und Priesterweihe in Augsburg-Stadt
Bern den 15.April.1457
AUGSBURG (Quelle:AAP) - Nach Mitteilung der HDAK finden ab sofort in Ulm vorerst keine Gottesdienste mehr statt. In der Nachbargemeinde Augsburg-Stadt wurde der Vikar Bowfinger zum Priester geweiht und erhielt von Ihrer bischöflichen Eminenz Svenja_von_Rosalux die Schlüssel zum Pfarramt.
Bischöfin Svenja_von_Rosalux dazu: "Ich bedaure sehr, dass die Gemeinde Ulm nun vorerst nicht mehr in den Genuss von Gottesdiensten kommen kann. Doch nachdem der ehemalige Küster und Novize Siriso schon vor Monaten seine Ausbildung zum Priester abgebrochen hatte und sie auch nicht wieder aufnehmen wollte, und zudem auch vor einiger Zeit den Ort ohne Information an mich verlassen hat, habe ich die Kirchenschlüssel in Ulm wieder an mich geGrafschaft von Württembergmen.
Es ist schade, da ich sehr viele Energien in ihn gesetzt hatte, die ich nun dafür aufwenden werde, einen Ulmer Theologiestudenten zu finden, der sich wirklich um die Sorgen und Nöte seiner Gemeinde kümmert, und nicht lediglich die Messen abhält. Ein junger Bürger hat sich bereits gemeldet, ich bin gespannt.
So sehr mich die Situation in Ulm betrübt, umso mehr freut mich, dass ich Vikar Bowfinger in Augsburg-Stadt nun endlich zum Priester weihen konnte. Dies ist für ihn der Abschluss einer langen Ausbildungszeit und in seinem Vikariat hat er bewiesen, dass er sich sehr engagiert für seine Gemeinde und die Gläubigen einsetzt. Und dank der nun stattfindenden glücksspendenden Gottesdienste wird er den Glauben in Augsburg-Stadt beständig mehren."
Susanetta, für die AAP
Anmerkung:
Die "Spinozistische Kirche" hat sich mehrfach angeboten, einen Gottesdienst in Ulm auszugestalten. Leider wurde dieses Angebot durch Svenja_von_Rosalux persönlich, mit dem Hinweis abgewiesen, dass die "Spinozistische Kirche" keine anerkannte Kirche sei!
Ein gut gemachter Aprilscherz!!
Bern den 1.April.1457
Werter König, werte Herzöge, Grafen und Regente, werte Bürgermeister, Volk des deutschen Königreiches..
Ich habe vor einigen Tagen eine Mitteilung bekommen, besser gesagt eine Warnung, wonach das osmanische Reich plant, über Österreich ins deutsche Königreich einzufallen.
Man bat mich ausdrücklich, weder den Brief als Kopie, noch den genauen Wortlaut zu verkünden, noch den Absender zu nennen.
(Ich finde ein verständlicher Wunsch, da er/sie/es ja Hochverrat begeht)
Lt dem Absender ist es so, dass bereits die Mobilmachung stattgefunden habe. Angeblich sei es ein heiliger Krieg!
In mehreren Städten sei man dabei, Lanzen zusammen zu ziehen, um diese dann in die Banner zu intigrieren, die gerade entstehen.
(Ich habe paarTage an der Übersetzung gesessen, bin eben fertig geworden, und habe einige Rückfragen gehalten, daher erst heute die Nachricht, da ich sicher gehen wollte, ich verstehe den Brief richtig!!)
Die Person schätzt, dass uns, inklusive der Anreise der Armee, noch ca 3 Wochen Zeit bleiben, uns auf diesen Krieg vorzubereiten.
Es seien angeblich 12-15 VOLLSTÄNDIGE Banner geplant bzw von denen hat die Person Kenntnis, schließt aber nicht aus, dass es vielleicht sogar mehr sind.
Rowenta.
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