Bern den 3.02.1458
Die Wahl ist beendet. Nach fast zwei Jahren Amtszeit hatte Admor Renaldo nun eine Wahl ausgeschrieben, sich jedoch selbst nochmal zur Kandidatur gestellt. Gleichzeitig stellten sich die Botschafterin und Nürnberger Cognitorin Didyou86 und der Sekretär Renaldos und Schweizer Cognitor Davidhause zur Wahl. Der Kirchenrat benötigte wenige Tage zum wählen und nach 12 abgegebenen Stimmen von 13 Sodalis und Cognitoren wurde das Ergebnis offiziell bekanntgegeben.
Schwester Didyou 86 erhielt 9 Stimmen
Bruder Renaldo erhielt 2 Stimmen
Bruder Davidhause erhielt 1 Stimme
Damit hat die Spinozistische Kirche eine neue Admor ! Der Kirchenrat entschied mit der Mehrheit und die erste Frau übernimmt das höchste Amt in der Spinozistischen Kirche. Wir wünschen unserem neuen Oberhaupt viel Erfolg !
David für die SN
Verlobung von Königin Hulda
23.01.1458
Wie ein offizieller Herold in Aachen verkündet hat, haben Königin Hulda von Hollenfels und Erzkanzler Comyr von Königsberg sich verlobt. Mit der Hochzeit kann im Frühling gerechnet werden.
Wie ein offizieller Herold in Aachen verkündet hat, haben Königin Hulda von Hollenfels und Erzkanzler Comyr von Königsberg sich verlobt. Mit der Hochzeit kann im Frühling gerechnet werden.
Erklärung Ihrer Majestät Königin Hulda von Hollenfels zum Einsatz der Reichsarmee in Kroatien
20.01.1458
Ihre Majestät Königin Hulda von Hollenfels, hat eine Stellungnahme bezüglich des Einsatzes der Reichsarmee in Kroatien verlesen lassen. Hintergrund dieser Stellungnahme ist die Kritik des Rates der Steiermark und wenigen Teilen der Bevölkerung an diesem Einsatz. Laut Informationen der kroatischen Regierung haben Mitglieder der Weissen Garde im befreundetem Nachbarland geplündert und Unschuldige getötet. Nach offiziell nicht bestätigten Informationen sollen die Mitglieder der Weissen Garde nach kroatischem Recht dafür verurteilt worden sein, ihre Strafe verbüßt haben und durch ein Banner der Reichsarmee, welches von Kroatien zur Hilfe gerufen wurde, verletzt und getötet worden sein.
Zitat der Mitteilung ihrer Majestät Königin Hulda von Hollenfels:
Werte Abgeordnete, verehrte Reichstagsvorsitzende,
da diverse Gerüchte im Umlauf sind und man allerorts gegen die tapferen Soldaten unseres Reiches murrt, die nichts weiter tun als ihre Pflicht, wird von der Krone folgendes erklärt.
Auf Grund der Nichtexistenz einer steirischen Armee wurde beschlossen, die Grenze der Steiermark in Marburg gegen die heimkehrenden Söldner der Weißen Garde abzusichern.
Gleichwohl es diverse Urteile gegen Söldner der Weißen Garde gab, wurde es als angemessen betrachtet, die Söldner am Betreten des Gebietes des Deutschen Königreiches zu hindern, da sie keinesfalls dem ehrenhaften Söldnerhandwerk nachgingen, sondern mordeten und plünderten aus eigener Gier und eigenem Trieb und der Großteil aller Urteile keine Strafe für Mord umfasste.
Kurz nach Ankunft des Banners in Marburg wurde das Deutsche Königreich durch das Königreich Kroatien um Waffenhilfe gebeten, um den Söldnern der Weißen Garde in ihrem Lande Herr werden zu können.
Auf Beschluss des Regentenrates des Deutschen Königreiches wurde diesem Hilfeersuchen nachgegeben und das Banner der Reichsarmee nach Kroatien verlegt.
Derzeit befindet sich ein Banner der Weißen Garde auf der Flucht und auf Grund der militärischen Notwendigkeit das Reichsarmeebanner in Kroatien flexibler aufzustellen, wurde ein weiteres Banner nach Marburg in Marsch gesetzt um die Grenze weiterhin zu sichern und den Kameraden in Kroatien entsprechenden taktischen Spielraum zu verschaffen.
Jenen die von Mord sprechen sei gesagt, dass sich das Deutsche Königreich und das Königreich Kroatien im Krieg gegen die Weiße Garde befinden.
Wer einen souveränen Staat überfällt, Mitglieder der Regierung und andere Bürger rücksichtslos tötet mit dem Ziel sich zu bereichern, wer Städte plündert und sie über Tage hinweg Angriffen aussetzt bei denen Verteidiger ihr Leben verlieren, der ist es, der einen Krieg begonnen hat und der ist es, der mit Gegenschlägen rechnen muss.
Wer einen Krieg beginnt der muss wissen, welch' hässliche Antlitz dieser stets hat und dass man ihn auch verlieren kann.
Wer nach Gesetzen schreit, der weiß nicht, auf was er sich eingelassen hat, denn im Krieg gelten nur die Gesetze, die die Kriegsparteien vereinbart haben.
Es sei weiterhin verkündet, dass diversen Söldnern angeboten wurde sie zu verschonen, so sie der Weißen Garde entsagen, ihre Taten in Kroatien bereuen und als verwerflich anerkennen und einen Eid darauf schwören, sich ein Lebtag lang nicht mehr gegen Reich und Krone zu wenden.
Dieses Angebot wurde mehrfach ausgeschlagen, selbst von jenen die behauptet haben, nicht mehr der Weißen Garde anzugehören. Doch soll jeder wissen, dass dieses Angebot nach wie vor gilt.
Abschließend sei verkündet, dass jeder der sich dazu hinreißen lässt unsere Soldaten - Soldaten aller Provinzen des Reiches welche ihre Pflicht tun - zu diffamieren und zu beleidigen, keine Gnade vor dem Gesetz finden wird. Einzig die Regierung des Deutschen Königreiches, sowie die Regenten und Räte der deutschen Provinzen zeigen sich für das militärische Vorgehen gegen die Weiße Garde verantwortlich. Dieser Krieg ist nach einem Reichsgesetz des Deutschen Königreiches legitimiert, jede Nichtanerkennung dieser Tatsache kommt gemäß der Reichsbulle einer Kriegserklärung gegen das Deutsche Königreich gleich und erfüllt den Tatbestand des Hochverrates.
Aachen, 15. Hartung 1458
Königin Hulda
Ihre Majestät Königin Hulda von Hollenfels, hat eine Stellungnahme bezüglich des Einsatzes der Reichsarmee in Kroatien verlesen lassen. Hintergrund dieser Stellungnahme ist die Kritik des Rates der Steiermark und wenigen Teilen der Bevölkerung an diesem Einsatz. Laut Informationen der kroatischen Regierung haben Mitglieder der Weissen Garde im befreundetem Nachbarland geplündert und Unschuldige getötet. Nach offiziell nicht bestätigten Informationen sollen die Mitglieder der Weissen Garde nach kroatischem Recht dafür verurteilt worden sein, ihre Strafe verbüßt haben und durch ein Banner der Reichsarmee, welches von Kroatien zur Hilfe gerufen wurde, verletzt und getötet worden sein.
Zitat der Mitteilung ihrer Majestät Königin Hulda von Hollenfels:
Werte Abgeordnete, verehrte Reichstagsvorsitzende,
da diverse Gerüchte im Umlauf sind und man allerorts gegen die tapferen Soldaten unseres Reiches murrt, die nichts weiter tun als ihre Pflicht, wird von der Krone folgendes erklärt.
Auf Grund der Nichtexistenz einer steirischen Armee wurde beschlossen, die Grenze der Steiermark in Marburg gegen die heimkehrenden Söldner der Weißen Garde abzusichern.
Gleichwohl es diverse Urteile gegen Söldner der Weißen Garde gab, wurde es als angemessen betrachtet, die Söldner am Betreten des Gebietes des Deutschen Königreiches zu hindern, da sie keinesfalls dem ehrenhaften Söldnerhandwerk nachgingen, sondern mordeten und plünderten aus eigener Gier und eigenem Trieb und der Großteil aller Urteile keine Strafe für Mord umfasste.
Kurz nach Ankunft des Banners in Marburg wurde das Deutsche Königreich durch das Königreich Kroatien um Waffenhilfe gebeten, um den Söldnern der Weißen Garde in ihrem Lande Herr werden zu können.
Auf Beschluss des Regentenrates des Deutschen Königreiches wurde diesem Hilfeersuchen nachgegeben und das Banner der Reichsarmee nach Kroatien verlegt.
Derzeit befindet sich ein Banner der Weißen Garde auf der Flucht und auf Grund der militärischen Notwendigkeit das Reichsarmeebanner in Kroatien flexibler aufzustellen, wurde ein weiteres Banner nach Marburg in Marsch gesetzt um die Grenze weiterhin zu sichern und den Kameraden in Kroatien entsprechenden taktischen Spielraum zu verschaffen.
Jenen die von Mord sprechen sei gesagt, dass sich das Deutsche Königreich und das Königreich Kroatien im Krieg gegen die Weiße Garde befinden.
Wer einen souveränen Staat überfällt, Mitglieder der Regierung und andere Bürger rücksichtslos tötet mit dem Ziel sich zu bereichern, wer Städte plündert und sie über Tage hinweg Angriffen aussetzt bei denen Verteidiger ihr Leben verlieren, der ist es, der einen Krieg begonnen hat und der ist es, der mit Gegenschlägen rechnen muss.
Wer einen Krieg beginnt der muss wissen, welch' hässliche Antlitz dieser stets hat und dass man ihn auch verlieren kann.
Wer nach Gesetzen schreit, der weiß nicht, auf was er sich eingelassen hat, denn im Krieg gelten nur die Gesetze, die die Kriegsparteien vereinbart haben.
Es sei weiterhin verkündet, dass diversen Söldnern angeboten wurde sie zu verschonen, so sie der Weißen Garde entsagen, ihre Taten in Kroatien bereuen und als verwerflich anerkennen und einen Eid darauf schwören, sich ein Lebtag lang nicht mehr gegen Reich und Krone zu wenden.
Dieses Angebot wurde mehrfach ausgeschlagen, selbst von jenen die behauptet haben, nicht mehr der Weißen Garde anzugehören. Doch soll jeder wissen, dass dieses Angebot nach wie vor gilt.
Abschließend sei verkündet, dass jeder der sich dazu hinreißen lässt unsere Soldaten - Soldaten aller Provinzen des Reiches welche ihre Pflicht tun - zu diffamieren und zu beleidigen, keine Gnade vor dem Gesetz finden wird. Einzig die Regierung des Deutschen Königreiches, sowie die Regenten und Räte der deutschen Provinzen zeigen sich für das militärische Vorgehen gegen die Weiße Garde verantwortlich. Dieser Krieg ist nach einem Reichsgesetz des Deutschen Königreiches legitimiert, jede Nichtanerkennung dieser Tatsache kommt gemäß der Reichsbulle einer Kriegserklärung gegen das Deutsche Königreich gleich und erfüllt den Tatbestand des Hochverrates.
Aachen, 15. Hartung 1458
Königin Hulda
Stellungnahme der HDAK zum Kreuzzug
Bern den, 12.01.1458
Die Primas der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal-Erzbischöfin Susanetta von Weihenstefan, hat offiziell zum Kreuzzug in der Schweiz Stellung genommen. Im Nachfolgenden der Wortlaut der Mitteilung:
"Liebe Bürgerinnen und Bürgerinnen des Deutschen Königreichs,
Liebe Bürgerinnen und Bürger der Schweizerischen Eidgenossenschaft!
Mit großem Bedauern und wachsender Sorge haben wir die aktuellen Ereignisse in Genf und den ausgerufenen Kreuzzug verfolgt. Viel Verunsicherung und vorallem zahlreiche Gerüchte kursieren im Volke.
Bei diesem so genannten Kreuzzug handelt es sich um die Wiederbelebung des schon vor langer Zeit ausgerufenen Kreuzzugs gegen die averroistischen Löwen von Juda. Nicht etwa, wie von manchen vermutet, gegen den Kanton Genf oder gar gegen die gesamte Schweiz.
Die gesamte deutsche Priesterschaft, bis hinauf in die deutsche Bischofskonferenz, ist besonders pazifistisch eingestellt. Wie auch schon beim ersten Anlauf dieses Kreuzzuges, hat sich die Deutsche Bischofskonferenz und als deren Sprecher die deutschen Kardinäle, vehement für eine diplomatische und gegen eine militärische Lösung dieses Konfliktes ausgesprochen.
Trotzdem wurde im Ergebnis die zumindest teilweise militärische Lösung von Rom zunächst favorisiert. Da Genf außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der HDAK liegt, sind unsere Handlungsmöglichkeiten sehr begrenzt. Doch gemeinsam mit der Primas des SRING, Ecaterina de Sevillano, werden sich die deutschen Bischöfe auch weiterhin für eine diplomatische Lösung und den baldigen Abzug der Truppen einsetzen. Hier zeichnen sich auch bereits erste Erfolge ab. Während alle kirchlichen Mächte nun nur noch den diplomatischen Weg beschreiten wollen, halten derzeit die zur Hilfe gerufen weltlichen Truppen an einer militärischen Lösung fest. Sollte es tatsächlich zu Kampfhandlungen kommen, sind diese nicht mehr von der Kirche gebilligt und nicht als ein Kreuzzug zu bezeichnen.
Lasset uns gemeinsam beten für Frieden und Eintracht unter den Menschen, im Namen des Vaters, des Aristoteles und des Christos. Amen."
Die Primas der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal-Erzbischöfin Susanetta von Weihenstefan, hat offiziell zum Kreuzzug in der Schweiz Stellung genommen. Im Nachfolgenden der Wortlaut der Mitteilung:
"Liebe Bürgerinnen und Bürgerinnen des Deutschen Königreichs,
Liebe Bürgerinnen und Bürger der Schweizerischen Eidgenossenschaft!
Mit großem Bedauern und wachsender Sorge haben wir die aktuellen Ereignisse in Genf und den ausgerufenen Kreuzzug verfolgt. Viel Verunsicherung und vorallem zahlreiche Gerüchte kursieren im Volke.
Bei diesem so genannten Kreuzzug handelt es sich um die Wiederbelebung des schon vor langer Zeit ausgerufenen Kreuzzugs gegen die averroistischen Löwen von Juda. Nicht etwa, wie von manchen vermutet, gegen den Kanton Genf oder gar gegen die gesamte Schweiz.
Die gesamte deutsche Priesterschaft, bis hinauf in die deutsche Bischofskonferenz, ist besonders pazifistisch eingestellt. Wie auch schon beim ersten Anlauf dieses Kreuzzuges, hat sich die Deutsche Bischofskonferenz und als deren Sprecher die deutschen Kardinäle, vehement für eine diplomatische und gegen eine militärische Lösung dieses Konfliktes ausgesprochen.
Trotzdem wurde im Ergebnis die zumindest teilweise militärische Lösung von Rom zunächst favorisiert. Da Genf außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der HDAK liegt, sind unsere Handlungsmöglichkeiten sehr begrenzt. Doch gemeinsam mit der Primas des SRING, Ecaterina de Sevillano, werden sich die deutschen Bischöfe auch weiterhin für eine diplomatische Lösung und den baldigen Abzug der Truppen einsetzen. Hier zeichnen sich auch bereits erste Erfolge ab. Während alle kirchlichen Mächte nun nur noch den diplomatischen Weg beschreiten wollen, halten derzeit die zur Hilfe gerufen weltlichen Truppen an einer militärischen Lösung fest. Sollte es tatsächlich zu Kampfhandlungen kommen, sind diese nicht mehr von der Kirche gebilligt und nicht als ein Kreuzzug zu bezeichnen.
Lasset uns gemeinsam beten für Frieden und Eintracht unter den Menschen, im Namen des Vaters, des Aristoteles und des Christos. Amen."
Personalveränderungen in der HDAK
Bern den, 13.12.1457
Am 26. November wurde Vater Rainer von Overstolzen als Bischof von Würzburg eingesetzt, nachdem sich Vater Desamparados aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen musste. Am selben Tag wurde Vater RaBorstel zum Bischof von Passau ernannt. Er folgt somit Vater Kodiak von Wahlasé, Kurfürst von Mainz, Landgraf von Mecklenburg/Strelitz, im Amt, der wieder mehr zu sich selbst finden und sich mehr auf seine Gemeinde Wien konzentrieren möchte. Beide tragen nun den Titel des Bischofs emeritus.Mutter Mavena von Heller, Kurfürstin von Köln, nationale Suffragan-Kardinälin der deutschen geodogmatischen Zone, Bischöfin von Mainz und Äbtissin des Ordens der Heiligen Hildegard, weihte am 29. November Mutter Poisonmaid de Chevalliere zur Vikarin, welche nun die Gemeinde Mainz betreut.
Nachdem Mutter Lilly16 de Castello Lobo von Landshut nach Graz umgezogen ist, übernimmt sie die Gemeinde in der Hauptstadt der Steiermark. Primas Susanetta von Weihenstefan, Kurfürstin von Trier, nationale Elektor-Kardinälin der deutschen geodogmatischen Zone und Erzbischöfin von Salzburg und übergab ihr am 4. Dezember die Schlüssel zum Pfarrhaus.
Mutter Mavena von Heller wurde am 9. Dezember zur stellvertretenden Primas ernannt. Sie tritt somit die Nachfolge von Vater Kodiak von Wahlasé an, der auch von diesem Amt zurücktrat. Ebenfalls am 9. Dezember erhielt Schwäbisch Hall mit Bruder Possoi einen Vikar, der von Vater Rainer von Overstolzen in dieses Amt erhoben wurde.
Am 11. November wurde zuletzt Schwester Violett von Stauffen von Vater Grafadilein, Bischof von Augsburg, zur Vikarin geweiht. Sie übernimmt ihre Heimatgemeinde Ulm. Ulm ist auch "Wiege der Spinozistischen Kirche" , aber unsere Kirche darf keinen geistlichen Vertreter stellen.
Daneben sind, wie die Pressestelle der HDAK mitteilte, immer noch viele Gemeinden nur kommissarisch versorgt. Wer die Berufung Gott zu dienen in sich spürt, ist eingeladen sich an der Pforte des Ordens der Heiligen Hildegard zu melden.
Renaldo für "SNA"
Was gibt es Neues aus dem Reichstag?
Bern den, 05.12.1457
Neue und alte Kronräte standen zur Bestätigung, die dann auch vom Reichstag bestätigt wurden.
Ebenso haben die Stände wieder neue Vertreter in den Reichstag entsendet. Daraus ergibt sich folgende folgende Zusammensetzung des Reichstages:
Neunter Reichstag nach der Goldenen Bulle von König Sirron dem Löwen:
Legislatur vom 1.12.1457 bis zum 31.01.1458
Reichstagsvorsitz vom 1.10.1457 LadyHera bis 31.12.1457
Stellvertreter bei Abwesenheit: Ihre Eminenz Svenja_von_Rosalux, Bischöfin von Augsburg
Erster Stand:
Ihre Eminenz Svenja_von_Rosalux, Bischöfin von Augsburg
seine bischöfliche Eminenz Raborstel
Hochwürden DukeHarald
Hochwürden Protus
Hochwürden Meela
Hochwürden SchwarzeSeele
Zweiter Stand:
Fürst Hugbald v. Minden-Mühlacker
Herzogin LadyHera v. Mecklenburg-Schwerin
Kurfürst Thrawn von Schenkenbach
Isengart von Falkenhayn
Patroni von Königsberg
Morius von Löwenstern
Ghami von Harlau
Lieber_Augustin
Dritter Stand:
Rittervonreinders
Falkenelfe
Ritter Tiberius v. Staufen
Paterhoratzius
Sugarcam
Rumpumbel
Anakonda
Marcvs_invictvs
Kronratsfraktion:
Erzkanzler: Comyr von Königsberg
Reichskämmerer: Kwaichangcaine von Idamé
Reichsmarschall: Freiherr Joholi1 von Allentsteig, Ritter von Rothenfels
Reichskanzler: Kürfürst Inrahil von Hollenfels
Gewählter Kronrat: Reichsjustizbeauftragter Ajasaco v. Wolkenstein
Das Wortrecht haben weiterhin:
Königin: Hulda von Hollenfels
Reichsjustizbeauftragter Ajasaco v. Hollenfels
Reichshofrat: Gräfin Hexe von Leonidas-Rosenstein
Reichskultur- und Gesundheitsbeauftragter : Aylynn ui Neachtain, Gräfin von Waldburg
Erzherzog v. Österreich: Freifrau Echton von Mautern
Herzog v. Bayern: DamianGoldstein
Herzog der Steiermark: Quirianus
Markgraf v. Baden: Fenir von Löwenstern
Burggraf v. Nürnberg: Patroni von Königsberg
Fürst v. Mainz: Heretic5150
Graf v. Württemberg: Kaylis von Homberg
Graf v. Augsburg: Elhorsti
Nach langer Diskussionszeit konnten auch die neue Fassung des Codex Primorus für Ritter verabschiedet werden, nachdem Änderungen lange Diskutiert worden sind. Die Abschrift davon ist in der Dokumentenkammer des Deutschen Reiches hinterlegt.
Renaldo für "SNA"
Neue und alte Kronräte standen zur Bestätigung, die dann auch vom Reichstag bestätigt wurden.
Ebenso haben die Stände wieder neue Vertreter in den Reichstag entsendet. Daraus ergibt sich folgende folgende Zusammensetzung des Reichstages:
Neunter Reichstag nach der Goldenen Bulle von König Sirron dem Löwen:
Legislatur vom 1.12.1457 bis zum 31.01.1458
Reichstagsvorsitz vom 1.10.1457 LadyHera bis 31.12.1457
Stellvertreter bei Abwesenheit: Ihre Eminenz Svenja_von_Rosalux, Bischöfin von Augsburg
Erster Stand:
Ihre Eminenz Svenja_von_Rosalux, Bischöfin von Augsburg
seine bischöfliche Eminenz Raborstel
Hochwürden DukeHarald
Hochwürden Protus
Hochwürden Meela
Hochwürden SchwarzeSeele
Zweiter Stand:
Fürst Hugbald v. Minden-Mühlacker
Herzogin LadyHera v. Mecklenburg-Schwerin
Kurfürst Thrawn von Schenkenbach
Isengart von Falkenhayn
Patroni von Königsberg
Morius von Löwenstern
Ghami von Harlau
Lieber_Augustin
Dritter Stand:
Rittervonreinders
Falkenelfe
Ritter Tiberius v. Staufen
Paterhoratzius
Sugarcam
Rumpumbel
Anakonda
Marcvs_invictvs
Kronratsfraktion:
Erzkanzler: Comyr von Königsberg
Reichskämmerer: Kwaichangcaine von Idamé
Reichsmarschall: Freiherr Joholi1 von Allentsteig, Ritter von Rothenfels
Reichskanzler: Kürfürst Inrahil von Hollenfels
Gewählter Kronrat: Reichsjustizbeauftragter Ajasaco v. Wolkenstein
Das Wortrecht haben weiterhin:
Königin: Hulda von Hollenfels
Reichsjustizbeauftragter Ajasaco v. Hollenfels
Reichshofrat: Gräfin Hexe von Leonidas-Rosenstein
Reichskultur- und Gesundheitsbeauftragter : Aylynn ui Neachtain, Gräfin von Waldburg
Erzherzog v. Österreich: Freifrau Echton von Mautern
Herzog v. Bayern: DamianGoldstein
Herzog der Steiermark: Quirianus
Markgraf v. Baden: Fenir von Löwenstern
Burggraf v. Nürnberg: Patroni von Königsberg
Fürst v. Mainz: Heretic5150
Graf v. Württemberg: Kaylis von Homberg
Graf v. Augsburg: Elhorsti
Nach langer Diskussionszeit konnten auch die neue Fassung des Codex Primorus für Ritter verabschiedet werden, nachdem Änderungen lange Diskutiert worden sind. Die Abschrift davon ist in der Dokumentenkammer des Deutschen Reiches hinterlegt.
Renaldo für "SNA"
Lang lebe die neue Königin!
Bern den, 02.11.1457
Hulda von Hollenfels ist als neue Königin des Deutschen Königreiches ausgerufen worden!
Susanetta von Weihenstefan, Kurfürstin von Trier, hat in Vertretung der Kurie verkündet:
-Zitat-
Bürgerinnen und Bürger des Deutschen Königreiches,
viele Tage sind ins Land gezogen, seit seine Majestät König Sirron I. von Hollenfels verstorben ist und das Königreich in unsichere Zeiten gestürzt ist. Wie es die Goldene Bulle will, traten die sieben Kurfürsten zusammen und haben - unabhängig und nur ihrem Gewissen verpflichtet - über den neuen König beraten, der unser Land zukünftig anführen soll.
Wir, die Kurfürsten, haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Und sie wurde uns auch von außen nicht leicht gemacht. Ja, es gab Beeinflussungsversuche und Intrigen. Doch gerade diesen Widrigkeiten zum Trotz sind wir, frei von Kalkül, Familien- oder Ständepolitik, und nach ausführlicher Besprechung aller Kandidaten, zu einem einstimmigen Ergebnis gekommen.
Mit Gottes Hilfe haben wir für richtig erkannt, dass Hulda von Hollenfels die neue Königin des Deutschen Königreichs sein wird.
Lang lebe die Königin!
-Zitatende-
Die "Spinozistische Kirche" wünscht Hulda von Hollenfels, Königin des Deutschen Königreichs, viel Erfolg in ihrer neuen Aufgabe.
Am Ende der geheimen Königswahl durch die sieben Kurienmitglieder hat es ein einstimmiges Ergebnis gegeben. Folgende Verlautbarung wurde der "SNA" durch die Kurie übermittelt:
"Vor einem Monat ist die Kurie zusammen gekommen, um gemeinsam einen Nachfolger für den verstorbenen König Sirron I. zu suchen. Es gab eine lange Liste von Anwärtern, viel zu bedenken, so ist war es nicht verwunderlich, daß viel besprochen werden musste. Einige der Kandidaten wurden sofort aus der Gruppe der möglichen Kandidaten genommen, andere als Favoriten direkt nach oben gesetzt. Einige Tagungsrunden benötigte es, bevor man die engere Auswahl mit Briefen anschrieb, um sich davon zu überzeugen, welcher Kandidat der richtige sein könnte. Dieser wurden ausgewertet und so blieben letztendlich nur zwei Personen übrig. Auch hier wurde diskutiert und abgewägt ob der Vor- und Nachteile. Letztendlich war das Ergebnis dann doch schnell erreicht.
Die sieben Kurienmitglieder sind zu einem einstimmigen Ergebnis gekommen. Wir haben mit Gottes Hilfe für richtig erkannt, dass Hulda von Hollenfels die neue Königin des DKR sein wird.
Verkündet am 27.10.1457 durch die Kurienmitglieder
Kurfürstin Blaue*Fee von Böhmen
Kurfürstin Mavena von Köln
Kurfürst Kodiak von Wahlasé von Mainz
Kurfürstin LadyHera von Sachsen
Kurfürstin Susanetta von Trier
Kurfürst Thrawn1990 der Kurpfalz bei Rhein
Kurfürst Inrahil von Brandenburg"
Renaldo für die "SNA"
Hulda von Hollenfels ist als neue Königin des Deutschen Königreiches ausgerufen worden!
Susanetta von Weihenstefan, Kurfürstin von Trier, hat in Vertretung der Kurie verkündet:
-Zitat-
Bürgerinnen und Bürger des Deutschen Königreiches,
viele Tage sind ins Land gezogen, seit seine Majestät König Sirron I. von Hollenfels verstorben ist und das Königreich in unsichere Zeiten gestürzt ist. Wie es die Goldene Bulle will, traten die sieben Kurfürsten zusammen und haben - unabhängig und nur ihrem Gewissen verpflichtet - über den neuen König beraten, der unser Land zukünftig anführen soll.
Wir, die Kurfürsten, haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Und sie wurde uns auch von außen nicht leicht gemacht. Ja, es gab Beeinflussungsversuche und Intrigen. Doch gerade diesen Widrigkeiten zum Trotz sind wir, frei von Kalkül, Familien- oder Ständepolitik, und nach ausführlicher Besprechung aller Kandidaten, zu einem einstimmigen Ergebnis gekommen.
Mit Gottes Hilfe haben wir für richtig erkannt, dass Hulda von Hollenfels die neue Königin des Deutschen Königreichs sein wird.
Lang lebe die Königin!
-Zitatende-
Die "Spinozistische Kirche" wünscht Hulda von Hollenfels, Königin des Deutschen Königreichs, viel Erfolg in ihrer neuen Aufgabe.
Am Ende der geheimen Königswahl durch die sieben Kurienmitglieder hat es ein einstimmiges Ergebnis gegeben. Folgende Verlautbarung wurde der "SNA" durch die Kurie übermittelt:
"Vor einem Monat ist die Kurie zusammen gekommen, um gemeinsam einen Nachfolger für den verstorbenen König Sirron I. zu suchen. Es gab eine lange Liste von Anwärtern, viel zu bedenken, so ist war es nicht verwunderlich, daß viel besprochen werden musste. Einige der Kandidaten wurden sofort aus der Gruppe der möglichen Kandidaten genommen, andere als Favoriten direkt nach oben gesetzt. Einige Tagungsrunden benötigte es, bevor man die engere Auswahl mit Briefen anschrieb, um sich davon zu überzeugen, welcher Kandidat der richtige sein könnte. Dieser wurden ausgewertet und so blieben letztendlich nur zwei Personen übrig. Auch hier wurde diskutiert und abgewägt ob der Vor- und Nachteile. Letztendlich war das Ergebnis dann doch schnell erreicht.
Die sieben Kurienmitglieder sind zu einem einstimmigen Ergebnis gekommen. Wir haben mit Gottes Hilfe für richtig erkannt, dass Hulda von Hollenfels die neue Königin des DKR sein wird.
Verkündet am 27.10.1457 durch die Kurienmitglieder
Kurfürstin Blaue*Fee von Böhmen
Kurfürstin Mavena von Köln
Kurfürst Kodiak von Wahlasé von Mainz
Kurfürstin LadyHera von Sachsen
Kurfürstin Susanetta von Trier
Kurfürst Thrawn1990 der Kurpfalz bei Rhein
Kurfürst Inrahil von Brandenburg"
Renaldo für die "SNA"
Die staatliche HDAK hat 3 neue Kardinäle
Bern den 23.10.1457
Es wurden aus der staatlichen HDAK 3 Bischöfe in den Stand eines Kardinal erhoben :
Errichtung der deutschsprachigen geodogmatischen Zone
Wir, die Kardinäle der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche, versammelt im Heiligen Kollegium, im Angesicht des Allerhöchsten und unter der Schirmherrschaft des Aristoteles,
In Anwendung von Artikel 6, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" errichten die deutschsprachige geodogmatische Zone innerhalb der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche und als deren Repräsentanz den deutschsprachigen pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.
In Anwendung von Artikel 4.1, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" kreieren Susanetta von Weihenstephan, Metropolitan-Erzbischöfin von Salzburg, als Nationale Elektor-Kardinälin der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche in der Eigenschaft als Repräsentantin der deutschsprachigen geodogmatischen Zone im pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.
In Anwendung von Artikel 5.1, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" kreieren Mavena von Heller, Suffragan-Bischöfin von Mainz, als Nationale Suffragan-Kardinälin der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche in der Eigenschaft als Repräsentantin der deutschsprachigen geodogmatischen Zone im pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.
In Anwendung von Artikel 5.1, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" kreieren Desamparados von Waldershut, Suffragan-Bischof von Würzburg, als Nationalen Suffragan-Kardinal der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche in der Eigenschaft als Repräsentant der deutschsprachigen geodogmatischen Zone im pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.
Ad Majorem Dei Gloriam
Ausgefertigt in Rom am:
XV des Monats Oktober im Gnadenjahr MCDLVII Unseres Herrn
Renaldo für die "SNA".
Es wurden aus der staatlichen HDAK 3 Bischöfe in den Stand eines Kardinal erhoben :
Errichtung der deutschsprachigen geodogmatischen Zone
Wir, die Kardinäle der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche, versammelt im Heiligen Kollegium, im Angesicht des Allerhöchsten und unter der Schirmherrschaft des Aristoteles,
In Anwendung von Artikel 6, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" errichten die deutschsprachige geodogmatische Zone innerhalb der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche und als deren Repräsentanz den deutschsprachigen pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.
In Anwendung von Artikel 4.1, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" kreieren Susanetta von Weihenstephan, Metropolitan-Erzbischöfin von Salzburg, als Nationale Elektor-Kardinälin der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche in der Eigenschaft als Repräsentantin der deutschsprachigen geodogmatischen Zone im pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.
In Anwendung von Artikel 5.1, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" kreieren Mavena von Heller, Suffragan-Bischöfin von Mainz, als Nationale Suffragan-Kardinälin der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche in der Eigenschaft als Repräsentantin der deutschsprachigen geodogmatischen Zone im pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.
In Anwendung von Artikel 5.1, Abschnitt I, Buch V der pontifikalen Bulle "Über die oberste Führung des Heiligen Stuhls" kreieren Desamparados von Waldershut, Suffragan-Bischof von Würzburg, als Nationalen Suffragan-Kardinal der Heiligen Römischen Aristotelischen Kirche in der Eigenschaft als Repräsentant der deutschsprachigen geodogmatischen Zone im pontifikalen Kirchenrat des selben Sprachraums, nämlich des deutschen.
Ad Majorem Dei Gloriam
Ausgefertigt in Rom am:
XV des Monats Oktober im Gnadenjahr MCDLVII Unseres Herrn
Renaldo für die "SNA".
Will man wieder gegen die "Spinozistische Kirche" vorgehen?
Bern den, 17.10.1457
ROM: Der höchste kirchliche Vertreter unterhalb des Papstes, Seine Eminenz Reheal, Camerlengo und damit Vorsteher der römischen Kurie, veröffentlichte einen Aufruf an alle Gläubigen der universellen aristotelischen Kirche.
Dabei dankte er allen, die den Glauben verbreiteten und zur Einheit der Kirche beitrügen.
Die Kirche sei die Hüterin des Dogmas und müsse den Gläubigen auf dem Weg der Tugend leiten und unterstützen. Verstärkt müsse auch wieder die Politik zusammen mit der Kirche an der Umsetzung der Tugendhaftigkeit und der Bekämpfung der Häresie und des Irrglaubens arbeiten.
Er stellte in Aussicht, dass sich die Struktur der Kirche in Zukunft dezentralisieren könnte, um die Verbreitung des Glaubens effektiver gestalten zu können.
Zum Abschluss kündigte der Kardinal ein neues Kirchenzeitalter an, das aus der Kraft der Vergangenheit zu einer "strahlenden Zukunft" beitragen werde.
Anmerkung der Redaktion: Wird hier wieder gegen Andersgläubige mobil gemacht? Will man schon wieder gegen die Glaubensfreiheit vorgehen. Nichts anderes bedeutet Häresie:
(vom griechischen αἵρεσις, haíresis) oder Heterodoxie (Andersgläubigkeit) wird eine Lehre bezeichnet, die im Widerspruch zur Lehre einer einer Großkirche (in unserem Fall die HDAK) oder einer anderen vorherrschenden Auffassung steht und beansprucht, selbst die Wahrheit richtiger zum Ausdruck zu bringen.
Wir werden weiter berichten!
Renaldo für die" SNA"
ROM: Der höchste kirchliche Vertreter unterhalb des Papstes, Seine Eminenz Reheal, Camerlengo und damit Vorsteher der römischen Kurie, veröffentlichte einen Aufruf an alle Gläubigen der universellen aristotelischen Kirche.
Dabei dankte er allen, die den Glauben verbreiteten und zur Einheit der Kirche beitrügen.
Die Kirche sei die Hüterin des Dogmas und müsse den Gläubigen auf dem Weg der Tugend leiten und unterstützen. Verstärkt müsse auch wieder die Politik zusammen mit der Kirche an der Umsetzung der Tugendhaftigkeit und der Bekämpfung der Häresie und des Irrglaubens arbeiten.
Er stellte in Aussicht, dass sich die Struktur der Kirche in Zukunft dezentralisieren könnte, um die Verbreitung des Glaubens effektiver gestalten zu können.
Zum Abschluss kündigte der Kardinal ein neues Kirchenzeitalter an, das aus der Kraft der Vergangenheit zu einer "strahlenden Zukunft" beitragen werde.
Anmerkung der Redaktion: Wird hier wieder gegen Andersgläubige mobil gemacht? Will man schon wieder gegen die Glaubensfreiheit vorgehen. Nichts anderes bedeutet Häresie:
(vom griechischen αἵρεσις, haíresis) oder Heterodoxie (Andersgläubigkeit) wird eine Lehre bezeichnet, die im Widerspruch zur Lehre einer einer Großkirche (in unserem Fall die HDAK) oder einer anderen vorherrschenden Auffassung steht und beansprucht, selbst die Wahrheit richtiger zum Ausdruck zu bringen.
Wir werden weiter berichten!
Renaldo für die" SNA"
Tod eines Spinozisten
Bern den, 07.10.1457
Adieu Excelsior, Adieu dem grossen Spinozisten
Domaine des cinq Châteaux: Ein Unglück hat eine Familie erschüttert: Der Tod von Excelsior Ravanel Casaviecchi, der emblematischen Figur der Spinozistischen Kirche.
Der Spinozist ist nun dahingegangen, nach mehreren Attacken von allen Seiten, der frühere Regent von Toulouse, der so starke Stamm des grossen Denkers, der immer daran geglaubt hat, die Ruhe wieder zu finden, geboren 1428 im Franche-Comté. Am 2. Oktober haben wir ein Schreiben eines Wächters der grossen Schule erhalten:
Am zweiten Tage des Monats Oktober des Jahres 1457,
ist der allseits geliebte Excelsior Ravanel gestorben. Es war auch eine grosse Persönlichkeit des Spinozismus der Königreiche geht mit ihm. Aber wir werden ihn in unseren Erinnerungen am Leben erhalten.
Nach aufopfernder Arbeit, Tag und Nacht, für die Grafschaft Toulouse, ist man manchmal zu tode erschöpft und zieht sich bettlägrig in seine Wohnung der "Grande Ecole Havre Spinoza" zurück. So hat er beschlossen, zur Erholung ein paar Tage in der schönen Stadt Bayonne zu verbringen, die Aussicht auf das Meer zu geniessen und die frische Seeluft zu atmen. So sagte er seinem alten Freund und Meister, Rory de Chausey:
Gemäss den wenigen anwesenden Zeugen, ein paar Fischern die des Nachts aus mehr fahren, hat mein Freund Excelsior am Ufer des Atlantischen Ozeans zu spazieren begonnen. Der Herbstnebel umwaberte seine grosse Gestalt, er trug ein buch in seiner Hand, und er verschwand. Nicht viel später lichtete sich der Dunst unter der Sonne und Kinder entdeckten Excelsiors ertrunkener Körper, der auf den Wellen schaukelte.
Während er in die Unendlichkeit zurückkehrt, werden die Teile seine Körpers sich aufteilen und neu zusammensetzen, danken wir, dass wir ihn kennen und an seinem Leben teilhaben durften.
Feiert sein Leben, denn der, der es nicht mehr vermag, ist vergangen und wir sind die Zeugen.
Carnavalet,
Wächer der Grande Ecole Havre Spinoza
Adieu Excelsior, Adieu dem grossen Spinozisten
Domaine des cinq Châteaux: Ein Unglück hat eine Familie erschüttert: Der Tod von Excelsior Ravanel Casaviecchi, der emblematischen Figur der Spinozistischen Kirche.
Der Spinozist ist nun dahingegangen, nach mehreren Attacken von allen Seiten, der frühere Regent von Toulouse, der so starke Stamm des grossen Denkers, der immer daran geglaubt hat, die Ruhe wieder zu finden, geboren 1428 im Franche-Comté. Am 2. Oktober haben wir ein Schreiben eines Wächters der grossen Schule erhalten:
Am zweiten Tage des Monats Oktober des Jahres 1457,
ist der allseits geliebte Excelsior Ravanel gestorben. Es war auch eine grosse Persönlichkeit des Spinozismus der Königreiche geht mit ihm. Aber wir werden ihn in unseren Erinnerungen am Leben erhalten.
Nach aufopfernder Arbeit, Tag und Nacht, für die Grafschaft Toulouse, ist man manchmal zu tode erschöpft und zieht sich bettlägrig in seine Wohnung der "Grande Ecole Havre Spinoza" zurück. So hat er beschlossen, zur Erholung ein paar Tage in der schönen Stadt Bayonne zu verbringen, die Aussicht auf das Meer zu geniessen und die frische Seeluft zu atmen. So sagte er seinem alten Freund und Meister, Rory de Chausey:
Gemäss den wenigen anwesenden Zeugen, ein paar Fischern die des Nachts aus mehr fahren, hat mein Freund Excelsior am Ufer des Atlantischen Ozeans zu spazieren begonnen. Der Herbstnebel umwaberte seine grosse Gestalt, er trug ein buch in seiner Hand, und er verschwand. Nicht viel später lichtete sich der Dunst unter der Sonne und Kinder entdeckten Excelsiors ertrunkener Körper, der auf den Wellen schaukelte.
Während er in die Unendlichkeit zurückkehrt, werden die Teile seine Körpers sich aufteilen und neu zusammensetzen, danken wir, dass wir ihn kennen und an seinem Leben teilhaben durften.
Feiert sein Leben, denn der, der es nicht mehr vermag, ist vergangen und wir sind die Zeugen.
Carnavalet,
Wächer der Grande Ecole Havre Spinoza
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