Basel kündigt die Charta der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Bern den 19. April. 1457
"Sehr geehrte Damen und Herren,
Basel hat am heutigen Tage beschlossen, nicht mehr zuzusehen, wie ein
neuer Bundesvertrag ausgearbeitet wird, während die alte Charta die
Souveränität eben dieses Kantons beschneidet. Aus diesem Grunde wurde
in einer Abstimmung entschieden, dass der Vertrag über die Helvetische
Charta gekündigt wird.
Wir sind im Herzen Eidgenossen und werden weiterhin auf einen neuen
Bundesvertrag hinarbeiten, welcher es jedem Kanton erlaubt, seine
Souveränität auszuüben. Auch kann man mit unserer Hilfsbereitschaft
rechnen, sollte es zu Problemen jedweder Art kommen.
Solange ein neuer verifizierter Bundesvertrag jedoch nicht existiert,
sieht sich Basel als unabhängig an.
Im Auftrag Basels,
Nox, Bürgermeister Basels "
Mit diesen Worten kündigte auch Basel die Charta und damit die Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. Nun existieren Drei Schweizer Staaten unabhängig voneinander und der Bundesrat sollte langsam reagieren! Solothurns Bundesvertrag wird von vielen angenommen, aber von Zürich abgelehnt, dass hat in der Gesamten Deutschen Schweiz für Empörung gesorgt, eine Katastrophe! Da jetzt auch der Zweite Kanton nach Solothurn die Charta kündigt, gerät der Bundesrat langsam in Bedrängnis und muss handeln!
Keine Messen mehr in Ulm und Priesterweihe in Augsburg-Stadt
Bern den 15.April.1457
AUGSBURG (Quelle:AAP) - Nach Mitteilung der HDAK finden ab sofort in Ulm vorerst keine Gottesdienste mehr statt. In der Nachbargemeinde Augsburg-Stadt wurde der Vikar Bowfinger zum Priester geweiht und erhielt von Ihrer bischöflichen Eminenz Svenja_von_Rosalux die Schlüssel zum Pfarramt.
Bischöfin Svenja_von_Rosalux dazu: "Ich bedaure sehr, dass die Gemeinde Ulm nun vorerst nicht mehr in den Genuss von Gottesdiensten kommen kann. Doch nachdem der ehemalige Küster und Novize Siriso schon vor Monaten seine Ausbildung zum Priester abgebrochen hatte und sie auch nicht wieder aufnehmen wollte, und zudem auch vor einiger Zeit den Ort ohne Information an mich verlassen hat, habe ich die Kirchenschlüssel in Ulm wieder an mich geGrafschaft von Württembergmen.
Es ist schade, da ich sehr viele Energien in ihn gesetzt hatte, die ich nun dafür aufwenden werde, einen Ulmer Theologiestudenten zu finden, der sich wirklich um die Sorgen und Nöte seiner Gemeinde kümmert, und nicht lediglich die Messen abhält. Ein junger Bürger hat sich bereits gemeldet, ich bin gespannt.
So sehr mich die Situation in Ulm betrübt, umso mehr freut mich, dass ich Vikar Bowfinger in Augsburg-Stadt nun endlich zum Priester weihen konnte. Dies ist für ihn der Abschluss einer langen Ausbildungszeit und in seinem Vikariat hat er bewiesen, dass er sich sehr engagiert für seine Gemeinde und die Gläubigen einsetzt. Und dank der nun stattfindenden glücksspendenden Gottesdienste wird er den Glauben in Augsburg-Stadt beständig mehren."
Susanetta, für die AAP
Anmerkung:
Die "Spinozistische Kirche" hat sich mehrfach angeboten, einen Gottesdienst in Ulm auszugestalten. Leider wurde dieses Angebot durch Svenja_von_Rosalux persönlich, mit dem Hinweis abgewiesen, dass die "Spinozistische Kirche" keine anerkannte Kirche sei!
Ein gut gemachter Aprilscherz!!
Bern den 1.April.1457
Werter König, werte Herzöge, Grafen und Regente, werte Bürgermeister, Volk des deutschen Königreiches..
Ich habe vor einigen Tagen eine Mitteilung bekommen, besser gesagt eine Warnung, wonach das osmanische Reich plant, über Österreich ins deutsche Königreich einzufallen.
Man bat mich ausdrücklich, weder den Brief als Kopie, noch den genauen Wortlaut zu verkünden, noch den Absender zu nennen.
(Ich finde ein verständlicher Wunsch, da er/sie/es ja Hochverrat begeht)
Lt dem Absender ist es so, dass bereits die Mobilmachung stattgefunden habe. Angeblich sei es ein heiliger Krieg!
In mehreren Städten sei man dabei, Lanzen zusammen zu ziehen, um diese dann in die Banner zu intigrieren, die gerade entstehen.
(Ich habe paarTage an der Übersetzung gesessen, bin eben fertig geworden, und habe einige Rückfragen gehalten, daher erst heute die Nachricht, da ich sicher gehen wollte, ich verstehe den Brief richtig!!)
Die Person schätzt, dass uns, inklusive der Anreise der Armee, noch ca 3 Wochen Zeit bleiben, uns auf diesen Krieg vorzubereiten.
Es seien angeblich 12-15 VOLLSTÄNDIGE Banner geplant bzw von denen hat die Person Kenntnis, schließt aber nicht aus, dass es vielleicht sogar mehr sind.
Rowenta.
Die ersten Soldaten und Ordensleute kehren aus dem sehr langen Einsatz zurück !
Württemberg/Augsburg von Phillip_markus
Am 27. März kam
ein von vielen lang ersehnter Befehl. Die
beteiligten Soldaten und Ordensleute dürfen in
die Heimat zurückkehren.
Nach fast 6 Wochen seit der Alarmgebung freuen
sich die meisten das kalte Feldlager mit dem
eigenen Bett tauschen zu können. Viele von ihnen
waren schon seit Wochen in der gleichen Stadt
gestanden und hatten auf die endgültige Schlacht
gewartet. Nachdem am gestrigen Tag das
Ultimatum ablief und ein gutes Drittel der Räuber
aus Augsburg floh, setzte sich heute Sirrons Heer
in Bewegung Richtung Augsburg. Ebenso zogen
alle anderen Banner ebenfalls los, um etwaige
Flüchtlinge auf den Straßen zu erwischen.
Hiervon ausgenommen waren die Räuber, die auf
das Ultimatum eingegangen waren und wie vom
König gefordert die Mandate zurückgaben. Sie
hatten vom König das Versprechen, unbehelligt
aus Württemberg nach Frankreich
zurückzukehren.
Am 14. Februar wurde der Alarm als Reaktion auf den
Burgsturm in München vom damaligen
Hauptmann Wulf_Viethen ausgerufen.
Damals hatte keiner mit einer derartigen Dauer des
Einsatzes gerechnet. Verzögert wurde es durch die
bayrische Justiz, welche die Burgstürmer verhaftete
und ins Gefängis sperrte. Dadurch wurde eine
offene Konfrontation vorerst unmöglich und die
französischen Räuber konnten sich in Augsburg
verschanzen.
Philipp_markus
Am 27. März kam
ein von vielen lang ersehnter Befehl. Die
beteiligten Soldaten und Ordensleute dürfen in
die Heimat zurückkehren.
Nach fast 6 Wochen seit der Alarmgebung freuen
sich die meisten das kalte Feldlager mit dem
eigenen Bett tauschen zu können. Viele von ihnen
waren schon seit Wochen in der gleichen Stadt
gestanden und hatten auf die endgültige Schlacht
gewartet. Nachdem am gestrigen Tag das
Ultimatum ablief und ein gutes Drittel der Räuber
aus Augsburg floh, setzte sich heute Sirrons Heer
in Bewegung Richtung Augsburg. Ebenso zogen
alle anderen Banner ebenfalls los, um etwaige
Flüchtlinge auf den Straßen zu erwischen.
Hiervon ausgenommen waren die Räuber, die auf
das Ultimatum eingegangen waren und wie vom
König gefordert die Mandate zurückgaben. Sie
hatten vom König das Versprechen, unbehelligt
aus Württemberg nach Frankreich
zurückzukehren.
Am 14. Februar wurde der Alarm als Reaktion auf den
Burgsturm in München vom damaligen
Hauptmann Wulf_Viethen ausgerufen.
Damals hatte keiner mit einer derartigen Dauer des
Einsatzes gerechnet. Verzögert wurde es durch die
bayrische Justiz, welche die Burgstürmer verhaftete
und ins Gefängis sperrte. Dadurch wurde eine
offene Konfrontation vorerst unmöglich und die
französischen Räuber konnten sich in Augsburg
verschanzen.
Philipp_markus
Der Herold aus Mainz (von Hen, erschaffen von Henry_poing) ruft einen "Aristokratischen Fürstenstaat" in Mainz aus!
Bern den 29.03.1457
„Liebe Leute, die da hören,
es ist in Mainz dort eine Liste. Es sind die Adligen ohne Rechte, die Königstreuen ohne Herren, die Bürger ohne völkisch’ Gut, die Bauern ohne Gabel oder Spieß; die Loyalisten ohne Halt, die Gegner ohne Stand.
Die Wirtschaft, der Haushalt macht uns schwer zu schaffen, unser Gold fließt mit dem Rhein, wie geht dieser Unfug nur vonstatten?
Wir brauchen euch, ihr guten Menschen – gemeinsam wollen wir eine loyale, königstreue Monarchie errichten! Sie sei gut behütet, kein Mann darf sich bereichern als an der Freud’!
So bete ich; so bitte ich euch: Eilt herbei zum Main, sofern ihr willens seid. Ich lasse die Feder sprechen.“ –
So hört her, heitre Leute dieses Reiches, aller Länder!
Ihr sitzt bequem und raucht zufrieden? – horchet diesen Worten!
Ihr werdet nicht vom Freund gemieden? – sprecht’s an allen Orten!
Es richtet sich an die, die schon vom Fürstenstaate hörten,
An all die Leut’, die sich einen starken Fürsten wünschen, einen Monarchen,
An die Leut’, die gute, schöne, adlig’ Worte wollen, keine streitenden Demokraten,
Es richtet sich an alle die, die schon immer von Natur her dieser Idee angehörten.
In Mainz, dort wird eine Gruppe dieser so edel gesinnten den Rate stellen,
Um endlich Fürsten und Adel die gemessene Macht zu verleihen,
Um Bürger und Bauern ihrer ungemeinen Unmündigkeit zu befreien
Ja, das treue Land von Mainz soll es sein, wo wir die Entscheidung fällen,
Denn seht ihr nicht gar selbst schon lang’, wie wenig Prunk und Adel euch gegönnt?
Denn hört ihr nicht schon lang allein, wie schönes Wort und üppig’ Tat gespart?
Wisst, dass ihr in Mainz die andere Fasson bald selber wählen könnt!
Jeder gute Mann, der kommt, sei höchst willkommen auch im neuen Rat!
Ihr Nürnberger, Württemberger, Augsburger, Bayer, Grazer, Baden,
Ihr Österreicher, und ja auch ihr Schweizer kommet ins wandelnde Mainz!
Bauern, Handwerker, Bürger, der Spaß an der Freude wird euch adeln!
Werdet euch bewusst und entledigt euch des demokratischen Scheins!
Macht euch nun auf in die nahe Zukunft am Main, reiset an, ganz gleich wer ihr seid,
Tut endlich dies, was ihr doch immer schon so wünschtet, verwirklicht euch selbst!
Kommt in den Rat, vergnüget uns und euch mit oder gegen den Ratsherrneid,
Ob alt und erfahren, jung und neu, jeder hat jetzt die Möglichkeit.
Jedem ist die Chance dazu gegeben, vorher eingeweiht in Ratsarbeit,
Denn ein starker Rat stärkt jede Wirtschaft, wie’s ja freilich jeder weiß.
Doch auch der Bürger sei empfänglich für der neuen Ratsversammlung Reiz,
und man besinne sich des Potenzials der fröhlichen Gemeinsamkeit.
So wollen wir auf die Herrlichkeit des Königs und des Fürsten singen,
Königstreue, reiset nun an nach Mainz und realisieret die Idee!
Mit eurer Stimme, gemeinsam’ Einsatz, wird’s gescheh’n, bevor die Chance vergeht.
So sollen die edlen Worte endlich auch am echten Hofe klingen.
Aller oberflächlich demokratischen Gedanken reinigt euch,
legt sie nieder, sie sind Farce, gehet tiefer, verändert jetzt die Art!
Die Weise muss sich ändern, ihr entscheidet: Zukunft oder Gegenwart? –
Königstreue und Monarchen aller Länder, einigt euch!
„Liebe Leute, die da hören,
es ist in Mainz dort eine Liste. Es sind die Adligen ohne Rechte, die Königstreuen ohne Herren, die Bürger ohne völkisch’ Gut, die Bauern ohne Gabel oder Spieß; die Loyalisten ohne Halt, die Gegner ohne Stand.
Die Wirtschaft, der Haushalt macht uns schwer zu schaffen, unser Gold fließt mit dem Rhein, wie geht dieser Unfug nur vonstatten?
Wir brauchen euch, ihr guten Menschen – gemeinsam wollen wir eine loyale, königstreue Monarchie errichten! Sie sei gut behütet, kein Mann darf sich bereichern als an der Freud’!
So bete ich; so bitte ich euch: Eilt herbei zum Main, sofern ihr willens seid. Ich lasse die Feder sprechen.“ –
So hört her, heitre Leute dieses Reiches, aller Länder!
Ihr sitzt bequem und raucht zufrieden? – horchet diesen Worten!
Ihr werdet nicht vom Freund gemieden? – sprecht’s an allen Orten!
Es richtet sich an die, die schon vom Fürstenstaate hörten,
An all die Leut’, die sich einen starken Fürsten wünschen, einen Monarchen,
An die Leut’, die gute, schöne, adlig’ Worte wollen, keine streitenden Demokraten,
Es richtet sich an alle die, die schon immer von Natur her dieser Idee angehörten.
In Mainz, dort wird eine Gruppe dieser so edel gesinnten den Rate stellen,
Um endlich Fürsten und Adel die gemessene Macht zu verleihen,
Um Bürger und Bauern ihrer ungemeinen Unmündigkeit zu befreien
Ja, das treue Land von Mainz soll es sein, wo wir die Entscheidung fällen,
Denn seht ihr nicht gar selbst schon lang’, wie wenig Prunk und Adel euch gegönnt?
Denn hört ihr nicht schon lang allein, wie schönes Wort und üppig’ Tat gespart?
Wisst, dass ihr in Mainz die andere Fasson bald selber wählen könnt!
Jeder gute Mann, der kommt, sei höchst willkommen auch im neuen Rat!
Ihr Nürnberger, Württemberger, Augsburger, Bayer, Grazer, Baden,
Ihr Österreicher, und ja auch ihr Schweizer kommet ins wandelnde Mainz!
Bauern, Handwerker, Bürger, der Spaß an der Freude wird euch adeln!
Werdet euch bewusst und entledigt euch des demokratischen Scheins!
Macht euch nun auf in die nahe Zukunft am Main, reiset an, ganz gleich wer ihr seid,
Tut endlich dies, was ihr doch immer schon so wünschtet, verwirklicht euch selbst!
Kommt in den Rat, vergnüget uns und euch mit oder gegen den Ratsherrneid,
Ob alt und erfahren, jung und neu, jeder hat jetzt die Möglichkeit.
Jedem ist die Chance dazu gegeben, vorher eingeweiht in Ratsarbeit,
Denn ein starker Rat stärkt jede Wirtschaft, wie’s ja freilich jeder weiß.
Doch auch der Bürger sei empfänglich für der neuen Ratsversammlung Reiz,
und man besinne sich des Potenzials der fröhlichen Gemeinsamkeit.
So wollen wir auf die Herrlichkeit des Königs und des Fürsten singen,
Königstreue, reiset nun an nach Mainz und realisieret die Idee!
Mit eurer Stimme, gemeinsam’ Einsatz, wird’s gescheh’n, bevor die Chance vergeht.
So sollen die edlen Worte endlich auch am echten Hofe klingen.
Aller oberflächlich demokratischen Gedanken reinigt euch,
legt sie nieder, sie sind Farce, gehet tiefer, verändert jetzt die Art!
Die Weise muss sich ändern, ihr entscheidet: Zukunft oder Gegenwart? –
Königstreue und Monarchen aller Länder, einigt euch!
Armee in Grandson
Bern den 19. März. 1457
Eine Armee von Schweizern und Anhängern der Löwen von Judäa hat sich ohne Genehmigung in Grandson gebildet. Die Armee wird zur Zeit vom Rat gestoppt, doch bis jetzt tut sie nichts.. Das Ziel der Armee ist Pontarlier! Sie kämpfen dort gegen die Kirche und die Regierung und wollen eine Französische Republik ausrufen. Viele Kantone distanzieren sich offiziell von dieser Armee. Die Gruppe befindet sich nach Angaben Grandsons schon in der Franche-Comté.
David
Eine Armee von Schweizern und Anhängern der Löwen von Judäa hat sich ohne Genehmigung in Grandson gebildet. Die Armee wird zur Zeit vom Rat gestoppt, doch bis jetzt tut sie nichts.. Das Ziel der Armee ist Pontarlier! Sie kämpfen dort gegen die Kirche und die Regierung und wollen eine Französische Republik ausrufen. Viele Kantone distanzieren sich offiziell von dieser Armee. Die Gruppe befindet sich nach Angaben Grandsons schon in der Franche-Comté.
David
Die Schweizer Ratswahl
Bern den 9.März.1457
Die Schweizer Ratswahl ist zu Ende, dass Ergebnis liegt vor:
1. "Confédération Helvètique/Schweizerischen Eidgenossenschaft" (CH/SE) :100 %
1 : Misterbop (CH/SE)
2 : Cameliane (CH/SE)
3 : Davidhause (CH/SE)
4 : Herokiller (CH/SE)
5 : Jennys (CH/SE)
6 : Karlheinz (CH/SE)
7 : Keltoi (CH/SE)
8 : Notwen (CH/SE)
9 : Ondeline. (CH/SE)
10 : Will_Laurence (CH/SE)
11 : Zefamousmitch (CH/SE)
12 : Hanibal99 (CH/SE)
Der Regent und die Posten werden in den nächsten Tagen bestimmt!
Die Schweizer Ratswahl ist zu Ende, dass Ergebnis liegt vor:
1. "Confédération Helvètique/Schweizerischen Eidgenossenschaft" (CH/SE) :100 %
1 : Misterbop (CH/SE)
2 : Cameliane (CH/SE)
3 : Davidhause (CH/SE)
4 : Herokiller (CH/SE)
5 : Jennys (CH/SE)
6 : Karlheinz (CH/SE)
7 : Keltoi (CH/SE)
8 : Notwen (CH/SE)
9 : Ondeline. (CH/SE)
10 : Will_Laurence (CH/SE)
11 : Zefamousmitch (CH/SE)
12 : Hanibal99 (CH/SE)
Der Regent und die Posten werden in den nächsten Tagen bestimmt!
Solothurn erklärt Unabhängigkeit!
Bern den 27.02.1457
Der Freie Kanton Solothurn erklärte Heute seine Unabhängigkeit von der Schweizerischen Eidgenossenschaft! Der Bundesvertragsvorschlag von Bürgermeister Murchad wurde nach Monatlanger Hin und Hergeschieberei von ihm persönlich aufgelöst und damit erfüllt er einen Auftrag des Senates aus dem September.1456. Er hatte alles versucht mit dem neuen Bundesvertrag, aber nun war Schluss und Solothurn kündigte die Charta und damit sie Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. Damit ist der Freie Kanton Solothurn der Zweite Schweizer Staat neben der Eidgenossenschaft und der Zweite Kanton, der sich für frei erklärt. Solothurn ist für seine Kreativität und seine Erfindungen auf dem Gebiet der Politik, Justiz, Verwaltung und Militär bekannt und wird hochgeschätzt in der Schweiz. Bürgermeister Murchad sagte: "Wir sind zwar nun ein eigener Staat, aber wir bleiben Eidgenossen und sind für unsere Schwester und Brüder da!" Der Freie Kanton Solothurn hat dem Bundesrat einen Übergangsvertrag vorgelegt, der die Zusammenarbeit regelt. Somit wird sich dies hoffentlich alles wieder beruhigen.
David.
Der Freie Kanton Solothurn erklärte Heute seine Unabhängigkeit von der Schweizerischen Eidgenossenschaft! Der Bundesvertragsvorschlag von Bürgermeister Murchad wurde nach Monatlanger Hin und Hergeschieberei von ihm persönlich aufgelöst und damit erfüllt er einen Auftrag des Senates aus dem September.1456. Er hatte alles versucht mit dem neuen Bundesvertrag, aber nun war Schluss und Solothurn kündigte die Charta und damit sie Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. Damit ist der Freie Kanton Solothurn der Zweite Schweizer Staat neben der Eidgenossenschaft und der Zweite Kanton, der sich für frei erklärt. Solothurn ist für seine Kreativität und seine Erfindungen auf dem Gebiet der Politik, Justiz, Verwaltung und Militär bekannt und wird hochgeschätzt in der Schweiz. Bürgermeister Murchad sagte: "Wir sind zwar nun ein eigener Staat, aber wir bleiben Eidgenossen und sind für unsere Schwester und Brüder da!" Der Freie Kanton Solothurn hat dem Bundesrat einen Übergangsvertrag vorgelegt, der die Zusammenarbeit regelt. Somit wird sich dies hoffentlich alles wieder beruhigen.
David.
Pontarlier erklärt Unabängigkeit!
Bern den 17.02.1457
Die Stadt Pontarlier liegt an der Grenze zum Kanton Grandson und gehörte zur France-Comté.
Die Löwen Judäas haben die Stadt erobert und die Freie Republik Pontarlier ausgerufen..
Sie wollen nun Handelsbeziehungen und Verträge mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft aushandeln. Wie wird die Comté handeln?
David.
Sirron der I. ruft den Krieg aus!
Bern den 17.02.1457
König Sirron hat den Krieg gegen die Französischen Invasoren ausgerufen!
Die Franzosen hatten das Schloss des Herzogtums Bayern erfolgreich erobert und geplündert und sind bei dem Versuch die Augsburger Burg zu besetzen gescheitert. König Sirron sprach deswegen vor dem Reichstag und hielt eine Wutrede! Er rief alle Soldaten, Armeen und Orden des Reiches zusammen gegen die Invasoren..
Nach neusten Angaben erfragten die Invasoren um Hilfe bei anderen Staaten.
Der Krieg wird kommen!!
David.
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